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*Ohne Schuld* von Charlotte Link

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr.
Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe.
Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf …

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch »Die Entscheidung« und zuletzt »Die Suche« eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang über 31 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.

Meine Meinung: Der oben vorgestellte dritte Band aus der Kate-Linville-Reihe hält alles, was ein Krimi Leser von entsprechender Lektüre erwartet. Da ich nicht sehr begeistert Bücher aus diesem Genre lese, hat mich der flüssige und sehr schöne Schreibstil der Autorin zu meiner Überraschung für das Buch eingenommen. Dieser Roman gehört zu einer Reihe, die sich um die Ermittler Kate Linville und Caleb Hale bewegt. Trotzdem ist auch dieser Roman gut allein und unabhängig von der Reihe zu geniessen.
Die Autorin hat auch diesen Roman nach ihrem bewährten Schreib Muster aufgebaut. Menschen, die sich nicht kennen, begegnen sich überraschend. Schicksale und Lebensgeschichten werden durch unerwartete kriminelle Handlungen miteinander verbunden und nach und nach kann sich der Leser aus diesen Puzzleteilen eine verwobene Geschichte zusammensetzen, deren Ursachen in schrecklichen Begebenheiten aus der Vergangenheit liegen.

Die beiden Ermittler lösen natürlich auch diesen Fall professionell , wobei ich etwas enttäuscht war, da Caleb Hale dieses Mal kaum eine grosse Rolle spielt, da er teilweise aus dem Dienst suspendiert wurde. Die Auflösung des Falles reicht weit in die Vergangenheit zurück und der Leser wird häppchenweise durch Zwischen Kapitel damit konfrontiert und aufgeklärt. Zu Beginn des Buches weiss man kaum wer dort zu Wort kommt. Sind es der/die Täter oder sind es die Opfer?

Es waren über fünfhundert Seiten, die mich voller Spannung fesselten und doch kam mir das Ende dann doch etwas unbefriedigend vor. Trotz dieser kleinen Kritikpunkte spreche ich für diesen Kriminalroman eine absolute Leseempfehlung von FÜNF * Sternen aus.
Danke an die Autorin und den Blanvalet Verlag für das Leseexemplar!

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*Freitagsfüller*

Guten morgen liebe Leser*innen,,, das Wochenende wird von strahlender Sonne im Norden begrüsst und es ist Zeit für den FF von Barbara https://scrapimpulse.com
  1. Mein Frühstück heute bestand aus leckerem und gesundem Porridge mit Blaubeeren.
  2. Ich mache das begeistert weil ich das endlich jeden Morgen konsequent mit der gesunden Ernährung beginne!
  3. Also, ich sag ja immer: Gesundheit ist unser wichtigstes Gut.
  4. Wie angenehm einfach online sein und sich jederzeit informieren zu können.
  5. Großes dislike für die verwirrenden und ungerechten Öffnungsstrategien während der Corona-Pandemie!
  6. Ich bin damit unzufrieden.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das WE , morgen habe ich noch nix geplant, und Sonntag möchte ich nix besonderes unternehmen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

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*Träum schön* von Kathryn Nicolai

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Wer kennt den Zauber eines Buches am späten Abend nicht? Man nimmt es in die Hand , ist begierig auf den Inhalt – und es fallen dem Leser bald die Augen zu! Dabei ist hartnäckige Schlaflosigkeit in unserer aufgeregten Zeit ein häufig vorkommendes Phänomen. Dieses Problem entschlüsselt und erklärt die Autorin in einer ruhigen und unaufgeregten Erzählweise, die aus hübschen und angenehm zu lesenden Kurz-Geschichten besteht.

Dieses Phänomen des ruhigen Einschlafen kann aber noch gesteigert werden. Und zwar beim Lesen des obigen Buches zu fortgerückter Stunde. Die Autorin hat ein wunderbar ansprechendes Buch verfasst, welches auch mit der äusseren Aufmachung punktet. Ein in zarten Farben gehaltenes Cover verbirgt fünfzig Einschlaf Geschichten , die uns in eine Traumstadt entführen. Eine Skizze dieses Ortes, Bastelanleitungen , sowie Rezepte runden den äusseren Eindruck ab und helfen uns den eigenen Sehnsuchtsort zu finden. Wohlfühl Oasen, wie ein duftender Gewürzladen oder eine wunderbare Buchhandlung laden zum Stöbern und gedanklichem Verweilen ein. Die Seele wird ruhig durch diese Kurzgeschichten und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Weg.

Dieses Buch lebt vom Hier und Jetzt eines Eindrucks, dem Moment indem wir uns geborgen und beschützt fühlen und geleitet den Leser sanft und sicher in eine erholsame Schlafphase.

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen kleinen Buchschatz, den man sicher auch gern verschenkt.
Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für das hübsche gebundene Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext: Einschlafgeschichten sind wie ein sicheres, warmes Nest. Sie helfen uns, das Chaos unserer Umgebung auszublenden und still zu werden. Ob nun tanzende Glühwürmchen in einer Sommernacht oder die Vorfreude auf eine warme Suppe nach einem Spaziergang im Regen – wir alle kennen Bilder und Rituale, die uns mit Frieden und Glück erfüllen. In ihren mit Bedacht komponierten Geschichten führt uns die erfahrene Yogalehrerin und Schlafexpertin Kathryn Nicolai an die Sehnsuchtsorte der Seele, an denen wir Ruhe finden – und Schlaf. Die wohltuende Wirkung der Geschichten und die traumhaft schönen Illustrationen von Léa Le Pivert machen »Träum schön« zu einem ganz besonderen Geschenkbuch.

Kathryn Nicolai ist Yoga- und Meditationslehrerin in Flint, Michigan. Schon als Vierjährige brachte sie sich mit selbst ausgedachten Geschichten zum Einschlafen. Als sie während ihres Studiums an einer Essstörung erkrankte, entdeckte sie die heilende Kraft des Yoga. Nach ihrem Studienabschluss in Spanisch und Linguistik eröffnete 2006 das Ethos Center for Yoga and Therapeutic Arts. Im April 2018 startete sie ihren in über 70 Ländern erfolgreichen Podcast NOTHING MUCH HAPPENS, in dem sie von Schlaflosigkeit geplagten Hörern Einschlafgeschichten erzählt.

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*HerzBild und Lyrik*

Heute vormittag an der Oberweser gefunden
Schneeglöckchen (Hugo von Hofmannsthal)

Schneeglöckchen, ei, bist du schon da? 
Ist denn der Frühling schon so nah? 
Wer lockte dich hervor ans Licht? 
Trau doch dem Sonnenscheine nicht!

Wohl gut er’s eben heute meint, 
Wer weiß, ob er dir morgen scheint? 
„Ich warte nicht, bis alles grün; 
Wenn meine Zeit ist, muss ich blühn.“ 
 
Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)

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*Freitagsfüller*

Guten morgen liebe Leser*innen, nach der wunderschönen sonnigen Frühlingswoche regnet es nun. Auch das ist mir recht, die Natur soll sich langsam auf den Frühling einstellen. Hier der Lückentext Füller von Barbara’s Seite: https://scrapimpulse.com/2021/02/scrapimpulse-freitagsfueller-615/#comments

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

  1. Gestern habe ich gelernt , daß es immer wieder überraschend neue Rezepte gibt, altbekannte Lebensmittel köstlich und gesund vorzubereiten.
  2. Es gibt immer noch genug Möglichkeiten wo sich Freunde und die Familie treffen.
  3. In all diesen Jahren haben wir es doch gut gehabt.
  4. Die Kleinen jubelten herzlich als ich angekommen bin.
  5. Die Wahrheit ist , viele Menschen treffen sich heimlich und glauben sich unbeobachtet dabei 😉 !
  6. Den Lockdown Beginn vom letzten Jahr , *ein freudiges Ereignis*, das habe ich von dem Tag am deutlichsten in Erinnerung .
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend , morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich einen langen Spaziergang machen!
Danke für das Bild lieber R.
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Es ist soweit…. — wortgeflumselkritzelkram

Ihr Lieben, ich mache nochmal Werbung für mein Buch „Jenseits von Worten“, das ab sofort über BoD, A*azon (hinkt noch ein wenig hinterher) und allen Buchhandlungen bestellbar ist.   Das Ebook gibt es für die nächsten zwei Wochen zum Sonderpreis für 1,99 Euro, danach zum regulären Preis von 4,99 Euro. Das Taschenbuch kostet 7,99 Euro. […]

Es ist soweit…. — wortgeflumselkritzelkram *Werbung, unbezahlt*

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Meine Leseliste 2021 (Stand 24/02/21) — Mikka liest das Leben

Kennt ihr das? Ihr kauft euch Bücher, könnt es kaum erwarten, sie zu lesen… Und bevor du dich versiehst, ist ein halbes Jahr oder mehr vergangen. weiterlesen Meine Leseliste 2021 (Stand 24/02/21)→ Der Beitrag Meine Leseliste 2021 (Stand 24/02/21) erschien zuerst auf Mikka liest das Leben.

Meine Leseliste 2021 (Stand 24/02/21) — Mikka liest das Leben
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*Freitagsfüller*

Guten morgen , auf zum Freitagsfüller von https://scrapimpulse.com
  1. Warum müssen wir – ich muss nix! Basta!
  2. Schreiben und Schauen beim FF, das ist inzwischen eine Gewohnheit.
  3. Unser FF erinnert mich daran, dass wir gleich los müssen!
  4. Ich mache es so, wie ich es immer mache.
  5. Wie sollte ich denn wissen, was in der Zukunft passiert?
  6. Selber kochen , eine preiswerte Lösung .
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen relaxten Abend , morgen habe ich so einiges geplant, und Sonntag möchte ich einfach ausspannen!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

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*Schwert und Krone* Bd. 5 Preis der Macht

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Dieser fünfte Band der Reihe Schwert und Krone hat wieder all meine Erwartungen und Hoffnungen auf ein weiteres schriftliches Roman- Zeugnis deutscher Geschichte voll und ganz erfüllt. Sabine Ebert hat auch für diesen Band professionell recherchiert und schenkt dem Leser ein authentisches Bild dieser unruhigen Zeit. Die Charaktere und Lebensgeschichten vom legendären Kaiser Friedrich Barbarossa und seinem Vetter und Staufer Heinrich dem Löwen hat sie glaubwürdig und schillernd, in den ersten Bänden zuerst als Jugendfreunde und dann hier als unerbittliche Rivalen und Konkurrenten, dargestellt. Durch die Politik und die Machtbesessenheit dieser beiden Herrscher wurden ganze Landstriche und Städte neu erschaffen und miteinander verbunden. Friedrich muss Zeit seines Lebens immer zwischen seinem Vetter Heinrich dem Löwen und den betroffenen Herzögen und Markgrafen seines Reiches schlichten um den Frieden in seinem Herrschaftsbereich zu schützen und zu bewahren. Zerstörte Landstriche, der Tod von tausenden Soldaten, Zivilisten , Frauen und Kindern wurde von den damals Mächtigen ohne Skrupel und Gewissensbisse als normal hingenommen. Diese dunkle Seite der Geschichte im Mittelalter wird hier nicht unter den Teppich gekehrt. Die Autorin hat komplizierte politische Zusammenhänge zwischen den Adelshäusern der Staufer und Welfen durchleuchtet und für den Leser wunderbar bunt und bildhaft in diesem Roman aufgearbeitet . Die un(selige) Rolle vieler einflussreicher Kirchenmänner hat einen erheblichen Einfluss auf diese beiden Adelsgeschlechter gehabt und das Leben am Hof, in Stadt und Land geprägt.

Den weiblichen Protagonisten der Adelskreise hat sie auch in diesem Band der Saga ein flammendes und berührendes Denkmal gesetzt. Frauen standen in dieser patriarchischen Gesellschaft ganze unten, wurden häufig wie Ware gehandelt, erfuhren selten Wertschätzung. Sie wurden aus politischen Gründen zwangsverheiratet, vergeben und verstarben meist zu früh im Kindbett. Selten entstanden aus diesen Heiraten gute Beziehungen, die auf gegenseitiger Achtung aufgebaut wurden und vielleicht sogar in einer Liebesbeziehung mündeten. Und doch hatten einige wenige Frauen auch damals einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Herrscher. Klug, vorsichtig und diplomatisch haben starke und vor allem gebildete Frauen ihren Einfluss in dieser Männerwelt nutzen können. Das Lesen und Schreiben war auch in Königskreisen nicht unbedingt verbreitet, sondern wurde oft dem Klerus überlassen.

Dieser gebundene fünfte Band besticht auch äusserlich durch ausführliche politische Gebietskarten der Herrschaftsbereiche. Im Anhang gibt es ein ausführliches Glossar, sowie genaueste Stammtafeln der Welten, der Staufer, Askanier, des Hauses Anjou-Plantagenét, der Könige von Dänemark, den Wettinern, den Ludowingern. Eine ausführliche Zeittafel von 1137 – bis in das Jahr 1215 rundet diesen geschichtlich historisch wertvollen Band ab.

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für dieses grossartige Buch. Es ist absolut fesselnd und lesenswert.
Danke Sabine Ebert für diesen genauen Einblick in einen Teil unserer Vergangenheit der deutschen Geschichte! Herzlichen Dank an den Knaur Verlag für dieses wertvolle Rezensionsexemplar.

Inhalt/Klappentext: Der fünfte Band und krönende Abschluss des großen Mittelalter-Epos von Bestseller-Autorin Sabine Ebert und das grandiose Finale der großen Saga der Barbarossa-Zeit Friedrich Barbarossas Italien-Feldzug endete verheerend. Nur mit Mühe entkommen er, seine geliebte Kaiserin Beatrix und ihre Kinder der Seuche, die unter seinen Männern wütet, und den Angriffen der Lombarden. Zwischen Heinrich dem Löwen und seinen zahllosen Feinden sind die Kämpfe mit großer Heftigkeit von Neuem entflammt. Friedrich muss schlichten, doch das gelingt ihm nur vorübergehend. Heinrichs Hochmut und Macht steigern noch, als er die blutjunge englische Königstochter Mathilde heiratet. Während sich Mathilde an das Leben an einem deutschen Hof gewöhnen muss, entfremden sich Kaiser Friedrich und seine Gemahlin Beatrix voneinander.

In der Mark Meißen wird in Ritter Christians Siedlerdorf Silber gefunden. Markgraf Otto zögert nicht, daraus den größten Nutzen zu schlagen – ein Entschluss auch mit Auswirkungen auf das Machtgefüge im Kaiserreich. Die Front der Fürsten gegen Heinrich den Löwen, an der Otto und seine Brüder maßgeblich beteiligt sind, zwingt den Kaiser zu handeln, obwohl er dem Löwen bislang jedes Unrecht nachsah. Wer wird sich am Ende behaupten?

Sabine Ebert schreibt Geschichte, unsere Geschichte – brillant, berührend, spannend!Der fulminante Abschluss des Barbarossa-Epos von der Königin des historischen Romans.

Sabine Ebert war als Journalistin und Sachbuchautorin tätig und begann aus Passion für deutsche Geschichte, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden.
Ihr Debütroman „Das Geheimnis der Hebamme wurde von der ARD als Event-Zweiteiler verfilmt und in einer umjubelten Theaterfassung auf der Felsenbühne Rathen uraufgeführt.
Mit dem Romanzyklus „Schwert und Krone“ kehrt sie in die Zeit zurück, mit der sie Millionen von Lesern für unsere Geschichte begeistern konnte. „Meister der Täuschung“ und „Der junge Falke“, „Zeit des Verrats“ und „Herz aus Stein“, die ersten vier Bände der großen Saga über die Zeit Barbarossas, schafften es ebenfalls auf Anhieb in die Bestsellerlisten.
Sabine Ebert lebt und arbeitet nach vielen Jahren in Freiberg und Leipzig nun in Dresden.

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[Rezension] »Mir träumte, du bliebest mir gut« – Die schönsten Liebesgedichte/ herausgegeben von Matthias Reiner/ mit Illustrationen von Isabel Pin — .LESELUST

Ach ja, die Liebe…! Was musste sie nicht schon alles aushalten? Wofür musste sie nicht schon alles herhalten? Freundschaften gingen zu Bruch, und Feindschaften entstanden. Kriege wurden wegen ihr entfacht und wieder beendet. Gefühls-Tsunamis tobten in so mancher Seele, und der Boden bebte unter so manchen Füßen beim Anblick des geliebten Menschen. Kapitelweise wurde sie […]

[Rezension] »Mir träumte, du bliebest mir gut« – Die schönsten Liebesgedichte/ herausgegeben von Matthias Reiner/ mit Illustrationen von Isabel Pin — .LESELUST
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*Freitagsfüller*

Guten mittag ihr Lieben…der Schnee und die Kälte behindern so einige Aktivitäten – aber nicht den Lückentextfüller von https://scrapimpulse.com. Ich habe ein wenig mit der Farbpalette gespielt und ich hoffe dass Euch die neue Hintergrundfarbe auch zusagt.

1.Karneval ist in diesem Jahr schon ziemlich lange im Gange. Unsere FFP2 Masken verkleiden doch herrlich und machen uns alle ziemlich ähnlich.

2. Wie es in diesem Jahr weitergehen wird, ob Politik oder die Wissenschaft mit ihren Pandemie- Vorhersagen Recht hat, daß wird sich zeigen.

3. Ich habe gerätselt woher nun schon wieder ein neues Corona Virus im Amazonasgebiet herkommt – oder war es gar immer schon da?

4. Die Ministerpräsidenten unserer Bundesländer erscheinen mir ein wenig ignorant . Sie reden von Einheit, aber jeder kocht sein eigenes Süppchen!

5.Der Schnee , gepaart mit glitzernder Sonne ist eine wahre Augenweide und hebt die allgemeine Stimmung.

6. Er fällt schlicht und einfach aus , mein Snack am Abend.

Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Lesen mit meiner neuen Brille , morgen habe ich nix geplant , und Sonntag möchte ich, verbunden mit einem Spaziergang, frische Eier von einem Hühnermobil aus dem Wesertal einkaufen.

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Danke für’s Mitmachen!

https://pixabay.com/de/
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*HerzBilder*

Rainer Maria Rilke 1875 – 1926
(Da wechselt um die alten Inselränder)

Da wechselt um die alten Inselränder
das winterliche Meer sein Farbenspiel
und tief im Winde liegen irgend Länder
und sind wie nichts. Ein Jenseits, ein Profil;

nicht wirklicher als diese rasche Wolke,
der sich das Eiland schwarz entgegenstemmt.
Und da geht einer unterm Insel-Volke
und schaut in Augen und ist nichts als fremd.

Und schaut, so fremd er ist, hinaus, hinüber,
den Sturm hinein; zwar manchen Tag ist Ruh;
dann blüht das Land und lächelt noch. Worüber?
Und die Orangen reifen noch. Wozu?

Was müht der Garten sich ihn zu erheitern
den Fremden, der nichts zu erwarten schien,
und wenn sich seine Augen auch erweitern
für einen Augenblick —: er sieht nicht ihn.

Wenn er vom Vorgebirge in Gedanken
des Meeres winterliches Farbenspiel
und in den Himmeln ferner Küsten Schwanken
manchmal zu sehen glaubt: das ist schon viel.

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*Freitagsfüller*

Guten morgen ihr Lieben, ein anstrengendes Wetter-Wochenende steht uns bevor mit sechzig (60) cm Neuschnee und Eisregen. Daher noch schnell den FF der sympathischen Barbara von https://scrapimpulse.com/2021/02/freitagsfueller-612-scrapimpulse/ ausfüllen.
  1. In diesem Monat , der ja gerade fünf Tage alt ist , passierte für mich noch nichts besonderes.
  2. An diesen Zustand man muss sich einfach dran gewöhnen.
  3. Ich könnte anfangen mich auf den Frühling zu freuen 🙂 !
  4. Mausebärchen ist mein Lieblingsname für streunende Kätzchen in meinem Garten.
  5. Es hat lange gedauert, aber ich gewöhne mich langsam daran ohne ein eigenes Kätzchen zurechtzukommen .
  6. Das Winterwetter ist echt ungemütlich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Netflix , morgen habe ich geplant, zu Hause zu bleiben und Sonntag möchte ich das Gleiche tun. !

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Frühlingslichtblick auf meiner Fensterbank
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Haferflockenbrot — Querbeet

Gestern gab es ein Haferflockenbrot, das auch perfekt in meinen Abnehmplan passt Zutaten: 500 g Magerquark 250 g kernige Haferflocken (Vollkorn) 250 g zarte Haferflocken (Vollkorn) 1 TL Salz 3 Eier, Größe M 2 Pck. Backpulver 1 Apfel (alternativ 1 große Karotte) Zubereitung: Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.Schlage die drei Eier in eine Schüssel…

Haferflockenbrot — Querbeet
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*Freitagsfüller*

Guten morgen bei Schnee und Regen – das Wetter kann sich nicht richtig für den Winter entscheiden! Nun folgt der Lückentextfüller von Barbara https://scrapimpulse.com

  1. In der vorigen Woche verlief das Leben tatsächlich ähnlich für mich wie in dieser Woche!
  2. Bloß nicht meckern oder jammern, oder ist das zuviel verlangt?
  3. Mein letzter Spontankauf fand logischerweise im Internet statt. Warum wohl???
  4. Dieses laufende Ausscheren und Aufweichen der bundesweit gültigen Regeln zur Corona Epidemie macht in meinen Augen keinen Sinn.
  5. Kann bitte mal jemand diese Unsitte unterbinden ??
  6. Ich versuche meinen entgleisten Stoffwechsel in den Griff zu bekommen und ich hoffe, dass es klappt.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen, TV , morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich wie so oft das Schmuddelwetter im Wald geniessen haha.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

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Kohlrabi-Pesto. Es muss nicht immer Basilikum sein. — falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

Pesto (von italienisch pestare, „zerstampfen“) ist eine ungekochte pastöse Sauce, die in der italienischen Küche meist mit Pasta vermischt gereicht wird. Die bekannteste Version davon ist der Pesto genovese. Pesto Genovese wird mit Basilikum gemacht. Ich nehme statt Basilikum die Blätter von Kohlrabi. Meistens werden die Kohlrabi-Blätter nicht verwendet sondern nur die Knolle. Aber, wenn […]

Kohlrabi-Pesto. Es muss nicht immer Basilikum sein. — falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft
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*Freitagsfüller*

Guten Tag,,, hier ist der FF nach einer Idee von https://scrapimpulse.com

  1. Den 1. Platz in irgendeinem Wettbewerb habe ich selten ersehnt!
  2. Deutschland möchte immer alles perfekt gestalten . Leider fahren unsere Politiker einiges immer wieder krass an die Wand, schade aber auch.
  3. Wenn ich mich verwöhnen möchte , auf die Idee komme ich eher nur ab und zu – ja was mach ich dann eigentlich? Nun muss ich erstmal nachdenken!
  4. In diesen Zeiten – bleib locker.
  5. Jedes Bild ist mit Urheberrechten ausgestattet.
  6. Im Leben haben wir Spaß gehabt!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf TV, Lesen, , , morgen habe ich geplant frisches Obst und Gemüse einzukaufen und Sonntag möchte ich mir eigentlich noch nichts Bestimmtes vornehmen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für das Foto lieber R. 🙂 !

Ich wünsche ein gutes und friedliches Wochenende !

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*Winter in Bloomsbury* von Annie Darling

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Dieses Büchlein ist der letzte Band einer vierteiligen Reihe. Jedes Buch kann man aber auch einzeln für sich geniessen. Das ansprechende Cover mit dem Schneemann und einem Weihnachtsbaum vermittelt sofort ein gefälliges und leichtes Leseversprechen. Es ist ein absolutes Wohlfühlbuch, welches flüssig und angenehm zu lesen ist und von der Autorin romantisch und liebevoll verfasst wurde.

Mattie führt einen kleinen Tearoom in der Nachbarschaft der Buchhandlung Happy Ends , liebt den Kundenkontakt und backt wunderbare Scones, Kuchen und Torten. Es ist ihre Leidenschaft und doch vermisst sie eine persönliche Liebesbeziehung nach einer bitteren Enttäuschung in ihrem Leben. Plötzlich muss sie sich aus arbeitstechnischen Gründen mit dem Buchhändler Tom auseinandersetzen und erlebt so manche positive und auch negative Überraschung mit ihm. Es gibt noch einige nette andere Protagonisten wie Posy , die schwangere Inhaberin der kleinen Buchhandlung, sowie die emsige Nina, die sich sehr gerne um die Dekoration des Ladens und auch des Tearooms kümmert. Ich möchte abschliessend noch die scheue Verity erwähnen, die sich lieber im Hintergrund der Buchhandlung aufhält.

Das Setting spielt in London zur Vorweihnachtszeit, doch man kann dieses Buch gern während der gesamten Wintermonate geniessen. Es vermittelt sehr schön diese Atmosphäre und lässt trotzdem der Fantasie des Lesers allen Spielraum.

MEINE BEWERTUNG: FÜNF ***** STERNE für diesen turbulenten und amüsanten Wohlfühlroman!

Herzlichen Dank an die Autorin und den Penguin Verlag für das Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext: Mattie backt die köstlichsten Weihnachtsplätzchen, doch das Rezept für ihren Traummann hat sie noch nicht gefunden …

Die himmlischen selbstgebackenen Köstlichkeiten, die Mattie im Tearoom der kleinen Buchhandlung in Bloomsbury serviert, sind weit über die Grenzen des Londoner Stadtteils bekannt. Eigentlich müsste der Dezember mit seinen leuchtend geschmückten Straßen und duftenden Weihnachtsplätzchen für Mattie die schönste Zeit des Jahres sein – wenn ihr vor Jahren nicht ausgerechnet an Heiligabend das Herz gebrochen worden wäre. Es gibt nur eins, was Mattie noch schlimmer findet als die Feiertage: ihren unverschämten, aber gleichzeitig ziemlich attraktiven Kollegen Tom. Doch als mitten im Weihnachtstrubel die gesamte Belegschaft ausfällt, müssen Mattie und Tom den Laden plötzlich ganz allein führen …

Annie Darling lebt in einer winzigen Londoner Wohnung, in der man vor lauter Bücherstapeln kaum laufen kann. Ihre großen Leidenschaften sind Liebesromane und ihre Katze. »Der kleine Laden in Bloomsbury« ist Annie Darlings Debüt in deutscher Sprache und der Beginn einer Reihe um eine wunderbare kleine Buchhandlung in Bloomsbury.

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*Freitagsfüller*

Der Freitag ist da und der Lückentextfüller – ausgedacht von der lieben Barbara von https://scrapimpulse.com folgt nun !

1.  Schön, dass  es im Netz so viele nette Buchbloggerinnen gibt, die mir zu liebenswerten Freundinnen ans Herz gewachsen sind!

2.  Mein persönliches Gesundheitsmanagement steht in einer kritischen Phase und ist mangelhaft.

3. Menschen, die in diesen Zeiten immer noch nicht verstanden haben was eine Pandemie bedeutet , kann ich nur bedauern !

4   Kontakte reduzieren und meiden , das weiss doch jeder.

5.  Wichtig ist, sich nicht in einen Strudel von Panik und Angstmache mitreissen zu lassen.

6.   Hallo Impftag , ich bin bereit .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, das Gleiche und Sonntag möchte ich auch nichts besonderes tun !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Ein Schneebild – nicht aus meinem Umfeld! Danke lieber R.

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*Freitagsfüller*

Was für ein schönes Gefühl den ersten FF des Jahres 2021 auszufüllen. Es ist fast so schön wie ein Gang durch unberührten Neuschnee. Danke dafür liebe Barbara von https://scrapimpulse.com

  1. Silvester war für uns eine lustige und ruhige Zeit mit dem NDR – Fernsehprogramm.
  2. Ich habe keine Vorsätze für das neue Jahr. Nur einen einzigen : Positiv denken.
  3. Der Weihnachtsbaum verwandelt sich bald auf magische Weise in Ziegenfutter.
  4. So wird keine Energie verloren.
  5. Es wird zuviel kaputt geredet von unseren Politikern in dieser Corona Pandemie. Die Fakten sind doch klar und deutlich zu erkennen.
  6. Ich denke positiv.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Wocheneinkauf , morgen habe ich geplant die Natur zu geniessen, und Sonntag möchte ich wohl ähnliches tun in unserem Wald und ein neues Leseexemplar anschauen und lesen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

*Werbung , unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:

Das beeindruckende Porträt von acht indigenen Gemeinschaften in Kanada. Paul Seesequasis, Journalist und Autor, gibt mit seinem ungewöhnlichen und spektakulären Social-Media-Projekt der »vergessenen Generation« der First Nations, Metis und Inuit ein Gesicht. Er erzählt anhand verschwunden geglaubter Fotos von Zusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Widerstand. Dazu sammelte er über drei Jahre hinweg die eindrücklichsten Archivbilder und die Geschichten der Menschen hinter den Porträts. Damit stößt er die Tür zu einer verborgenen Wahrheit auf und bringt eine andere, eine neue Seite der Geschichte von Kanadas indigener Bevölkerung ans Licht.

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*Das Flüstern der Bäume* von Michael Christie

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Der mystische Titel hat mich schon magisch angezogen. Seit wann können Bäume flüstern? Doch wenn man allein in einem Wald dem Rauschen der Äste und Blätter länger zuhört, bemerke ich jedesmal wie man mit diesen Lebe -Wesen und Wahrnehmungen Kontakt zu ihnen aufnehmen kann. Das ist allerdings meine ganz persönliche Meinung und hat erstmal mit dieser Lektüre nicht viel zu tun. Nun zum Buch!
In einem Zeitraum von über einhundertdreissig Jahre verfolgen wir in dieser Lektüre eine Geschichte der Vernichtung, Zerstörung und Missachtung der kanadischen Wälder – zusätzlich der Wälder unserer bekannten Kontinente der Erde. Unsere Spezie Mensch hat es auf den Primärwald (Urwald) hauptsächlich abgesehen. Diese Wälder erschienen uns Menschen zeitweise bedrohlich und menschenfeindlich.
Der Autor schildert in seiner Familien-Geschichte Erlebnisse in einer fiktiven und teilweise dystopischen Schreibweise, auch der Zukunft. Die sprachgewaltige und berührende Schreibweise von Michael Christie fasziniert von Beginn an und schenkt dem Lesefluss einen freudigen und befriedigenden Lauf. Auch unsere Generation erlebt schon trockene Sommer und ungewöhnliche Klimaveränderungen mit Sandstürmen , dem Abschmelzen der Polkappen. Im Buch von Christie haben diese Veränderungen so ein grosses Maß erlangt, dass die Besuche kanadischer Wälder auf ein bestimmtes Größenmass geregelt werden – immer unter der Prämisse des notwendigen Naturschutz , die von Naturparkführern streng reglementiert wurde.
Die persönliche Familien – Geschichte der Brüder Harris und Everett Greenwood, sowie deren Nachfahren bis in das Jahr 2038 hinein hat mich zwar gefesselt, aber nicht unbedingt begeistert . Diese beiden Protagonisten überzeugten nicht in ihrer Charakterdarstellung und vor allem knüpften sie für mich kein positives Band zu ihren Nachkommen. Durch ihre Handlungen erscheint das ganz natürlich für ihre Kinder und Enkel und ist doch schmerzlich – vor allem für die ahnungslose Jacinda, die erst nach und nach von den Verwicklungen ihrer Familie mit den Wäldern erfährt. Für die aufstrebenden Jahre der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurden wertvolle Ressourcen für immer vernichtet und durch die Klimaveränderungen können sie kaum wieder hergestellt werden. Das ist die schmerzliche Bilanz, die nach dem Lesen dieses Buches immer stärker in den Fokus des Lesers rückt. Die komplizierte Familiengeschichte spielt den passenden Rahmen für dieses Drama in der Geschichte der Menschheit!

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diese aufrüttelnde Lektüre.

Herzlichen Dank an den Autor und den Penguin Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext: Eine Familie, vier Generationen, schicksalhaft verbunden mit den Wäldern Kanadas

Jacinda Greenwood weiß nichts über ihre väterliche Familie, deren Namen sie trägt. Sie arbeitet als Naturführerin auf Greenwood Island, doch die Namensgleichheit, so glaubt sie, ist reiner Zufall. Bis eines Tages ihr Ex-Verlobter vor ihr steht. Im Gepäck hat er das Tagebuch ihrer Großmutter. Jahresring für Jahresring enthüllt sich für Jacinda endlich ihre Familiengeschichte. Seit Generationen verbindet alle Greenwoods eines: der Wald. Er bietet Auskommen, ist Zuflucht und Grund für Verbrechen und Wunder, Unfälle und Entscheidungen, Opfer und Fehler. Die Folgen all dessen bestimmen nicht nur Jacindas Schicksal, sondern auch die Zukunft unserer Wälder …

Michael Christie, in Thunder Bay, Ontario, geboren, studierte Psychologie und arbeitete in der Obdachlosenhilfe, bevor er 2011 sein Debüt »The Beggar’s Garden« veröffentlichte. »Das Flüstern der Bäume« ist sein zweiter Roman, der mehrfach nominiert wurde, u.a. für den bedeutendsten kanadischen Literaturpreis, den Scotiabank Giller Prize. Michael Christie lebt mit seiner Familie in einem selbst gezimmerten Holzhaus auf der Insel Galiano vor Vancouver.

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*Danke*

Ich wünsche ein gutes und vor allem gesundes Lesejahr 2021!


DANKE, möchte ich allen Lesern hier sagen für Eure Treue und Unermüdlichkeit auf meinem Bücherblog immer wieder herumzustöbern. Mein Dank gilt auch den vielen unterschiedlichen Autoren und Verlagen, die mich mit ihren Rezensionsexemplaren so reich beschenken. Ich freue mich über jedes einzelne Werk und sie werden in meinem Bücherregal gehegt und gepflegt, sowie an interessierte Lesefreunde gern ausgeliehen. Habt es gut im neuen Jahr 2021. Ich wünsche uns allen neue und fantasiereiche Lesefunde.

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*Die Weihnachtsmaus*

Die Weihnachtsmaus
von James Krüss

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab‘ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck’ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.

Photo by Nadi Lindsay on Pexels.com
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* Der heilige Abend *

Photo by Magda Ehlers on Pexels.com

Ich wünsche allen Leser*rinnen ein geruhsames und gesundes Weihnachtsfest!

*Weihnachten*

Markt und Straßen stehn verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in’s freie Feld,
Hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt’s wie wunderbares Singen –
O du gnadenreiche Zeit!

(Joseph von Eichendorff)

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* 4. Advent *

Photo by Jonathan Borba on Pexels.com

Knecht Ruprecht


Ruprecht: Habt guten Abend, alt und jung
bin allen wohl bekannt genung.
Von drauß vom Walde komm ich her;
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
da rief’s mich mit heller Stimme an:
Knecht Ruprecht, rief es alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan,
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder weihnachten werden!
So geh denn rasch von Haus zu Haus.
such mir die guten Kinder aus,
damit ich ihrer mag gedenken
mit schönen Sachen sie mag beschenken.

(Theodor Storm)

Photo by Gabby K on Pexels.com
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*Freitagsfüller*

Dieser Lückentextfüller wurde nach einer Idee von Barbara ausgefüllt. https://scrapimpulse.com
  1. Ach, ich bin so froh und dankbar, dass bis jetzt niemand aus meiner Familie und sozialem Umfeld an Covid 19 erkrankt ist.
  2. Ich mag meinen Bilder Adventskalender sehr.
  3. Dieses Wetter ist eben typisch für die Monate November und Dezember. Im Januar wird es wieder früher heller am Himmel.
  4. Das Programm im TV ist immer ähnlich . Ich habe lange schon genug gesehen.
  5. In den nächsten Wochen heisst es aufpassen und weiterhin zurückhaltend leben.
  6. Alles wiederholt sich im Leben – das Gute und das Schlechte sagte meine Oma immer.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Netflix Abend , morgen habe ich geplant die Natur draussen zu geniessen und Sonntag möchte ich das Gleiche tun.
Danke für das Foto lieber R.
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* 3. Advent *

Die weiße Weihnachtsrose

Wenn über Wege tief beschneit
Der Schlitten lustig rennt,
Im Spätjahr in der Dämmerzeit,
Die Wochen im Advent,
Wenn aus dem Schnee das junge Reh
Sich Kräuter sucht und Moose,
Blüht unverdorrt im Frost noch fort
Die weiße Weihnachtsrose.
Kein Blümchen sonst auf weiter Flur;
In ihrem Dornenkleid
Nur sie, die niedre Distel nur
Trotzt allem Winterleid;
Das macht, sie will erwarten still,
Bis sich die Sonne wendet,
Damit sie weiß, daß Schnee und Eis
Auch diesmal wieder endet.
Doch ist’s geschehn, nimmt fühlbar kaum
Der Nächte Dunkel ab,
Dann sinkt mit einem Hoffnungstraum
Auch sie zurück ins Grab.
Nun schläft sie gern, sie hat von fern
Des Frühlings Gruß vernommen,
Und o wie bald wird glanzumwallt
Er sie zu wecken kommen!
Hermann Lingg (1820 – 1905), seit 1890 Ritter von Lingg, deutscher Dichter, Mitglied des Münchener Dichterkreises »Die Krokodile«, verfasste u. a. das Epos »Die Völkerwanderung«
Quelle: Lingg, H., Gedichte. zwischen 1853 und 1885
Photo by Eva Elijas on Pexels.com
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*Freitagsfüller*

Guten morgen,,,,ich wünsche Euch einen guten dritten Advent. Passt gut auf Euch und Eure Lieben auf. Der Lückentext zum FF kommt wie immer von https://scrapimpulse.com

  1. Ein Glas Wein zu einem warmen , oder auch kaltem Abendessen veredelt jedes gute Gericht.
  2. Corona nervt mich total. Und macht mich traurig ! So viele Infektionen heute und zu viele verstorbene Menschen .
  3. Der beste Weg um dieser Pandemie zu begegnen – ich weiss es nicht. Auf jeden Fall Kontakte, Menschenansammlungen vermeiden, so weh es auch tun mag!
  4. Auf meiner Terrasse steht dieses Jahr seit Anfang der Adventszeit ein Weihnachtsbaum.
  5. Wenn ich könnte , würde ich alle Krankheiten verschwinden lassen.
  6. Ich muss nichts mehr besorgen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Netflix Abend , morgen habe ich geplant ein Raclette zu organisieren, sozusagen als vorgezogenen Weihnachtsabend und Sonntag möchte ich noch nicht verplanen.
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*2. Advent*

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne

Quelle: Rilke, Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957. Advent, 1913

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*Freitagsfüller*

https://de.wikipedia.org/wiki/Barbarazweig

Heute am Barbaratag gibt wieder einen passenden Lückentextfüller nach einer Idee von https://scrapimpulse.com

Photo by Secret Garden on Pexels.com
  1. Drei Dinge, die ich am Advent liebe: da fällt mir die Auswahl nicht so schwer! Es sind die leuchtenden Lichter und Kerzen in meinem Umfeld. Das frische Grün in den Adventgestecken und die schönen Lieder aus dieser Zeit im beginnenden Kirchenjahr.
  2. Das passiert schon öfter mal platt auf der Couch zu relaxen.
  3. Es war ein aufregendes und schwieriges Jahr. Meine Gedanken gehen zur Zeit oft rückwärts und lassen mir keine Ruhe.
  4. Ach ja der Nikolaus! Was für eine Aufregung und Freude für die lieben Kleinen!
  5. Gott sei Dank ist für mich die Schuhputzarie Vergangenheit 😉
  6. Zum Weihnachtsfest werde ich perfekt den Kleinen viele der alten Bräuche erklären.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Naschen der ersten Weihnachtsleckereien , morgen habe ich geplant den Tag normal zu verbringen , und Sonntag möchte ich gemütlich die Adventkerzen geniessen.
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Mitmachbücher — Book Reviews

Heute möchte ich ein paar ganz tolle Mitmachbücher für Kinder vorstellen. Wir haben immer einige davon zu Hause, falls die Kids mal was basteln, malen oder ausprobieren oder auch Stickern wollen, sich ein spezielles Thema genauer anschauen und erkunden wollen oder auch als Mitbringsel und Geschenk für liebe Freunde, wenn wir sie besuchen gehen. Hier […]

Mitmachbücher — Book Reviews
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*Freitagsfüller*

Der 1. Advent klopft an und wie fliegen nun alle in dieser zauberhaften Zeit ganz schnell auf Weihnachten zu . Hier der heutige Lückentextfüller von https://scrapimpulse.com/2020/11/freitagsfueller-603/#comments

1.  Ich könnte mal wieder einige meiner Gedanken in meinem Textbüchlein notieren.
2.  Oft geht es während Krisenzeiten in den Familien drüber und drunter.
3.  Bloß nicht verzweifeln in diesen Wintertagen!
4. Ich vermiße keinen Weihnachtsmarkt.
5.  An meiner Tür  hängt ein weihnachtlich geschmückter Kranz.
6. Sie tun mir tatsächlich im Moment weh – einige Fingerspitzen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Leseabend , morgen habe ich geplant, natürlich auch lesen und Sonntag möchte ich den Tag planlos angehen.




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*Dieses ganze Leben* von Raffaella Romagnolo

*Werbung, unbezahlt*

Hardcover Leinen

272 Seiten

erschienen am 28. Oktober 2020

Inhalt /Klappentext: Paola passt nicht in diese Welt, findet sie. Wo Glanz und Erfolg das Maß vorgeben, hält sie sich lieber an ihren Bruder, der im Rollstuhl sitzt, gerne Schach spielt und auf Likes pfeift. Auf Verordnung ihrer Mutter muss Paola täglich mit Richi an die frische Luft. Eine gute Gelegenheit, der Enge der elterlichen Villa zu entfliehen und Gegenden zu erkunden, wo Paola das wahre Leben vermutet – das so ganz anders ist, als sie dachte.

Raffaella Romagnolo, geboren 1971 in Casale Monferrato. Sie unterrichtet Geschichte und Italienisch an einem Gymnasium. Seit 2007 schreibt sie auch Romane – mit Erfolg. Ihr Roman ›Bella Ciao‹ sorgte international für Aufmerksamkeit und erschien in zahlreichen Sprachen. Für ›La figlia sbagliata‹ war sie für den Premio Strega nominiert, ebenso mit ihrem Jugendbuch ›Respira con me‹. Raffaella Romagnolo lebt in Rocca Grimalda im Piemont.

Auszeichnungen
Respira con me ist für den ›Premio Strega‹ nominiert, 2020
La figlia sbagliata war für den ›Premio Strega‹ nominiert, 2018

Meine Meinung: Schon immer sind es junge Menschen gewesen, die der aktuellen Welt kritisch und den jeweiligen Gesellschaftsentwicklungen abwägend gegenüber stehen. So ergeht es auch Paola, von engen Freunden auch liebevoll Paoletta genannt. Sie ist ein ausserordentlich nachdenkliches junges Mädchen von sechzehn Jahren – am Übergang zum Erwachsenendasein. Doch was heisst das wirklich? Paola ist auf der Suche nach Wahrheit. Wahrheit über sich selber, ihren Körper und Geist, ihren behinderten, im Rollstuhl sitzenden Bruder Richie gegenüber, den sie verantwortungsvoll liebt und beschützt – sogar vor den gemeinsamen Eltern. Das Verhältnis zu Mutter und Vater ist gespalten. Die Familie ist ausserordentlich reich, hat keine Alltagssorgen , auch Paola und Richie nicht. Sie vermisst nur eines für sich und den Bruder. Liebe und Anerkennung durch die Familie.

Jedoch die lange fügsam gebliebene Paoletta rebelliert endlich. In erster Linie gegen die dominante Mutter, die Paola auf den angepassten Weg des Gehorsams und KLASSENDENKENS lenken möchte. Paola verheimlicht zum Beispiel gierige Essattackeneinkäufe von Fast Food, die sie auf ihren von der Mutter verordneten Spaziergängen zusammen mit ihrem Bruder Richie tätigt. Aber das ist nur ihr äusserliches Aufbegehren gegen ihre Figurprobleme und die strengen Regeln der Mutter mit ihrem sogenannten Babyspeck. Auch Vater und Grossvater, bedeutende und einflussreiche Geschäftsmänner und Baulöwen kommen nicht gut weg in Paolas Bewertungssystem. Einzig die Grossmutter schafft es durch ihre Unkonventionalität Anerkennung von ihr zu bekommen. Und plötzlich entdeckt Paola die Liebe, ein zart wachsendes Pflänzchen in ihrem Herzen zu einem Jungen aus einer anderen Gesellschaftsschicht. Ihre Selbstliebe und ihr Selbstbewusstsein wachsen und bilden sich neu aus durch diese Erfahrungen. Antonio und seine Familie sind nicht reich, sie wohnen in einem heruntergekommenen Hochhausviertel, welches von Paolas Familie erbaut wurde. Doch was geschieht oder geschah in dieser Welt, diesem Leben der Klassen-Gegensätze und vielleicht sogar grässlichen Geheimnisse. Paola forscht nach, hält die Augen offen und findet das Unglaubliche. Ihre kindliche Unschuld wird schwer beschädigt und sie begegnet einer für sie neuen Realität von Betrug und Verbrechen,,,,,

Meine Bewertung: VIER **** Sterne für dieses Buch über die Suche der Jugend nach Wahrheit, Gerechtigkeit, Anerkennung, Selbstfindung und Liebe zu sich und anderen Mitmenschen.

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für die Zusendung des wunderbar handlichen und gebundenen Rezensionsexemplars !

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*Freitagsfüller*

Am Wochenende des Ewigkeitssonntag gibt es natürlich auch einen Lückentextfüller von Barbara ! https://scrapimpulse.com
  1. Der Spaß am Lesen vergeht mir zum Glück auch in schwierigen Zeiten nie!
  2. Ein/e Freund/in ist ein großartiger Mensch.
  3. Meine erste Weihnachtsdeko in diesem Jahr wartet schon darauf ausgepackt zu werden. Es ist ein neues, weihnachtliches Fensterbild!
  4. Die Realität nicht wahrzunehmen ist keine Lösung.
  5. Oh je, die Zeit fliegt auch während dieser Pandemie dahin.
  6. Seit gestern, (ich habe Bilder aus der Weihnachtsbäckerei der Kleinen bekommen), freue ich mich auch aufs Plätzchen backen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Netflix , morgen habe ich geplant, noch nichts Besonderes und Sonntag möchte ich wie immer die Natur draussen geniessen und alle bedenklichen Belastungen unserer Zeit gedanklich abwerfen.
An der Weser,,,,
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*Was der Fluss erzählt* von Diane Setterfield, Hörbuch

*Werbung unbezahlt*

Inhalt / Klappentext: Eine stürmische Winternacht im England des späten 19. Jahrhunderts: In der Gaststube des „Swan“ sitzen die Bewohner von Radcot zusammen und wärmen sich an ihren Geschichten und Getränken, als ein Mann mit einem leblosen Mädchen im Arm herein stolpert, das er aus der Themse geborgen hat. Die herbeigerufene Krankenschwester kann nur noch den Tod feststellen. Als sie jedoch ein paar Stunden später erneut nach dem Kind schaut, bemerkt sie, dass es wieder atmet. Ein Wunder oder gar Zauberei? Oder gibt es eine medizinische Erklärung? Viel dringlicher wird jedoch bald die Frage: Woher kommt das mysteriöse Mädchen und welche Rolle spielt der Fluss in seiner Geschichte …?

Diane Setterfield ist promovierte Romanistin und lebte viele Jahre in Frankreich. Bevor sie sich Vollzeit der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Lehrerin. Ihr Debüt, »Die dreizehnte Geschichte« (Blessing, 2007), war ein internationaler Bestseller und wurde mit Vanessa Redgrave in der Hauptrolle von der BBC verfilmt. Diane Setterfield lebt in Oxford.

Simone Kabst wurde 1973 geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie spielte u. a. an der Schaubühne und am Maxim Gorki Theater Berlin, ist als Gastdozentin an der Hamburg Media School tätig und zurzeit am Theater Poetenpack in Potsdam zu sehen. Immer wieder übernimmt Simone Kabst auch Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, wie »Rote Rosen«, »Claudia, das Mädchen von Kasse 1«, »Fürst Pückler« und »Der blinde Fleck – Das Oktoberfestattentat«. Darüber hinaus ist sie eine gefragte Sprecherin für Features, Audioguides und Hörspiele, las für den Hörverlag z. B. Cecelia Aherns »Für immer vielleicht« und Janet Evanovichs »Der Beste zum Kuss« sowie viele von Lucinda Rileys Bestsellern.

Meine Meinung: Die bezaubernde Stimme von Simone Kabst und ihre sich immer wieder wandelnde Stimmlage, an die vielen wechselnden Protagonisten angepasst, hat mich fast vierzehn Stunden an dieses unglaubliche Hörbuch gefesselt. Ich bin völlig abgetaucht in die Welt des 19. Jahrhundert nach England , in einen kleinen und romantischen Pub namens SWAN an der Themse gelegen im kleinen Flecken Radcot. Dramatisch beginnt dieser tolle, geheimnisvolle und mystische Text, verfasst von Diane Setterfield. Er beginnt wie ein Märchen für Erwachsene und hat trotz aller Hindernisse das Potential entwickelt, ein befriedigendes und aufklärendes Ende des Geschehens zu vermitteln.

Fast ein Kriminalfall – oder doch nicht? Ein Wunder – kann es so etwas doch geben? Wie kann ein kleines Mädchen nach dem medizinisch festgestelltem Tod des Ertrinkens wieder lebendig und unbeschadet die Augen aufschlagen? Diese dramatische und in poetischen Worten versteckt dahinfließende Geschichte fesselt und verzaubert.

Die zusätzlich erzählten Lebens-Geschichten von Menschen der damaligen Zeit, an einem sich immer wieder veränderndem Fluss , mit seinen Mythen und Legenden, faszinieren und kamen mir bunt, schillernd und sehr bildhaft vor. Währenddessen verläuft die aufregende Suche nach der Herkunft des Kindes weiter und weiter,,,, ! Die vielen Geschehnisse und Puzzlestücke damaliger Zeit, Erfahrungen und Beobachtungen von Menschen und ihren Schicksalen , die von der Autorin neben dieser Suche laufend nachgeschoben werden, schimmern in diesem Roman auf wie das glitzernde Farbenspiel auf der Oberfläche eines von der Sonne gestreichelten Flusses. Ich war entzückt, traurig, freudig, dachte oft Nun ist alles geklärt! Doch das Verwechselspiel um die Herkunft und den Unfall des Kleinkindes, welches die Autorin dem Leser eindringlich suggeriert , hört lange nicht auf. Eine poetische, wundersame, entzückende, mysteriöse und märchenhafte Erzählung! So kam mir dieses Hörbuch vor. Ob es wohl beim Lesen ähnlich ist ?

Dieser Frage werde ich vielleicht noch nachgehen,,,,

MEINE BEWERTUNG: FÜNF * STERNE für dieses großartige Hörbuch. Eine absolute Hörempfehlung für lange und graue Winterabende.

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für die Zusendung dieses Spitzentitel als Rezensionsexemplar!

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*Freitagsfüller*

Es ist Freitag, der 13. November 2020 , für mich ein Glückstag , da einige für mich liebe Menschen an einem 13. verschiedener Monate geboren wurden. Aber nun zum Lückentext der sympathischen Barbara. https://scrapimpulse.com
  1. Als ich heute aufwachte hörte ich eine ganz süsse Sprachnachricht von meiner kleinen Enkeltochter. Sie erzählte ganz aufgeregt und begeistert , dass sie heute nachmittag ein Laternenfest im Kindergarten feiern werden.
  2. Am liebsten würde ich mitgehen , aber bald, hoffentlich am Weihnachtsfest werde ich sie wiedersehen.
  3. Ich kaufe gerne Geschenke für andere ein, im Moment hauptsächlich leider nur online.
  4. Kleine Geschenke und/oder Aufmerksamkeiten mag ich am liebsten.
  5. Was ist denn los mit mit der Welt in den USA ? Ich wünsche mir, dass dort endlich Ruhe eintritt und daß die Politiker sich endlich um die wirklich dringenden Belange der Bevölkerung kümmern.
  6. Kalte Fingerspitzen kenne ich noch nicht bei diesen milden Temperaturen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Ende eines tollen Hörbuchs , morgen habe ich geplant Einkäufe zu tätigen , und Sonntag möchte ich den Tag mit liebenswertem Familien Besuch verbringen !
*Werbung, unbezahlt* Ich bin ganz verzaubert und begeistert von diesem magischen Märchen für *Große*. Rezension kommt bald!
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*Bergsalz* von Karin Kalisa

*Werbung unbezahlt*

Meine Meinung: Wir Menschen sind soziale Wesen. Doch was macht uns dazu und zeichnet uns vielleicht sogar aus? Die Autorin geht dieser Frage nach und wir erleben in ihrem neuen Buch alle Höhen und Tiefen emphatischer Empfindungen füreinander. Es gibt Freude, Sympathie, Großzügigkeit, Liebe, aber auch die Schattenseiten wie Ärger, Hass, Neid, Schmerz und noch sehr viel mehr an negativen Gefühlen. Oft auch hervorgerufen durch das Leid durch Krieg und Vertreibung. Doch was ist die Würze des Lebens, die uns nicht verzagen lässt? Es ist das SALZ ! Diese Einsicht vermittelt die Autorin eindringlich in ihrem Buch. Sie schreibt es im bayrischen Stil, was es nicht unbedingt einfach macht beim Lesen. Zu Beginn begegnen wir eindrucksvollen Frauen aus dem Allgäu. Wie Franzi mit ihren alteingesessenen Dorffreundinnen, der aussergewöhnlichen Sabina, die aus der Enge des dörflichen Lebens in die Welt, grosse Städte und gar in Kriegsgebiete flüchtet. Und es gibt neue Dorfbewohner. Flüchtlinge aus Syrien, die alles verloren haben . Ihr Hab und Gut, ihre Heimat, ihr bisheriges Leben. Doch all diese Menschen verbindet eines. Die Kraft und die Freude zu einem Neubeginn. Franzi übernimmt die behutsame Führung für eine sogenannte offene Küche . Sie hat es satt allein und ohne Kontakte ihren letzten Lebensabschnitt zu verbringen. Sie lernt andere einsame Dorffreundinnen näher kennen, freundet sich mit der fremdartigen Esma an und schafft es sogar die zurückgekehrte und desillusionierte Sabina in ihre Pläne einzubinden. Die Frauen kochen, probieren neue Rezepte und neue Formen des Zusammenseins aus und bei allem ist es immer dabei! DAS SALZ – die Würze des Lebens und der sorgfältigen und nachhaltigen Küche.

Interessant erschienen mir die Einbindungen und das Erzählen mittelalterlichen Geschehens aus dem Allgäu und/oder Voralpenland. Die Autorin hat diese Abschnitte eines Berichtes über die Bundschuh-Bewegung in kursiver Schrift , kleingeschrieben verfasst, in ihren Roman aufgenommen. Dieses bäuerliche und ohnmächtige Aufbegehren gegen bestehende Ungerechtigkeiten von Obrigkeiten schliesst im Buch einen Kreis für Sabina, die ausserhalb des Dorfes in einem Einödhof ihr Familien-Leben neu beginnt.

Meine Bewertung: FÜNF *****Sterne für dieses ungewöhnliche Buch über gelungene Frauen-Leben im Alter – inmitten bodenständiger Lebensgrundlagen.

Wer mehr über die Bundschuh Bewegung erfahren möchte , möge bitte diesen Link anklicken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundschuh-Bewegung

Inhalt:/Klappentext: Dass man so klein wie „füreineallein“ eigentlich gar nicht denken und nicht kochen kann, ist von jeher Franziska Heberles Überzeugung. Trotzdem kommt das mittägliche Klingeln an ihrer Haustür unerwartet, ungebeten und ungelegen: Eine Nachbarin. Dann noch eine. Es reicht – und reicht noch nicht. Denn auf einmal fühlt sich das Ungelegene absolut richtig und vor allem steigerungsfähig an: Doch wie kann das überhaupt gehen? Ein Mittagstisch für viele – hier, im ländlichen weiten Voralpenland, wo Einzelhof und Alleinlage seit Generationen tief in die Gemüter sickern? Und es nicht jedem passt, wenn sich etwas ändert. Es braucht Frauen aus drei Generationen: Franzi, Esma und Sabina. Nicht jede ‚von hier‘, aber aus ähnlichem Holz. Es braucht Ben, der wenig sagt, aber wenn, dann in mancherlei Sprachen; es braucht Fidel Endres, einen Vorfahr, der etwas Entscheidendes hinterlassen hat – und einen halbleeren Kübel Alpensalz in einer stillgelegten Wirtshausküche, der zeigt: Dem Leben Würze geben, ist keine Frage der Zeit.

Karin Kalisa, geboren 1965, lebt nach Stationen in Bremerhaven, Hamburg, Tokio und Wien seit einigen Jahren im Osten Berlins. Sowohl als Wissenschaftlerin als auch mit dem Blick einer Literatin forscht sie in den Feldern asiatischer Sprachen, philosophischer Denkfiguren und ethnologischer Beschreibungen. Nach Karin Kalisas erstem Roman „Sungs Laden“ erschienen ihre Wintererzählung „Sternstunde“ und ihre weiteren Romane „Radio Activity“ und „Bergsalz“.

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*Freitagsfüller*

Liebe Leser*innen,,, völlig andere Freitagsfüller könnt ihr auch dort erlesen. https://scrapimpulse.com

  1. Mein lieber Kater lebt nun schon seit 1 1/2 Jahren nicht mehr bei uns. An manchen Tagen sehe ich ihn immer noch vor meinem inneren Auge gemütlich durch den Garten stöbern oder auf dem Teppich zu meinen Füssen liegen.
  2. Wilde Tanzmusik eignet sich gut zum Aufwärmen vor Sportaktivitäten.
  3. Am 11.11. ist für mich wissentlich zwar der Beginn der *närrischen Zeit*, aber das interessiert mich nicht sonderlich. In der Mitte Deutschlands gibt es wenige Karneval Hochburgen.
  4. Keine Ahnung was man wirklich gegen trockene Lippen auf Dauer tun kann, ausser Fetten.
  5. Es sieht so aus, als ob es in diesem Jahr doch bald kälter werden wird. Bei 1 Grad mit Nebel wird es ungemütlich.
  6. Auf das Gesicht ein freundliches Lächeln gezaubert und es wird in jedem Raum sofort heller und angenehmer.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Netflix *Das Damengambit* ,gefällt mir sehr gut! Morgen habe ich geplant, einen Großeinkauf zu machen und Sonntag möchte ich einfach den Tag spontan genießen.
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*Das Kind der Wellen* – Leseeindruck

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:Bei einem tragischen Unfall am Meer verlor Lisa ihre Tochter in den Fluten. Unfähig ihr altes Leben wieder aufzunehmen, kehrt sie an die Nordsee zurück. Im Ferienhaus der Familie ist noch alles so, wie sie es damals hinterließen. Mit der unerwarteten Hilfe von Schreiner Lars und seinem Sohn dem Arktisforscher Jonas beginnt sie zu renovieren – und findet unter den alten Holzdielen die Notizen zu einem Märchen über eine Meerjungfrau. Der Verdacht, dass dieses auf realen Begebenheiten beruht, lässt die drei nicht los. Im alten Zeitungsarchiv lesen sie von einer blutjungen Frau, die 1920 ihr Kind am Strand verlor. War es ein Unfall oder Mord, wie die Leute damals behaupteten? Auf den Spuren der Meerjungfrau muss sich Lisa ihren verworrenen Gefühlen und dem eigenen Verlust stellen.

Rebecca Martin studierte Englisch und Deutsch in Frankfurt am Main und in Dublin, Irland. Ihre Leidenschaft gehört dem Reisen und dem Schreiben. Ihr Roman „Die verlorene Geschichte“ gelangte sofort nach Erscheinen auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, gefolgt von „Der entschwundene Sommer“, „Die geheimen Worte“ und „Das goldene Haus“ und die „Die vergessene Freundin“. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf im Nahetal.

Meine Meinung: Die Autorin erzählt gefällig und lebhaft die Geschichte zweier Frauen, die jeweils ein Kind am Strand verlieren und deren Lebensgeschichten sich im Abstand von einhundert Jahren in einem Ferienhaus an der Nordseeküste kreuzen. Wir lesen zwei Erzählstränge aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten . Verbindendes Element ist das Erleben dramatischer Ereignisse am Strand , in der Nähe des gleichen Ferienhauses.

Vicky, die kurz nach dem 1. Weltkrieg die Besatzungszeit von viertausend Franzosen, Tunesier , Senegalesen und Marokkaner in ihrer Heimatstadt Mainz erlebt, zeichnet sich durch eine unglaubliche Naivität und Frohnatur aus, die den Fremdenhass und die aggressive Ablehnung der deutschen Bevölkerung gegenüber der Besatzungsmacht völlig verkennt, diese hässliche Realität einfach nicht wahrnehmen möchte , sondern sich Hals über Kopf in einen Besatzer-Soldaten verliebt.

Vicky’s Geschichte, ein Unfall oder gar ein Mord – ist der Aufhänger für die Erzählungen rund um Lisa aus dem Jahr 2019. Lisa hat bei einem tragischen Ereignis ihre dreijährige Millie am Strand durch Ertrinken verloren . Sie hatte bis dahin ein erfülltes Leben mit Ehemann und zwei grösseren Jungs geführt, die zusammen jedes Jahr glückliche Wochen in ihrem Ferienhaus verlebten. Lisa wird mit ihren Schuldgefühlen und der wichtigen Trauer Arbeit nicht fertig, vernachlässigt ihre beiden anderen Kinder sträflich und verliert die Bindung an ihren Ehemann. Sie vergräbt sich zu lange an der Küste , lernt dort allerdings durch Renovierungsarbeiten am Haus den Schreiner Lars und dessen Sohn Jonas , einen Aktisforscher kennen und schätzen. Sie erforschen zusammen Vicky’s Vergangenheit durch das Studieren von Zeitungsarchiven, geheimnisvollen Fundstücken aus dem Haus, sowie durch Erzählungen der Dorfbewohner.

Durch diesen langen Rückzug hat Lisa die Sympathie der Leser*rin nicht unbedingt für sich eingenommen. Sicher verarbeitet jeder Mensch solche dramatischen Lebensereignisse auf seine Weise und es liegt mir fern, sie deswegen zu verurteilen . Meine Begeisterung für das Buch hat trotzdem doch etwas gelitten…..

Insgesamt gesehen war es jedoch für einige Stunden eine nette Lektüre, die mich an die Nordsee geführt hat.

Meine Bewertung: **** VIER Sterne für dieses Buch mit kleinen Schwächen!

Danke für das Rezensionsexemplar !

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Reibekuchen. RäucherLachs. — falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

In diesem Jahr (2020) leider kein Weihnachstsmarkt. Nicht unseren Politikern haben wir  das zu verdanken sondern den bösen Viren. Aber gesund zu bleiben ist wichtiger als alles andere.     Im Advent, wird vielerorts ein Weihnachtsmarkt abgehalten. Abhängig von der lokalen Tradition wird ein solcher Markt auch Adventsmarkt oder Christkindlesmarkt genannt.  Die Zahl der Weihnachtsmärkte […]

Reibekuchen. RäucherLachs. — falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft
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*Freitagsfüller*

Guten morgen zum Freitagsfüller, der schon eine liebe Gewohnheit geworden ist,,,,

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

  1. Es hat keinen Zweck, wir müssen in den sauren Apfel beissen und den neuen Lockdown akzeptieren. Ich wünsche mir mehr Kontrollen und hartes Durchgreifen gegen randalierende Gruppen!
  2. Wie schön ein leuchtender Kürbis macht sofort gute Laune!
  3. In einem Monat muss die aktuelle Situation sicher wieder anders beurteilt werden! Ob zum Besseren oder Schlechterem steht noch in den Sternen!
  4. Nicht so wichtig Halloween.Es gibt genug Grusel auf der Welt!
  5. Mein Lieblingstee ist zur Zeit Grüner Tee, aromatisiert mit Ingwer-Orange!
  6. Immer ein kleines Highlight , der Snack am Abend.
  7. Was das Wochenende angeht, heute freue ich mich auf eine kleine Autofahrt haha , morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich nix konkretes schon jetzt planen,,,,,,aber natürlich steht Lesen, Musik hören, Bewegung an der frischen Luft immer im Vordergrund ! Wie ihr seht passiert mal wieder nix Aufregendes bei mir. Auch gut, schont das Nervenkostüm !
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*Malé* von Roman Ehrlich, erschienen im S.Fischer Verlag

*Werbung , unbezahlt*

Meine Meinung: Die katastrophale Stimmung – und Umweltlage unserer Zeit hat der Autor voll und ganz dem Leser vermittelt. Verwirrung, Langeweile, Unmöglichkeiten, Katastrophen und Gewalt wurden vom Autor beschrieben. Ich war tatsächlich zu Beginn verwirrt, habe ungeduldig einen roten Faden gesucht in diesem Roman und musste mich erst an den aussergewöhnlich anspruchsvollen Schreibstil gewöhnen. Personen tauchen unvermittelt auf , verschwinden plötzlich. Ich habe keinen wirklichen Zusammenhang gefunden zwischen diesen vielen Protagonisten – ausser kleinen und grossen Katastrophen. Es gelang mir nicht vollends auf folgenden ca. zweihundertfünfundachtzig Seiten aufmerksam zu folgen und ich muss gestehen, dieses Buch hat mich etwas enttäuscht. Titel und Cover hatten mich überzeugt, machten neugierig auf den geheimnisvollen Ort. Der intellektuelle Schreibstil hat mir imponiert und doch ist eine Lesebegeisterung nicht zu mir übergesprungen. Die langen verschachtelten Sätze ermüden beim Lesen, vermitteln aber jeweils ganz oft eine trostlose Atmosphäre. Da sind Bilder von Menschen, die sich durch hüfthohes Wasser kämpfen. Sie müssten ja eigentlich Mitleid und Aufregung beim Leser erzeugen, wie auch ein gefesselter, ertrinkender Mensch zu Beginn der Lektüre. Dem war aber nicht so. Ich hatte das Gefühl von oben emotionslos auf Ereignisse zu blicken. Das hat mich verunsichert, erschreckt, meinem Lesefluss überhaupt nicht gut getan. Diese Endzeitstimmung einer untergehenden Welt hat mich total kalt gelassen und keine Emotionen bei mir herausgekitztelt. Und das kann ich immer noch nicht wirklich glauben. Wie hat der Autor das geschafft? Ist dieses Buch doch grosse Literatur und/oder Lese-Unvermögen meinerseits? Ich habe mich durch das Buch gekämpft und war froh, dass ich bis zur letzten Seite durchgehalten habe.

Meine Bewertung: DREI *** Sterne für ein gutes Buch, welches mich aber nicht begeistern konnte.

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

Inhalt/Klappentext:

Longlist – nominiert für den Deutschen Buchpreis 2020

Alle Versuche, die Malediven vor dem steigenden Meeresspiegel zu retten, sind gescheitert, Pauschaltouristen haben sich neue Ziele gesucht, und der Großteil der Bevölkerung musste die Inseln verlassen. Gleichzeitig ist die heruntergekommene Hauptstadt Malé zum Ziel all jener geworden, die nach einer Alternative zum Leben in den gentrifizierten Städten des Westens suchen. Und so wird die Insel für die kurze Zeit bis zu ihrem Untergang zur Projektionsfläche für Aussteigerinnen, Abenteurer und Utopistinnen, zu einem Ort zwischen Euphorie und Albtraum, in dem neue Formen der Solidarität erprobt werden und Menschen unauffindbar verschwinden. Mit »Malé« fängt Roman Ehrlich die komplexe Stimmungslage unserer Zeit ein und verwebt die Geschichten rund um die Sehnsüchte und das Scheitern seiner Figuren zu einem Abbild all der Widersprüche, die das Leben zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausmachen.

Roman Ehrlich, geboren 1983 in Aichach, aufgewachsen in Neuburg an der Donau, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und an der Freien Universität Berlin. Bislang sind von ihm die Bücher ›Das kalte Jahr‹ (2013), ›Urwaldgäste‹ (2014), ›Das Theater des Krieges‹ (2017, mit Michael Disqué) und ›Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens‹ (2017) erschienen.

Literaturpreise:

Bremer Literaturpreis (Förderpreis) 2014

Robert Walser-Preis 2014

Ernst Toller-Preis 2016

Alfred Döblin-Medaille 2017

Hervorgehoben

*Die sardische Hochzeit*, Leseeindruck

*Werbung, unbezahlt*

https://literaturgarten.blogspot.com/2020/10/die-sardische-hochzeit-von-grit-landau.html

Inhalt/Klappentext: Sardinien 1922, kurz vor Mussolinis Machtergreifung:

Leo Lanteri, Kriegsveteran und Erbe einer ligurischen Olivenplantage, hat im Streit einen Faschisten getötet und muss untertauchen: Sein Vater schickt ihn nach Sassari auf Sardinien – für den smarten, jazzbegeisterten Leo das Ende der Welt.

Doch auf der »vergessenen Insel« brodelt es, Sardinien steht wie der Rest Italiens am Rand eines Umsturzes. Auch Leo gerät bald zwischen alle Fronten. Denn auf dem Landgut des Mussolini-Anhängers Soriga trifft er auf die Liebe seines Lebens: Gioia, die eigenwillige Tochter des Hauses.

Kein guter Zeitpunkt, um sich zu verlieben, denn die musikalisch begabte Gioia soll keine Woche später heiraten, den Spross eines ursardischen Clans von Pferdezüchtern – und die Traditionen dieser Familie sind mörderisch.

Meine Meinung:
Fasziniert habe ich zu diesem Titel gegriffen, da ich im letzten Jahr während einer privaten Reise die Insel Sardinien kennenlernen durfte. Ich war gespannt wie die Autorin über die Insel berichten würde und war von ihrer super guten und genauen Recherche geschichtlicher Hintergründe begeistert und überrascht. Sie hat diese fiktive Familiengeschichte vor einem traurigen politischen Geschehen angesiedelt und uns so zusätzlich Zeitgeschichte lebendig und bunt nahe gebracht. Nach dem ersten Weltkrieg gewannen die Faschisten unter Mussolini in Italien immer mehr Einfluss, bestimmten das öffentliche Leben und unterwanderten das herrschende System. Buntes, sardisches Familienleben hat sie geschickt mit wahrer Geschichte, zum Beispiel mit der Person des sardischen Politikers Emilio Lusso verknüpft. Besonders interessant und informierend waren für mich die Erklärungen sardischer Begriffe, Mythen und Legenden des alten Brauchtums der Insel, die sie vor jedes Kapitel gesetzt hat. Erklärungen zum Buch und ein sorgfältig erstelltes Glossar italienischer Begriffe am Ende des Romans sind absolut lesenswert für den interessierten Leser*in!

Diese Liebesgeschichte zwischen Gioia und Leo wird mit ganz viel Gefühl und Leidenschaft erzählt und hat mich beim Lesen voll in den Bann geschlagen. Man spürt förmlich den Geruch der Pferde auf dem Landgut der Familie Marras, sieht die Olivenplantagen und die wilde, bergige Landschaft mit den wunderschönen Buchten und Stränden vor sich . Und doch regelte damals noch eine stark patriarchisch gelebte ursprüngliche Ordnung das Leben auf dem Land , aber auch in den wenigen grossen Städten an den Küsten. Gioia’s Stellung als gehorsame Tochter und Frau mit wenigen eigenen Möglichkeiten das Leben mit eigenen Wünschen und Träumen zu füllen, macht betroffen. Hochzeiten wurden oft von den Männern der Familie arrangiert und dienten oft dazu schlimme Blutfehden zwischen unterschiedlichen Familien zu verhindern.
Die persönlichen Schilderungen der Leidensgeschichte von Leo als dienender Soldat, Leib und Leben bei einem Giftgasangriff während eines Angriffs ausgesetzt, macht betroffen und erinnert an das unsägliche Leid so vieler Menschen. Die Autorin hat Leo’s Erinnerungen und Ängste an die Kriegserlebnisse, die ihn immer wieder plötzlich überfallen haben , in kursiven Absätzen eindringlich hervorgehoben.

Man spürt in diesem klug erzähltem Roman sehr deutlich aber auch die Angst mancher Bevölkerungskreise vor den Faschisten, ebenso wie die Begeisterung vieler Menschen für die neuen politischen Ansichten. Insofern ist dieses Buch keine reine Liebesgeschichte , sondern beinhaltet ganz viel mehr,,,,,

Meine Bewertung: Eine absolute Leseempfehlung mit FÜNF * Sternen.

Mein Dank gilt Grit Landau und dem Droemer Verlag für die Zusendung dieses interessanten und gebundenen Rezensionsexemplar !

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Guten morgen liebe Leser*innen , der Text des heutigen FF erschien mir ziemlich fremd und siehe da: ich habe ihn tatsächlich noch nie ausgefüllt, da ich Anfang März im Familieneinsatz war und unser drittes Enkelkind auf die Welt kam. Danke für Dein Engagement Barbara. Ihr findet die Ideengeberin des FF auf folgender Seite: https://scrapimpulse.com !
  1. Die Welt wird sich mit oder ohne Corona Viren gleichmütig weiterdrehen . Ich muss in diesen Tagen oft an ein gelesenes Buch von mir denken. *Anna* von Niccolló Ammaniti. Eine Rezension von mir findet ihr hier https://literaturgarten.blogspot.com/2018/08/anna-von-niccolo-ammaniti-erschienen.html. Es spielt in Italien und ist eine Dystopie, in der nur Kinder und Jugendliche nach einer Pandemie überleben. Alle Gesellschaftssysteme brechen völlig zusammen
  2. Ich schaue mir jeden Tag Zahlen und Grafiken an über die Ausbreitung des Corona Virus.
  3. Ich persönlich bin in einer previligierten Lebenssituation, muss nicht arbeiten, bewege mich nur zwischen Haus, Garten und Wald seit Beginn der Coronainfektionen.
  4. Wir sind ziemlich gut informiert.
  5. Es gibt gute Gründe, sich auch mit Familie und Enkelkindern nicht zu treffen 😦 !
  6. Ich habe lange nichts gekauft, ausser Lebensmittel für den täglichen Bedarf.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen,Musik, TV morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich die Natur geniessen.
*Werbung, unbezahlt*, meine aktuelle Lektüre

Inhalt:Klappentext: Der große zeitgeschichtliche Familienroman mit viel Italien-Flair und eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die den Leser auf die Insel Sardinien führt, von Erfolgsautorin Grit Landau Eine Schicksalswoche Italiens. Der Mythos einer uralten Insel. Eine unmögliche Liebe. Sardinien 1922, kurz vor Mussolinis Machtergreifung: Leo Lanteri, Kriegsveteran und Erbe einer ligurischen Olivenplantage, hat im Streit einen Faschisten getötet und muss untertauchen: Sein Vater schickt ihn nach Sassari auf Sardinien – für den smarten, jazzbegeisterten Leo das Ende der Welt. Doch auf der »vergessenen Insel« brodelt es, Sardinien steht wie der Rest Italiens am Rand eines Umsturzes. Auch Leo gerät bald zwischen alle Fronten. Denn auf dem Landgut des Mussolini-Anhängers Soriga trifft er auf die Liebe seines Lebens: Gioia, die eigenwillige Tochter des Hauses. Kein guter Zeitpunkt, um sich zu verlieben, denn die musikalisch begabte Gioia soll keine Woche später heiraten, den Spross eines ursardischen Clans von Pferdezüchtern – und die Traditionen dieser Familie sind mörderisch.