Hervorgehoben

Ein Gedicht,,,HerzensLyrik

Ein grünes Blatt

Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,
ich nahm es so im Wandern mit,
auf daß es einst mir möge sagen,
wie laut die Nachtigall geschlagen,
wie grün der Wald, den ich durchschritt.

Theodor Storm (1817 – 1888), Hans Theodor Woldsen Storm, deutscher Jurist, Dichter und Novellist

Quelle: https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Sommer

Photo by Pixabay on Pexels.com

Hervorgehoben

*Der unsichtbare Garten* von Karine Lambert, erschienen im Diana Verlag

*Werbung, unbezahlt*

INHALT/KLAPPENTEXT: Vincent wird erblinden. Eine seltene Augenkrankheit zerstört alle Träume, alle Zukunftspläne des jungen Mannes. Rastlos arbeitet er eine Liste an letzten Abenteuern und Wünschen ab. Erst bei einem Besuch auf dem Land findet er wieder zu sich. Er will den verwilderten Gemüsegarten seines Großvaters bestellen, solange er noch sieht. Und während er jätet, gräbt und sät, tritt Nachbarin Coline zwischen seine Cosmeen und Küchenkräuter. Wenn er sich einer Fremden öffnen kann, dann vielleicht auch einer Welt in neuen Farben?

MEIN LESEEINDRUCK:
Die Bücher der Autorin haben mich bisher begeistert und sehr gut unterhalten. So sprach mich auch sofort das wunderschöne Cover des obigen Buches an. Es passt hervorragend zur eher dramatischen Thematik des Buches. Ein milchglasähnlicher Umschlag bedeckt bunte Blüten und Blätter, die sanft durch die Hülle scheinen. Trotz der Traurigkeit, die dieser Stoff vielleicht schon im Klappentext vermittelt, zeigt es die positive Entwicklung eines jungen Menschen, der überraschend von einer tückischen Augenkrankheit überrollt wird. Der 35 jährige Tennistrainer Vincent ist schwer verliebt, plant mit seiner Freundin eine Familie zu gründen – und stürzt plötzlich in einen psychisch bodenlosen Abgrund der unterschiedlichsten Empfindungen.
Die Autorin bedient sich in diesem Buch eines besonderen Schreibstils, den sie durch sehr kurze Sätze und Kapitel dem Leser vermittelt. Persönliche Tagebucheintragungen von Vincent mit Begriffen zum Thema Blindheit und Sehen vervollständigen die Kapitel und bringen dem Leser Vincent’s Gefühlswelt nahe. Ich war mit dieser Art der Erzählung nicht ganz zufrieden und konnte zu Vincent keine wirklich gute und intensive Lesebeziehung aufbauen. Natürlich hatte ich Mitleid mit seinem Schicksal, war erschrocken und berührt! Der Entwicklungsprozess des jungen Mannes über Wut, Trauer bis hin zu selbstständigen und praktischen Alltagshilfen wird sehr lange dargestellt. In meinen Augen zu lange! Erst im letzten Drittel des Buches hat mich die Lektüre gepackt, da nun endlich auch der verwunschene Garten des Grossvaters und sein altes gemütliches Haus ins Spiel kamen. Sowie die Erinnerung an unbeschwerte glückliche Tage der Kindheit, die Vincent dort in den Ferien verbrachte und die er nun voller Freude im Rückblick mit anderen Augen erlebt. Eine neue Liebe zur interessanten Nachbarin Coline bahnt sich langsam seinen Weg und sein alter Freund Arnaud aus der Tenniszeit steht ihm mit Rat und Tat zur Hilfe, was man von seinen Eltern nicht sagen kann. Deren plötzlicher Sinneswandel den Sohn zu einem selbständigem Leben zu begleiten, erscheint mir von der Autorin künstlich und zu schnell eingefügt in dieses Lebensdrama.
Meine Bewertung: Drei *** Sterne für dieses gute und dramatische Buch!

Herzlichen Dank an die Autorin und den Diana Verlag für das schöne , gebundene Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

Mein persönlicher Leseeindruck zu diesem Buch,,,,

*Werbung, da Rezensionsexemplar*

Inhalt/Klappentext: Kann man seine Mutter wirklich kennen? Norah blickt zurück auf das Leben ihrer Mutter, der einst gefeierten Schauspielerin Katherine O’Dell, die es von den irischen Dorfbühnen bis nach Hollywood geschafft hat. Doch mit zunehmendem Alter verblasste ihr Stern, sie betäubte sich mit Alkohol und Tabletten, bis es eines Tages zu einem bizarren Skandal kam: Ohne Vorwarnung schoss sie auf einen Filmproduzenten. Jeder Augenblick in Katherines Leben war große Geste, und Norah war ihr Publikum. Wer aber war diese Frau, die alles für die Kunst gab, deren Beziehungen kalt waren – und warum erzählte sie Norah nie, wer ihr Vater ist?

Anne Enright, 1962 in Dublin geboren, zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde 2015 zur ersten Laureate for Irish Fiction ernannt. »Das Familientreffen« wurde unter anderem 2007 mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet, ist in gut dreißig Sprachen übersetzt und weltweit ein Bestseller. Für »Anatomie einer Affäre« (2011) erhielt sie die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und für »Rosaleens Fest« (2015) den Irish Novel of the Year Prize. »Die Schauspielerin« ist ihr siebter Roman; er wurde für den Women’s Prize for Fiction nominiert.

Mein Leseeindruck:
Wieder habe ich zu einem Buch von Anne Enright gegriffen, da mich ihr Bestseller *Das Familientreffen* total begeistert hatte. Zusätzlich hat mich die Thematik einer Mutter-Tochter Beziehung angelockt. Ich bin sehr gut in den Fluss dieser Erzählung hineingekommen, obwohl ich etwas enttäuscht darüber war, dass es keine autobiografische Erzählung ihrer eigenen Mutter-Tochter Beziehung war. Alles was in diesem Buch zu erlesen ist, besteht angeblich aus einer Fiktion dieser Thematik, wobei ich das trotz allem nicht ganz glauben kann. Eigene Erfahrungen treiben bei Autoren*innen oft ganz unterschwellig in solchen Fiktionen dahin, unbemerkt, still und leise.
Norah, die Tochter der berühmten irischen Schauspielerin Katherine O’Dell,beobachtet ihre Mutter, wertet deren Leben, wägt ab zwischen Liebe, Sympathie – aber auch zwischen Nichtverstehen, Ablehnung ja sogar fast Hassgefühlen. Ihre Mutter Katherine feierte grosse Erfolge in den Nachkriegsjahren in England , Irland und sogar in Hollywood. Eine solche Kindheit in diesem Umfeld ist für mich schwer vorstellbar, doch Anne Enright schafft es mit ihrer brillanten Schreibweise und Erzählkunst diese Erfahrung zu vermitteln. Auf der Höhe ihrer Schauspielkarriere in Hollywood bekommt Katherine ein uneheliches Kind, die kleine Norah. Sie kehrt mit ihr nach England zurück, verzichtet auf Ruhm und Anerkennung zugunsten des Kindes. Über die Vaterschaft verliert sie auch gegenüber ihrer Tochter später nie ein Wort. Es bleibt ein Geheimnis. Norah wächst im Irland der 1970er Jahre auf, entwickelt sich zu einer selbstbewussten, feministischen jungen Frau, während ihre Mutter ihrem ehemaligen Ruhm und früheren Erfolgen hinterher trauert und in Depressionen verfällt. Auf der Suche nach ihren Wurzeln entdeckt Norah ihr unbekannte Seiten der Mutter und begegnet allen früheren Geschehnissen kaum wertend und mit viel Verständnis und Liebe.

Die Autorin lässt durch Norah’s Sichtweise sehr viele andere Personen und Charaktere in die Geschichte einfliessen. Ich hatte oft Schwierigkeiten all diese bunten Protagonisten auseinander zu halten und wieder zu erkennen nach einigen Kapiteln und Lebenszeiten. Es waren mir oft einfach zu viele Personen und Lebens-Schicksale, die nur kurz angekratzt wurden. Ich war manchmal verwirrt, musste nachschlagen oder einige Seiten öfter nachlesen. Das hat meinem Lesefluss- und Verständnis leider nicht so gut getan. Trotz dieses Kritikpunktes hat mich der faszinierende und nie langweilige Schreibstil der Autorin immer wieder begeistert und auch gefordert!
Meine Bewertung:
VIER **** Sterne für dieses eindrucksvolle Werk der Autorin!
Herzlichen Dank an die Autorin und den Penguin Verlag für dieses schöne, gebundene Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

Meine Meinung zu diesem Buch,,,,

*Rezensionsexemplar, Werbung wegen Markennennung*

Inhalt/Klappentext: Clara, Chefköchin am Hof von Castamar, schwärmt schon lange für den Herzog. Doch obwohl sie mehrere eindeutige Zeichen erhalten hat, kann sie immer noch kaum glauben, dass der Herzog ihre Gefühle erwidert. Als Clara bei einem großen Festessen den Gästen des Herzogs vorgestellt wird, gerät die Situation außer Kontrolle: Mehrere Adlige machen anzügliche Bemerkungen, bis Clara – ihrer niedrigen Stellung zum Trotz – ihrer Wut freien Lauf lässt. Ein Skandal, der sofort die Runde macht. Doch der Herzog gibt nicht auf, um Clara zu werben. Auch wenn er damit ins Netz der Verschwörung gerät, die seine Feinde seit Langem sorgfältig inszeniert haben …

Der Autor Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe vor einiger Zeit gelesen hatte und auch hier auf dem Blog eine Rezension zu erlesen ist, war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung der Castamar Reihe. Dieser zweite Band der Castamar Saga kann allerdings auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Das möchte ich kurz erwähnen! Wer mag kann natürlich meine Meinung zum ersten Buch dieser Reihe hier https://literaturgarten.blogspot.com/2020/06/die-kochin-von-castamar-von-fernando-j.html nachlesen.

Diesen zweiten Band hat der Autor wie ein perfekt ausgetüfteltes Kochrezept in einem verständlichem Schreibstil verfasst. Eine gute Recherche der damaligen Gesellschaftsstrukturen – und den Verhältnissen von Spanien im 18. Jahrhundert, hat er gefällig und und angenehm zu lesend mit vielen Infos und Emotionen gewürzt. Hinsichtlich auf die Liebesgeschichte zwischen dem Herzog Diego und der Köchin Clara lassen die Erwartungen auf eine romantische und liebevolle Entwicklung nicht zu wünschen übrig. Eine absolut leichte , für die Sommerzeit passende Wohlfühl-Lektüre erwartet die Leser*rinnen.

Exzellente Rezeptideen und Menüzusammenstellungen der begabten Clara lassen wieder die Gedanken zu eigenen Kochexperimenten abschweifen und bereiten neuen Kochideen die Bahn. Ich denke mit diesem zweiten Band ist man erst einmal zu diesem Thema gut bedient worden.

Meine Bewertung: FÜNF Sterne * für diesen schönen , historischen Wohlfühl-Roman aus dem Genre * Liebesroman * !

Danke an den Autor und Verlag für das Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine

Lebe wild, verrückt & wunderbar – Entdecke Deine weibliche Kraft Tanja Draxler TRIAS, 6. Mai 2020 Taschenbuch, 256 Seiten (eBook gelesen) 17,99 € (D) ISBN 978-3-432-11231-2 Inhalt Frau Draxler nimmt uns erst einmal mit in ihre eigene Welt, die eine ganze Weile alles andere als entspannt und selbstbestimmt war. Sie hat für sich einen Weg […]

Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine
Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane https://scrapimpulse.com !

  1. Nach welchen Kriterien ich meine neuen Rezensionsbücher auswähle , unterliegen immer meinen derzeitigen Lesevorlieben, der Laune und auch der voraussichtlichen Lesezeit. Natürlich spielen die Autoren und ein ansprechendes Cover dabei eine sehr grosse Rolle.
  2. Lesezeit und ich habe sofort gute Laune und fühle mich wohl !
  3. In meinem Bett kann man sehr gut lesen !!
  4. Gestern hat sich die Ausschau nach aktuellen Früchten und frischem Gemüse beim Einkaufen wieder mal richtig gelohnt.
  5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren, vergeuden viele Menschen ihre Lebenszeit mit Nörgeln, Schimpfen und/oder negativen Gedanken.
  6. Restaurant Besuche sind bei mir seit einiger Zeit gestrichen. Erstens: wegen Corona! Zweitens: Oft wird mit minderwertigen und schlechten Lebensmitteln auch noch schlecht gekocht, so dass es mich ekelt und das ausgegebene Geld nicht rechtfertigt. Ärgern möchte ich mich nicht hinterher!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein neues Buch , morgen habe ich geplant, noch nichts Bestimmtes, und Sonntag bei der Hitze bleibe ich brav im Haus und werde einige Rezensionen verfassen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Impression aus meinem Garten
Meine neue Lektüre, *Werbung, unbezahlt*
Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Der beliebte Lückentextfüller von Barbara darf auch in den Sommerferien nicht fehlen.

https://scrapimpulse.com

  1. Es kann doch nicht wahr sein, dass mehr als ein halbes Jahr schon wieder seit Weihnachten vergangen ist!
  2. Wer Lärm und Randale veranstaltet, der macht sich unbeliebt bei mir.
  3. Sahne schmeckt gut, köstlich – und ist gesund ! Rede ich mir immer ein haha!
  4. Unsinnige Regeln mag ich überhaupt nicht.
  5. Mein Lieblingskleidungsstück ist zur Zeit ein luftiges Sommerkleid und Wanderkleidung.
  6. Beim Spazieren gehen kann man gut Leute beobachten.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Familienabend , morgen habe ich geplant, eher nix besonderes , und Sonntag möchte ich locker und ungeplant verbringen. Wie ihr bemerkt geschieht im Moment während der Sommerferien nichts Aufregendes bei mir. Entspannung ist angesagt!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Bienenweide

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Der Freitagsfüller nach den Vorgaben von https://scrapimpulse.com Danke für Deine Ideen liebe Barbara!

1.  Heute wird es am Abend ein leckeres Menu geben, von meiner Tochter gekocht.

2.  Ich mag  Erdbeeren mit Sahne, Milch, Eis, aber am liebsten vom Strauch, noch von der Sonne erwärmt.

3. Ich hatte gute Vorsätze . Davon halte ich nicht viel. Selten werden sie umgesetzt!

4.  Am Meer, in den Bergen hatte ich schon oft den schönsten Sonnenuntergang.

5.  Zum Frühstück  mag ich Haferflocken, Brötchen, Süsses und Deftiges!

6.  Heute habe ich mich noch nicht geärgert.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Tochter, morgen habe ich geplant, nix besonderes, das Übliche: Lesen, TV, gemütlich kochen, Musik hören und Sonntag möchte ich das Gleiche tun. So ist das in diesen Zeiten.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu ,,,

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:
Ein idyllisches Bergdorf in Südtirol – doch die Zeiten sind hart. Von 1939 bis 1943 werden die Leute vor die Wahl gestellt: entweder nach Deutschland auszuwandern oder als Bürger zweiter Klasse in Italien zu bleiben. Trina entscheidet sich für ihr Dorf, ihr Zuhause. Als die Faschisten ihr verbieten, als Lehrerin tätig zu sein, unterrichtet sie heimlich in Kellern und Scheunen. Und als ein Energiekonzern für einen Stausee Felder und Häuser überfluten will, leistet sie Widerstand – mit Leib und Seele.

Marco Balzano, geboren 1978 in Mailand, ist zurzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Er schreibt, seit er denken kann: Gedichte und Essays, Erzählungen und Romane. Neben dem Schreiben arbeitet er als Lehrer für Literatur an einem Mailänder Gymnasium. Mit seinem letzten Roman, ›Das Leben wartet nicht‹, gewann er den Premio Campiello, mit ›Ich bleibe hier‹ war er nominiert für den Premio Strega. Er lebt mit seiner Familie in Mailand.

Mein Leseeindruck:
In ergreifender und berührender Erzählweise zieht uns der bekannte Autor Marco Balzano in die vergangene Zeit der versunkenen Südtiroler Bergdörfer Reschen und Graun im Vinschgau. Der Autor erzählt das private Schicksal von Trina, die sich ein Leben lang auf die Suche nach ihrer Tochter Marica begibt, welche als junges Mädchen, fast noch Kind, ihre Heimat und Eltern mit Verwandten heimlich verliess.Aber hauptsächlich ihr Widerstand gegen verschiedene Staatsmächte und ihre Unterdrückungsmechanismen prägen dieses Buch und seine erzählte Geschichte.
Die grossen und überragenden Themen, die Marco Balzano in seinem neuen Buch aufgreift, sind die tragischen Jahre des Faschismus unter dem Diktator Mussolini, die Zeit des Nationalsozialismus dort im Dreiländereck von Österreich, der Schweiz und Italien.Südtirol wurde von diesen Ereignissen überrannt und fand sich plötzlich in Italien wieder. Die deutsche Sprache wurde verpönt und die ruhigen kleinen Bergdörfer mit ihrer bäuerlich geprägten Bevölkerungsstruktur verstanden ihre Welt nicht mehr.Der Widerstand gegen die politische italienische Vorherrschaft wächst allgemein in der Bevölkerung und auch die Hauptprotagonistin Trina und ihre Familie, finden sich plötzlich inmitten komplizierter weltpolitischer Verwicklungen wieder.
Nach einer unbeschwerten Jugend, hatte sie in den 20er Jahren zusammen mit zwei engen Freundinnen eine Ausbildung zur zweisprachlichen Lehrerin absolviert, brav die italienische Sprache erlernt – und musste in ihrer Muttersprache Deutsch nun plötzlich heimlich und unter Repressalien unterrichten.
Diese neue Zeit bringt zusätzlich auch andere komplizierte Probleme. Der Energiehunger der grossen Konzerne wächst ins Unermessliche. Für den Bau eines Staudammes sollen zwei Dörfer einer intakten Kulturlandschaft dem Wasser geopfert werden. Heute kann man immer noch im Reschen See einen versunkenen Kirchturm betrachten, der auf dem Cover des obigen Buches beeindruckend abgebildet ist.
Diese Geschichte hatte auf mich einen unglaublichen Einfluss beim Lesen, von Seite zu Seite stieg der Spannungsbogen kontinuierlich.Ich war gefangen und erschüttert von Trina’s harten Erlebnissen beim Lehren, während des Krieges, auf der Flucht mit ihrem Ehemann in die Berge vor den Nationalsozialisten. Schreckliche Erlebnisse auf Leben und Tod während ihrer Flucht vor dem Krieg prägen sie und erschüttern sie und ihren Ehemann aufs Äusserste.
Der angenehme Schreibstil des Autors ist klar, deutlich, voller Emotionen und absolut spannend verfasst.Ein wichtiges Buch, welches vom Widerstand gegen politische Diktaturen und wirtschaftlichen Machthunger, sowie von der damaligen Skrupellosigkeit der Energie-Konzerne berichtet. Bitte unbedingt lesen!

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE für dieses herausragende Buch!

Vielen Dank an den Autor und den Diogenes Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu,,,

Inhalt /Klappentext: Wandern für die Gesundheit: Berge helfen heilen
Frische Luft und Bergpanorama sind eine Wohltat: Für viele Menschen gehören Ausflüge in die Natur und Wanderurlaube in den Bergen zum festen Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Doch wussten Sie, dass sich die positive Wirkung der Alpen auf Geist und Körper auch wissenschaftlich nachweisen lässt? Arnulf Hartl, Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und die Journalistin Christina Geyer präsentieren in ihrem Buch die wichtigsten Fakten zu diesem Thema:

  • Die Bedeutung der Natur für die Medizin: Wie schon die Ärzte des Altertums mit den Gaben der Natur arbeiteten
  • Auszeit in den Bergen: Aus der Sommerfrische von einst entwickelte sich der moderne Wellnessurlaub
  • Die Kraft des Wassers: Linderung asthmatischer und allergischer Beschwerden durch Wasserfälle und Heilbäder
  • Gesunder Körper, gesunder Geist: Die positive Wirkung von Urlaub in den Alpen auf die Psyche
    Hinaus aus der Stadt, hinaus aus der Erschöpfung: so tun uns die Alpen gut.
    Arnulf Hartl plädiert kenntnisreich für Aufenthalte in den Alpen als alternative Form der Medizin – nicht nur heilend, sondern vor allem vorbeugend! Die von ihm vorgestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, was Spaziergänger und Wanderbegeisterte schon lange wussten: Eine Auszeit in den Alpen ist gut für Körper und Seele – Naturheilkunde zu Fuß!

Die Autoren:
Arnulf Hartl ist Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und forscht an der medizinischen und psychologischen Wirkung der Natur auf die Gesundheit des Menschen.
Christina Geyer, gebürtige Wienerin, lebt und arbeitet als freie Journalistin in der steirischen Nationalpark Region Gesäuse.

Mein Leseeindruck: Das wunderschöne und ästhetisch ansprechend gestaltete Cover des Buches hat mich sofort beim Betrachten angesprochen und mein Wunsch es genauer zu lesen, wurde immer grösser. Freundlicherweise hat mir der Verlag ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Persönliche Heilung erfahren von vielen psychischen und physischen Störungen und Zivilisationserkrankungen in einer ganz besonders schönen Umgebung haben die Autoren eindrucksvoll mit wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, vielen Diagrammen und statistischen Ausführungen in ihrem Buch vermittelt. In elf Sinn führenden Kapiteln mit folgenden Überschriften wird der Leser sanft und populärwissenschaftlich verständlich in die Problematik von Krankheit und Heilung durch die alpine Bergwelt eingeführt. Einem Vorwort folgen diese Kapitel-Titel:

WIESO WANDERN GLÜCKLICH MACHT

DIE WURZELN DER NATURMEDIZIN

URLAUB FÜR DIE GESUNDHEIT

AUS DER HÖHLE IN DIE STADT

HEIMWEH NACH DRAUSSEN

DAS BAMBI SYNDROM ODER ZURÜCK ZUR NATUR

DOKTOR DARWIN

DER WIRKSTOFF NATUR

BEIPACKZETTEL WISSENSCHAFT

JEDE WANDERUNG BEGINNT MIT EINEM ERSTEN SCHRITT

Zu Beginn der Lektüre und beim ersten Durchblättern fühlte ich mich fast entmutigt durch die vielen Diagramme und die anscheinend sehr wissenschaftlichen Ausführungen. Dieses Gefühl verflog völlig, denn beide Autoren schreiben sehr verständlich, flüssig und angenehm zu erlesen. Ich habe viel Neues über die Wurzeln der Naturmedizin erfahren, den Einfluss unterschiedlicher Naturwirkstoffe auf Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,Allergien,Asthma,Stress und auch Depressionen. Diese körperliche und geistige Bewusstseinserfahrung durch Bewegung,Wandern, Entspannen und Nachdenken in der alpinen Landschaft, könnte auch mit dem modernen Begriff Waldbaden bezeichnet werden. Das Wandern und Bewegen in der Natur kann in jeder Wald – und Wiesen Landschaft wertvolle Impulse geben, nicht nur in den Alpen. Darauf weist der Autor auch ausdrücklich hin. Die Seele und der Geist kommen zur Ruhe, können neue Kraft tanken und der Mensch fühlt sich auch körperlich einfach wohl. Herrliche Landschaftsbilder im Buch runden das Bild von Harmonie und sanfter Heilung in und durch die Naturlandschaft ab.

Das Buch ist eine wunderbare Einstimmung auf einen Wanderurlaub, eine Wellnesskur in den Bergen oder ähnlichen Aufenthalten im alpinen Raum.Diese Lektüre ist eine hochwertige Einführung in die Ökomedizin und vermittelt einfach Spass, Vorfreude und ganz viel fundiertes Wissen beim Lesen.
Meine Bewertung: FÜNF * Sterne.

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Ein Lückentext zum Ausfüllen – gefunden bei https://scrapimpulse.com
  1. Ich möchte heute diesen wunderbaren Sommertag nach HerzensLust geniessen!.
  2. Die vielen Welt-Geschehnisse , verbreitet durch die Medien sind mir oft unheimlich.
  3. Unterwegs mit Rucksack im Wald ist ein herrliches Vergnügen.
  4. Schlimme Nachrichten sind mir oft zuviel.
  5. Können wir jetzt nun zu den schönen Seiten des Lebens umschalten??
  6. Für ein schnelles und leckeres Abendessen ist es noch viel zu früh für mich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche , morgen habe ich geplant Lebensmittel einzukaufen, und Sonntag möchte ich den Tag mit der Familie geniessen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für das schöne Bild R.
Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu,,,,,

*Werbung unbezahlt *

Inhalt/Klappentext: Verführerische Speisen, verbotene Liebschaften und Ränkespiele am Hofe des Herzogs

Spanien im 18. Jahrhundert: Clara, frisch angestellt als Hilfsköchin am Hof von Castamar, weckt durch ihre raffinierten Köstlichkeiten schon bald das Interesse des verwitweten Herzogs. Da es für beide nicht möglich ist, miteinander in Kontakt zu treten, entwickeln sie anhand von in Kochbüchern versteckten Notizen und außergewöhnlichen Gerichten eine ›Geheimsprache‹. Doch schon bald kursieren am Hof erste Gerüchte. Und mit den Gerüchten wächst auch die Zahl der Widersacher, welche die ganz und gar nicht standesgemäße Annäherung zwischen dem Herzog und seiner Köching argwöhnisch beobachten …

Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Mein Leseeindruck: Den Schreibstil des Autors Fernando J. Múñez habe ich nun als gute, flüssige und angenehm zu lesende Sommer- und Wohlfühllektüre im Kopf abgespeichert.
Er entführt den Leser in eine bunte und opulente Historienwelt des 18. Jahrhundert nach Spanien, in der es voller Intrigen, Ränke , Liebschaften und politischen Entwicklungen aufregend zugeht. Clara als Protagonistin, die junge hübsche Tochter einer adeligen und gebildeten Arzt-Familie der damaligen Zeit , vermittelt Liebreiz, Wissen und ein perfektes Können in ihrem Beruf als Köchin. Sie kocht aus Leidenschaft, hat es von ihrer Mutter erlernt und kann dadurch relativ unabhängig in grossen Häusern ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sie leidet allerdings unter Agoraphobie (Angst vor z.B. öffentlichen Plätzen oder bestimmten Situationen), kann dieses unangenehme Handicap aber oft sehr geschickt vor ihrem Umfeld verbergen.

Eine Liebesgeschichte darf natürlich in diesem Genre nicht fehlen und der attraktive und liebenswerte Herzog Diego von Castamar, der vor über neun Jahren seine geliebte Ehefrau Alba durch einen tragischen Reitunfall verlor, spielt plötzlich eine Rolle im Leben der neu eingestellten Chefköchin Clara, die das Adels-Haus mit ihren Gaumen-Köstlichkeiten verwöhnt und erstaunt. Beim Lesen ihrer exzellenten Rezeptideen ist mir öfter das Wasser im Mund zusammengelaufen und meine Gedanken wurden automatisch auf eigene, neu zu erprobende Kochprojekte der spanischen Küche gelenkt.
Etwas anstrengend waren für mich nur die vielen spanischen Nebenprotagonisten mit ihren komplizierten Namensgebungen , die mir sehr fremd und fast exotisch erschienen. Auch die spanische Geschichte erschien mir in grossen Teilen unbekannt, doch konnte ich einige interessante Fakten neu erfahren und erlernen!
Zu meiner Freude geht die Castamar Saga weiter und ich bin sehr gespannt auf den Fortsetzungsband mit dem Untertitel Auf Liebe und Tod !

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen schönen Historien- und Liebesroman !

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für dieses Rezensionsexemplar !

Mandelcreme à la Castamar
Zutaten:

1 Vanilleschote

1 Becher Sahne

5 EL Agaven-Dicksaft

4 EL Puddingpulver mit Vanillegeschmack

500 ml Mandelmilch

Zubereitung:

400 ml Mandelmilch in einen Topf geben. Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark herauskratzen, zur Mandelmilch geben und einmal aufkochen lassen. Die restlichen 100 ml Mandelmilch mit dem Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren. Agaven-Dicksaft hinzufügen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die angerührte Flüssigkeit mit einem Schneebesen in die heiße Mandelmilch einrühren. Unter Rühren erneut kurz aufkochen, den Pudding abkühlen lassen, anschließend 30 Min. kühl stellen. Sahne steif schlagen und löffelweise unter den Pudding heben. Die Creme auf vier Schälchen verteilen und ca. 1 Stunde kühl stellen. Gerne mit Fruchtsoße genießen.

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Eine Idee von https://scrapimpulse.com !

  1. Was einmal Tugenden waren, wird heute von vielen Menschen nicht mehr beachtet. Dazu zähle ich Verlässlichkeit, bestimmte ethische Werte weiter zu vermitteln und Liebenswürdigkeit den Mitmenschen gegenüber.
  2. Mein Herz schwankt zwischen Bangen und Hoffen in dieser Corona-Krise. Was wird uns die Zukunft bringen?
  3. In meiner Mailbox sind ab und zu doch wichtige Nachrichten gespeichert.
  4. *Träumend im Garten, mein Aufbruch in neue Welten*, so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.
  5. Du merkst dass du alt wirst, wenn Kinder plötzlich pubertieren.
  6. Jede Nachricht könnte eine gute Nachricht sein, wenn,,,,, das Wörtchen *wenn* nicht wär.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend , morgen habe ich geplant Natur und Garten zu geniessen, und Sonntag möchte ich Ähnliches tun,,,,,
Hervorgehoben

*HerzensLyrik*

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald![156]
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!

 Autor Quelle: Wikipedia

IMG_5488

Hervorgehoben

Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Was ist das für ein seltsamer Literaturfrühling? Nachdem es recht normal begann, mit den Litprom-Literaturtagen in Frankfurt, einer Lesung von Eugen Ruge im Literaturhaus und einer Pressevorschau für die Neuverfilmung von Berlin Alexanderplatz, hatte ich bewusst sämtliche Buchtermine im Februar vermieden, da der März so voll war – Leipziger Buchmesse, LitCologne, Literaturm und einige Lesungstermine…

über Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Freitagsfüller #579 nach einer Idee von Barbara Haane !

1. Bei Rhabarber fällt mir sofort das Rezept für einen leckeren Rhabarber Crumble Nachtisch wieder ein. Rhabarber in eine Auflaufform geben , mit Streuseln bedecken und ab in den Backofen. Warm geniessen! Genau das Richtige bei dem heutigen frischen Regenwetter. 

2. Die Aussichten im Elbsandsteingebirge sind wirklich spektakulär.

3. Ich verstehe nicht , dass Rassismus immer noch eine Chance hat in unserer Welt!

4. Mein Geschmack für Mode und Lifestyle erscheint mir recht zeitlos.

5. Das Gefühl von wütender Ohnmacht befällt mich jedesmal, sobald ich im TV Nachrichten schaue. Ich meide es sehr oft und lese lieber über das Weltgeschehen ohne  diese aufdringlichen Bilder vor Augen. 

6. Schöne grosse Bildbände über Landschaften sind allerdings wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend bei Regenwetter , morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich einfach locker den Tag geniessen. Mal schauen was sich so ergibt. 

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

cacaa357-2d0e-4761-8227-7e903159b2cfIm Elbsandsteingebirge

Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu *Labyrinth* von Burhan Sönmez

9783442758388_Cover*Werbung, unbezahlt. Rezensionsexemplar*

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe
Originaltitel: Labirent
Originalverlag: İletişim Yayınları
Hardcover mit Schutzumschlag, 160 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75838-8
Erschienen am 02. März 2020

Inhalt /Klappentext:
Boratin, ein junger Musiker öffnet nach einem Selbstmordversuch in einem Istanbuler Krankenhaus die Augen. Er kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seine eigenen Lieder. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass die einzige Wahrheit sein geschundener Körper ist. Nicht wissend, ob das Vergessen nun Fluch oder Segen ist, begibt er sich nach draußen, auf die Suche nach sich und seiner Geschichte, mitten hinein in die flirrende Metropole am Bosporus, die ihm in ihrer Gebrochenheit und ihrer Geschichtsvergessenheit zum Erschrecken ähnlich ist. Wir folgen Boratin auf seiner Suche, und wissen dabei nie mehr, als er selbst. Seine unbeantworteten Fragen werden zu Fragen, nach deren Beantwortung wir selbst suchen.

Burhan Sönmez wurde 1965 in Zentralanatolien geboren und wuchs sowohl mit der kurdischen als auch der türkischen Sprache auf. Er studierte Jura in Istanbul. Sönmez war Mitglied des türkischen Menschenrechtsvereins IHD und Gründungsmitglied der demokratischen Stiftung TAKSAV. Bei einem Übergriff durch die Polizei wurde er 1996 in der Türkei schwer verletzt und anschließend dank der Freedom-from-Torture-Stiftung in England medizinisch versorgt. Er unterrichtet an der Middle East Technical University in Ankara, schreibt für verschiedene unabhängige Medien und ist aktives Mitglied des türkischen und englischen PEN. Burhan Sönmez lebt mit seiner Familie in Istanbul und Cambridge. Seine preisgekrönten Romane erscheinen inzwischen in über zwanzig Ländern.
Meine Meinung: Es war eine packende Reise durch die MEGA CITY ISTANBUL, erlebt durch eine Ich-Erzählung, die Gedanken, Erinnerungen und Begegnungen mit Menschen des früheren Lebens eines jungen Musikers. Er erinnert sich NICHT an seine Persönlichkeit und Erlebnisse, wachte im Krankenhaus auf, wo ihm gesagt wurde, dass er von der Bosporus-Brücke, mit ausgebreiteten Armen, freiwillig und gedankenverloren in die tiefe Dunkelheit des Wassers geflogen ist. Ich bin teilweise in den Worten des Autors versunken, habe jeden Satz genossen, der poetisch und melancholisch, mit einer spürbar tiefen inneren Trauer erzählt. Philosophische Gedanken treiben den jungen Musiker um, während seiner Suche nach der Vergangenheit seines Lebens und dem Gedächtnis. Einige Menschen bieten ihm Halt in seiner Verlorenheit. Da ist sein Freund Bek und die Schwester aus der fernen Heimat auf dem Land, die er drei Jahre nicht besucht hat. Sagt sie zumindest, nach einigen Telefonaten. Boratin kann es kaum glauben, hört aufmerksam ihren Erzählungen aus seiner Kindheit auf dem Dorf zu. Auf Seite 115 kommt mir allerdings der Verdacht, dass seine Trauer und der versuchte Suizid auch noch andere Gründe hat, die im Buch nur unterschwellig und vorsichtig genannt, eher angedeutet werden.

ZITAT Seite 115 „Was hat das A auf den Plakaten zu bedeuten, fragte ich. Ich meine, warum ist es auf das Gesicht eines Sultans gemalt, der vor hundert Jahren gelebt hat? Sie brechen in Gelächter aus. Glauben, ich hätte einen guten Scherz gemacht. Sie haben recht, sagen sie, der Mann steht JETZT an der Spitze des Staates, aber er trägt den Kopf von vor hundert Jahren. Deshalb haben wir seinen Kopf übermalt. Ihr habt das getan? Ja, letzte Woche bei den PROTESTEN.“

Dieses Buch und das obige Zitat haben mich überrascht durch die wunderbar poetische Ausdrucksweise des Autors. Und zwar durch seine leisen Zwischentönen und die fesselnden, atmosphärischen Schilderungen einer Millionenstadt mit der Buntheit und Lebenslust ihrer teilweise sehr jungen Bevölkerung.

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses Buch im grossartigen Schreibstil und in atmosphärischer Dichte verfasst.

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für die Zusendung des gebundenen Rezensionsexemplar.

Verlagslink

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

IMG_9865

DER Lückentextfüller nach einer Idee von  von Barbara Haane!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Wenn ich könnte, würde ich gerne durch die Zeiten der Jahrhunderte spazieren, aber immer mit meinen Charaktereigenschaften. Was mir dabei wohl alles passieren würde?

2. In Kartoffelsalat muss auf jeden Fall eine festkochende Kartoffel drin sein!

3. Es ist hart mit anzusehen wie der Alltag und die sozialen Kompetenzen unserer Kinder und Enkel durch die Corona Krise beschnitten werden.

4. Einige Familiengeburtstage stehen an im Juni.

5. Ich wette, dass wir Älteren  uns sehr schnell mit den neuen Lebens –  und Schutzmassnahmen  nach Corona arrangieren werden/müssen!

6. Ich mag die Sonne, ohne sie gäbe es auch keinen Schatten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen normalen Freitag Abend mit Lesen,  TV , Musik , morgen habe ich geplant noch nix und Sonntag möchte ich nix planen, sondern die Ruhe im Garten genießen ohne diverse  Maschinengeräusche der handwerklich emsig beschäftigten  Nachbarn. 

IMG_9864

 

 

Hervorgehoben

Rezension zu *Zwei Wochen im Juni* von Anne Müller #Herzensbuch

9783328601098_Cover*Werbung, unbezahlt *

Inhalt/Klappentext:

Wenn das geliebte Elternhaus verkauft werden muss – und die eigenen Träume zu leben beginnen
Ada liebt ihr Elternhaus an der Ostsee mit dem herrlichen Bauerngarten, doch nun heißt es, Abschied nehmen. Nach dem Tod der Mutter muss Gragaard verkauft werden. Zusammen mit ihrer Schwester Toni räumt sie Haus und Bootsschuppen aus, und eine Reise in die Vergangenheit beginnt: Da sind die Abendkleider der Mutter, die die rauschenden Sommerfeste wiederaufleben lassen und die glücklichen Tage, bevor der Vater die Familie verließ. Und da sind die Ölporträts, die der russische Maler Maxim, um dessen Aufmerksamkeit die Mädchen buhlten, einst von ihnen angefertigt hat. Als sie im Sekretär einen Brief der Mutter an sie beide finden, fasst Ada endlich den Mut, sich ihren Sehnsüchten zu stellen, und aus dem Abschied wird Aufbruch.

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann als Drehbuchautorin. »Sommer in Super 8« ist ihr erster literarischer Roman, der viele begeisterte Leserinnen und Leser gefunden hat.

Meine Meinung:

Das wunderschön illustrierte Cover, im herrlichen Himmelblau und Orange gestaltet, fällt sofort ins Auge und verspricht ein traumhaftes und romantisches Lesevergnügen, welches auch eingehalten wurde. Das blaue Cover, mit weißen Blütenständen verziert, mit festem Einband und in angenehmer Lesegrösse, stellt eine gelungene Beziehung zur künstlerisch begabten Ada, dem Meer und Himmel dar. Als Malerin liebt sie diese Farbkombination und stellt sie gerne in ihren Bildern dar.

Zitat Seite 9 “ Ich habe was, was du nicht hast. Ihr Spiel auf Autofahrten. Toni, die immer hinter dem Beifahrersitz und der Mutter saß, gehörte die rechte Hälfte der Welt, ihr, Ada, die linke. “

Die Geschichte von Toni, Ada und ihren Eltern, wird in Gegenwart und mit Rückblicken in das Kindheitserleben der Schwestern erzählt. Die Autorin lässt die jüngere Ada eindrucksvoll aus ihren Erinnerungen in zwei Ebenen aus der Ich-Erzählweise sprechen. Dies gelingt ihr mit einem ganz besonders zauberhaften und klarem Schreibstil, der berührt und viele Emotionen bei den Leser*rinnen weckt. Eigentlich ist es eine ganz unromantische Angelegenheit, zu der sich die inzwischen erwachsenen Geschwister im Elternhaus an der Ostsee treffen. Die Mutter ist plötzlich verstorben und der Haushalt muss aufgelöst werden. Die lebhafte, ältere Toni ( Antonia) , mitten im Leben stehend als Lehrerin , Ehefrau und Mutter einer pubertierenden Tochter perlt mit ihren aktiven Ideen und stürmischen Handlungen durch das Buch. Im Gegensatz dazu steht die stillere, künstlerisch begabte jüngere Schwester Ada, die als Single in einer Grossstadt lebt. Beide Geschwister verbindet eine enge Beziehung an die Erinnerung von Familienleben und Kindheit im Ostseeort Gragaard.
Die vierzehntägige Zeit, die sich die jungen Frauen zum Aufräumen und Auflösen des Hausstandes genommen haben, wird auch eine Zeit des Aufarbeitens der vergangenen Tage und eine Reflexion ihrer jetzigen Lebenssituationen werden. Die Beziehung der Schwestern zueinander und das Verständnis füreinander vertiefen sich und führen die beiden in ganz neue Lebens-Ansichten und zu neuen Handlungswegen. Behutsam öffnet die Autorin mit ihrer bildhaften Schreibweise die Erinnerungen der vergangenen Jahre und auch Schmerz und so manche Verletzung aller Familienmitglieder treten zu Tage, bedingt durch die Trennung des Vaters von der Mutter nach 17 Ehejahren. Erschüttert begreifen die Geschwister, dass auch ihre Mutter nicht immer so glücklich war, wie sie geglaubt hatten als Kinder und Jugendliche. Sie kommen einem Geheimnis auf die Spur und sehen ihre Mutter nun auch klarer in ihrer Ganzheit einer weiblichen Persönlichkeit, die zugunsten der Familie und Ehe ihre künstlerische Laufbahn als Musikerin aufgegeben hatte. Die Autorin erzählt all das in leisen Tönen und tiefgründigen Ausführungen, die den/die Leser*rinnen zu eigenen Gedanken und Emotionen führt.

Es ist eine stille, feine Lektüre der leisen Töne, in der nicht viel passiert, die aber dennoch voller Lebensweisheit und Klugheit steckt.

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE !

Vielen Dank an die Autorin und den Verlag für das schöne, gebundene Rezensionsexemplar!

Verlagslink

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Der *Freitagsfüller* , ein Lückentext nach einer Idee von Barbara Haane !

1.Ich warte auf eine Normalisierung meines Alltagsleben. Aber ich denke schon noch in diesen Rahmen : VOR CORONA – NACH CORONA !

2. Alles  was ich im öffentlichen Raum mache , überdenke ich nun sorgfältig.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Bücher, Blumen, eine Kaffeetasse!

4. Das beginnende wärmere Wetter macht Mensch und Tier übermütig.

5. Was macht eigentlich unser Klima? Diese Ruhepause unserer menschlichen Aktivitäten  hat der Natur und unserer Umwelt sehr gut getan.

6. Erdbeeren und Rhabarber, zu einer ROTEN GRÜTZE verkocht , ist der leckerste Nachtisch im Frühling.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein für mich neues Buch vom irischen Schriftsteller Liam O‘ Flaherty  , morgen habe ich geplant, die Sonne im Garten zu geniessen und Sonntag möchte ich ganz sicher den Wald inspizieren bei einer Wanderung. 

703c6c53-e071-4b2d-b38c-22f5e5aad848

Danke für das Foto lieber R.

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Endlich zeigt sich ein Lichtblick in der Corona-Krise, leider nicht überall auf der Welt. Ich hoffe, dass die Menschen weiterhin vernünftig sind und bestimmte Hygiene Regeln trotzdem  einhalten. 

2. Ich bin genervt von dieser laufend auftauchenden Frage *an meinen Füßen*.

3. Facebook gefällt mir und wer es nicht schafft seine Einstellungen nach eigenen Vorgaben zu tätigen, sollte dort nicht sein. 

4. Bestimmte Naturphänomene wie die *Nordlichter am Himmel*  wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal ob mit oder ohne Einschränkungen der Wirtschaft, Hauptsache wir bleiben einigermassen gesund und haben nicht zuviele Todesopfer durch das neue Corona-Virus global zu beklagen. 

6. Diese Zeit war nicht einfach, aber sehr lehrreich!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Familie, morgen habe ich geplant,  die Familie zu sehen  und Sonntag möchte ich mit der Familie verbringen. 

79244e67-8401-48a6-8a51-d10e1424f8d5

 

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Heute gibt es wieder einen aufmunternden und lesenswerten Lückenfüller Text von Barbara Haane !

 

1. Ich lese im Moment einen richtigen historischen Buchwälzer von 1000 Seiten!! Fünfhundert habe ich hinter mir und dieser geschichtsträchtige Roman, eine Friesensaga aus dem 14. Jahrhundert, ist ganz einfach toll und kundig verfasst. 

2. Eigentlich eignet sich fast jedes Lebensmittel für eine Art von Resteverwertung.

3. Am Montag haben wir wohl den 4. Mai und die teilweisen Lockerungen  der Corona Krise kommen?

4. Unsere Zeit in der Gesellschaft vor Corona war ein Traum.

5. Im übrigen habe ich mich an die ruhige Zeit zu Hause gut gewöhnt und vermisse (fast) nichts. Natürlich die sozialen Kontakte schon sehr zu Familie und Freunden. 

6. Filme und Serien, nach der Vorlage von Büchern gedreht,  sind etwas Wunderbares, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf einige Folgen von *Downton Abbey*, morgen habe ich geplant, nix besonderes, natürlich lesen und Sonntag möchte ich mich gern in meinen Aktivitäten treiben lassen. Sicher auch  bei einem Waldspaziergang.

 

9783442490035_Cover*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Friesland 1351: Schiffe zu bauen – das war schon immer der Traum des junge Zimmermanns Jann Wilken. Mit seinen genialen Ideen will er die Seefahrt revolutionieren und sich in den Häfen der Hanse einen Namen machen. Aber Jann hat es nicht leicht. Er ist der uneheliche Sohn des mächtigen Wilke Tammen Osinga, der den Bastard verabscheut und täglich erniedrigt. Der jähzornige Wilke führt eine Blutfehde gegen seinen Erzfeind Enne Rycken und zieht seine Söhne in den Konflikt hinein. Jann ist seit langem heimlich in seine Jugendfreundin Jorien verliebt. Doch als er ihr endlich seine Gefühle gestehen will, wird sein Dorf von Enne angegriffen, und es kommt zur Katastrophe …

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen »Das Salz der Erde«, »Das Licht der Welt«, »Das Gold des Meeres« und »Die Gabe des Himmels« gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Speyer.

Hervorgehoben

Meine Neuzugänge im April 2020! — Giselas Lesehimmel

8 Bücher durften diesen Monat bei mir einziehen. Eins davon ist ein Rezensionsexemplar. Mit den anderen 7 Büchern habe ich den Buchhandel unterstützt. Das mache ich eigentlich immer. Im Moment jedoch um einiges mehr. Auch 4 EBooks durften meinen Reader im April belagern. Ich muss gestehen, dass ich EBooks meistens beim großen *A* kaufe. Am…

über Meine Neuzugänge im April 2020! — Giselas Lesehimmel

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Soziale Distanz  wird nun weiter streng eingehalten und es ist bitter nötig und wichtig!! Danke an Barbara für die zuverlässige Bereitstellung ihres Lückenfüllers. Bleibt alle gesund!

1. So langsam sollte es endlich mal wieder ausgiebig regnen. Die Erde ist knochenhart und alle ausschlagenden Pflanzen und Bäume lechzen nach Wasser.

2. Geduld heisst es zu wahren und genau deshalb schreibe ich auch hier. Es ist eine Art von Selbstberuhigung in diesen komplizierten und schweren Zeiten.

3. Mein Gefühl sagt und vor allem mein Verstand: wir müssen mit Corona auf Jahre hinaus leben und uns damit arrangieren . Ein Virus krempelt unser Leben um – und zwar global. Werden die Menschen  nun endlich vernünftiger und achten die Natur und ihre Lebewesen?

4. Im Wald, Feld, Flur und Garten sehe ich grün.

5. Ich habe eine Schwäche für Harmonie, Bücher und Musik . 

6. Viele tolle Filme und Serien präsentiert uns Netflix. Ich habe diese Plattform für mich entdeckt und bin glücklich über das Abtauchen dort. Zumal ich alles auf einer über 2 m grossen Leinwand über einen Beamer schauen kann. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ausruhen und Relaxen nach Gartenarbeit, morgen habe ich geplant,  nichts besonderes   und Sonntag möchte ich NIX machen ausser einem Waldspaziergang. 

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

IMG_9389

 

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Schon wieder ist eine Woche verflogen und der Lückentextfüller von Barbara wird auch in diesen Zeiten nicht vergessen,,,,,

 

1. Den Tatort mag ich überhaupt nicht. Kein Thema für mich!

2. Die herrschende Stille im öffentlichen  Leben ist so seltsam.

3. Ich habe lange genug ??????????  Dazu fällt mir nix ein!

4. Kein Kätzchen mehr an meinen Füßen 😦 !

5. Meine Arbeit lautet: reale Kontaktvermeidung 😦  ! 

6. Ich trauere um die  Kranken und Verstorbenen in aller Welt , hoffe dass bestimmte Massnahmen Wirkung zeigen und wir endlich ein wenig mehr Normalität zurückgewinnen dürfen. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen wie immer  , morgen habe ich geplant, die Sonne im Garten zu geniessen und Sonntag möchte ich das Gleiche tun!

57012501_2395207200489657_8863797344768884736_o

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

 

img_4244In dieser merkwürdigen Zeit wird das Internet wichtiger denn je für viele Menschen. Aus diesem Grund möchte ich auch heute wieder den Lückentextfüller der lieben Barbara  online stellen. Bleibt alle gesund!

1. Mehr als sich und andere Menschen schützen, kann man im Moment nicht tun. Bleibt zuhause und macht keine unnötigen Wege in die Öffentlichkeit. Haltet aus!

2. Heute habe ich einen Marmorkuchen gebacken. Ich denke es ist eine gute Entscheidung.

3. Wenn alles gut geht, das hoffe ich inständig, werde ich sehr glücklich sein. Was bedeutet schon  das Wort *alles*? Was ist wichtig im Leben? Jeder kann die Frage für sich beantworten. 

4.Hm, das ist eine Aussage,  die ich nicht beantworten möchte und kann.   wichtigste Ort der Welt.

5. Der erste Urlaub nach Corona diese Frage stellt sich mir auch nicht und sie ist unnötig in meinen Augen.

6. Aha , auch hier geistert dieses Wort  herum. Ätzend! Klopapier.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche, Musik. Lesen, Telefonieren, TV , morgen habe ich geplant, ähnliches wie heute plus Gartenarbeit und Sonntag möchte ich nichts besonderes machen. Daheim bleiben.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

34169_132763986755822_7480254_n

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Guten morgen liebe Leser*innen, wir haben nun alle viel Zeit für unsere Aktivitäten zuhause und so werde ich nun den Lückentextfüller  von Barbara Haane  in Ruhe bearbeiten. Kommt gesund und gelassen durch die nächsten Tage , Wochen und Monate.

# 568

20. März 2020
Freitagsfüller

1. Gähnende Leere in Dörfern , Städten,  auf Strassen und Plätzen zeigte sich mir , als ich gestern zum Einkaufen losfuhr. 

2. Die Zeit zuhause nutze ich natürlich zum Lesen, Aufräumen und Gespräche führen  mit Verwandten und Freunden per Telefon. 

3. Wenn man alleine lebt ist diese merkwürdige Ruhe im öffentlichen Leben  sicher noch etwas schwerer auszuhalten,,,,

4. Lesen , sowie Garten- und Hausarbeit  lenkt mich am besten ab.

5. Was wird passieren, wenn noch mehr Menschen, auch die  jetzt noch unbekümmerten jungen Leute plötzlich sterben? Warum wollen sie weiterhin so rücksichtslos feiern?  Sind das Verdrängungsmechanismen?

6. Nichts besonderes mag ich gerade als Lieblingssnack. Ich nehme, was ich Zuhause in meiner Speisekammer habe. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf TV und/oder Lesen oder Hören , morgen habe ich geplant, mich nirgendwo hinzubewegen und Sonntag möchte ich das Gleiche tun –  eine Selbstverständlichkeit in diesen schwierigen Zeiten!

Bleibt alle gesund !

9783837147230_Cover *Werbung, unbezahlt*

Das höre ich zur Zeit!

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Heute ist es wieder Zeit für den Freitagsfüller nach einer Idee von  von Barbara Haane !

 

1. Mein Bauch gehört logischerweise zu mir…..

2. Freunde zum Wochenende anrufen. Das hätte ich fast vergessen. Danke für die Erinnerung Barbara!

3. Schnee ist eigentlich für mich persönlich etwas Herrliches. Ich bin ja auch ein Winterkind.

4. Jeder Mensch braucht ein wenig Zeit , um sich mit neuen Gegebenheiten vertraut zu machen. 

5. Da ist ein Osterhase im stillen Winkel des Garten 😉 !

6. Klatsch und Tratsch will ich gar nicht wissen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmabend, morgen habe ich geplant, noch nicht soooo viel und Sonntag möchte ich locker und unbeschwert in den Tag starten. 

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

1617942_745608838782843_1251585149_o

Danke Rodolfo !

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

Ein Lückentext zum Ausfüllen nach einer Idee von Barbara Haane

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Beim Aufwachen fiel mir tatsächlich ein, dass gestern der unsinnige Donnerstag in Mittenwald gefeiert wurde,,,,

2. Eigentlich mag ich Verkleidungen anziehen, aber es fällt mir schwer.

3. Karneval feiere ich in meiner Umgebung eher selten. 

4. Hier, in Norddeutschland  kann man es auch lassen.

5. Die Fastenzeit kann man gut finden, muss man aber nicht 😉 !

6. Und nun eine gute Handcreme ?? Wie kommt das denn hierher. Ein Scherz haha!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Familie, morgen habe ich geplant, Familie zu betreuen und Sonntag möchte ich immer noch mit der Familie verbringen!

Ich wünsche eine gute Zeit!

 

56367333_2378354842174893_6006837605444878336_o

 

 

 

 

 

 

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

Guten morgen liebe Leser*rinnen, ich wünsch Euch ein wunderbares Wochenende!

Hier der beliebte FF,,,,, von Barbara  !

1. In diesem Monat wurden wir vor vielen Jahrzehnten immer mit echtem Winterwetter und ganz viel Schnee verwöhnt. 

2. Jaaa, die laufende Klimaveränderung , man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Heute am Valentinstag finde ich es nett, wenn junge, frisch verliebte  Menschen so heftig auf diesen Tag reagieren. 

4. Bärchen ist mein Lieblingsname für mein bestes Stofftier haha….

5. Es hat lange gedauert, aber es ist immer noch nicht abgegriffen. Sein Fell ist noch weich und kuschelig. 

6. Draussen ist es heute morgen ziemlich ungemütlich mit Schnee- und Eisregen….

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, nix besonderes  und Sonntag möchte ich mich ein wenig ausruhen,,,,

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

IMG_8538

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

6a00d8341c709753ef011570569c3f970b

Barbara  hat sich wieder mit neuen Textvorgaben zum  Lückentext eingebracht. Hier meine spontanen Gedanken dazu,,,,

1. Warum müssen wir  müssen?? Dieser Begriff behagt mir gar nicht , obwohl ich ihn aus Gewohnheit leider oft verwende,,,,,,

2. Am Freitag vormittag den Freitagsfüller suchen und ausfüllen ,das ist inzwischen eine Gewohnheit.

3. Unser  regnerisches Wetter erinnert mich daran, dass wir es im Sommer zuvor viel zu trocken hatten , die Vegetation sehr gelitten hat. 10 % der Bäume in meinem geliebten Reinhardswald wurden beschädigt oder gar zerstört auf Dauer . Ich freue mich über jeden Tropfen Regen. 

4.  Ich lebe meinen Alltag im Moment so wie ich es immer mache.

5. Wie sollte ich denn wissen, was noch alles in der Zukunft auf mich/uns wartet?

6.  Bücher in einer Bücherei auszuleihen ist eine preiswerte Lösung .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Beginn des WE, morgen habe ich geplant dies und das zu erledigen  , sowie mein kleines Besuchskind gut zu betreuen, mit ihr zu spielen und Sonntag möchte ich weiterhin die Zeit mit dem Kind geniessen.

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

IMG_8142
Sababurg im Reinhardswald

 

Hervorgehoben

Rezension zu * Nebelinsel*,von Zoe Gilbert

9783336548040_Cover*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Die salzige Luft ist schwer vom Duft der Ginsterbüsche, und etwas Mystisches liegt über der Insel. Wundersame Geschichten erzählen von diesem Ort, an dem das Leben geprägt ist von der rauen Natur, alten Bräuchen und dunklen Mythen, die in den Alltag der Menschen eindringen. Da ist beispielsweise Verlyn, der mit einem Flügel statt eines zweiten Arms geboren wurde. Oder Plum, die von einem Mann entführt wird, aus dessen feuchten Locken sie winzige Muscheln kämmt … Mit jeder Erzählung taucht man tiefer ein in die Schicksale der Bewohner von Neverness und verfällt ihrer eigentümlichen Heimat.

Zoe Gilbert hat schon früh mit dem Schreiben begonnen, ihre Texte sind in Anthologien und Zeitschriften erschienen. »Nebelinsel« ist ihr erstes Buch. Eine der Erzählungen daraus – »Fischbalg, Hasenbalg« – wurde mit dem renommierten Costa Short Story Award ausgezeichnet. Zoe Gilbert studierte Fiction und Creative Writing an der University of Chichester, war Mitbegründerin des London Lit Lab, ist Associate Editor der The Word Factory, wo sie eine Kurzgeschichten-Club leitet, und nahm für den British Council an Literaturprojekten in China und Südkorea teil. Sie lebt im Süden von London, wo echte und geisterhafte Wälder als Inspiration für ihren nächsten Roman dienen.

Meine Meinung: Wälder, Inseln und das Meer besitzen eine magische Anziehungskraft, der man sich als Naturliebhaber*in kaum entziehen kann. So zog es mich, inspiriert durch das wunderschöne Cover des Wunderraum Verlag, auch sofort zu obengenanntem Buch. Ich flog in eine Fantasiewelt namens Neverness, einer kleinen, abgeschlossenen, mystischen Oase ausserhalb unserer menschlichen Realität. Rätselhafte kleine, sympathische und oft auch verschrobene Lebewesen begegneten mir in einer dörflichen Abgeschiedenheit, die man inmitten einer lebensfeindlichen Umwelt kennen lernen möchte und sofort zu schätzen weiss. Heimelige, schöne und schaurige Geschichten verschiedener Bewohner der Insel Neverness beleuchten ihr geheimnisvolles und pralles Leben, welches auch einmal in düsterem und traurigem Ende erlöschen kann,,,,,
Dieses Buch ist kein abgeschlossener , zusammenhängender Roman, sondern es besteht aus vielerlei Geschichten, in denen wir bekannte Personen immer wieder in einer anderen Zeit, neuen Geschichten wieder treffen können , verschiedene Geschöpfe der Insel Neverness kennenlernen und somit den gesamten Inselkosmos in seiner vollständigen, mystischen, manchmal unheimlichen Atmosphäre beobachten.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr zugesagt, er war vielfältig , bunt und hat mir als Leserin eigene, ganz individuelle Kopfbilder geschenkt. Man kann durch diese Geschichten mit Leichtigkeit fliegen, fühlt sich aber oft versucht, bestimmte Textpassagen nochmals zu lesen und neu, aus einem anderen Blickwinkel zu interpretieren. In diesen Erzählungen betrat ich wie in Trance einen nebelartigen Raum, eine neue, fremdartige Scheinwelt, fest verwoben mit möglichen und unwahrscheinlichen Geschehnissen , ähnlich der von J. R. Tolkien erschaffenen Welt der kleinen Hobbits. Es war ein ausserordentliches Lesevergnügen, dem ein ganz besonderer, feenartiger Zauber innewohnt.

Meine Bewertung: Fünf ***** Sterne für dieses ungewöhnliche Fantasy Vergnügen aus einer anderen Realität.

Herzlichen Dank an die Autorin und den Wunderraum Verlag für dieses auch äusserlich schön und ansprechend ausgestattete Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

Meine Meinung zu“Alles was ich dir geben will“ von Dolores Redondo — Giselas Lesehimmel

*Werbung, unbezahlt*

Was ich dir geben will von Dolores Redondo Unbezahlte Werbung! Coverrechte: Verlag! Aus dem Spanischen von Lisa Grüneisen Originaltitel: TODO ESTO TE DARÉ Originalverlag: Editorial Planeta Hardcover mit Schutzumschlag, 608 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-442-75765-7 Erschienen am 25. März 2019 Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar. Ein ungesühntes Verbrechen. Ein grausamer Verdacht. Der preisgekrönte…

über Meine Meinung zu“Alles was ich dir geben will“ von Dolores Redondo — Giselas Lesehimmel

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Heute ist ein besonderer Tag für Barbara  , der Ideengeberin des FF. Sie stellt hiermit den  600. Füller online ins Netz. Herzlichen Glückwunsch für dieses schöne Jubiläum liebe Barbara!  Für viele Blogger – auch für mich ist es ein schönes Ritual geworden den Lückentext auszufüllen, um das WE einzuläuten!

1.  Ich glaube, heute  müssen wir uns wieder mit einem Nebeltag im Flusstal anfreunden. Auf der Höhe des Reinhardswaldes scheint ganz oft die Sonne.

2.   Fast alle Obstarten esse ich am liebsten mit den Fingern.

3.  Das Dschungelcamp bei RTL , das braucht niemand. Ich schon gar nicht,,,,

4.  Geistige Nahrung wie Lesen wird es immer geben,  sogar in schlechten Zeiten.

5.   Was Kaffee betrifft, habe ich den Konsum etwas eingeschränkt. Zwei Tassen am Tag bekommen mir gut , aber ich brauche sie dringend – jaja!

6.   Es wird so langsam hell am morgen, ich bin oft noch sehr müde , das muss am Wetter liegen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf natürlich auf mein neues, etwas mystisch angehauchtes Buch *Nebelinsel* wie passend haha, morgen habe ich geplant, ein irisches Folk Konzert zu besuchen zu Ehren der heiligen Brigida von Kildare, und Sonntag möchte ich den Tag spontan geniessen mit Spazieren und viel Muße,,,,

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

9783336548040_Cover*Werbung unbezahlt*

Klappentext: Die salzige Luft ist schwer vom Duft der Ginsterbüsche, und etwas Mystisches liegt über der Insel. Wundersame Geschichten erzählen von diesem Ort, an dem das Leben geprägt ist von der rauen Natur, alten Bräuchen und dunklen Mythen, die in den Alltag der Menschen eindringen. Da ist beispielsweise Verlyn, der mit einem Flügel statt eines zweiten Arms geboren wurde. Oder Plum, die von einem Mann entführt wird, aus dessen feuchten Locken sie winzige Muscheln kämmt …

Hervorgehoben

Meine Meinung zu *Goldkind* von Claire Adam

9783455005981

`*Werbung, unbezahlt*

 

Inhalt / Klappentext:
Es ist dunkel. Insekten umschwirren das Licht im Hof, und der Wachhund sitzt am Tor. Ein Junge ist nicht nach Hause gekommen, und seine Familie wartet ängstlich auf seine Rückkehr. Ein Vater tritt in die Dunkelheit, um nach seinem Sohn zu suchen. Clyde macht sich Sorgen um Paul, der nicht von seinem Streifzug durch den Busch zurückgekommen ist. Auf Trinidad bleibt man zu Hause, wenn die Sonne untergegangen ist. Vor allem aber ist Clyde wütend, denn schon immer hat sein Sohn ihm Ärger bereitet, ganz anders als dessen alles überstrahlender Zwillingsbruder Peter. Stunden vergehen, Tage. Schließlich melden sich Entführer. Als Clyde begreift, worum es ihnen geht, steht er vor einer ungeheuerlichen Entscheidung: Darf er wirklich das Leben eines seiner Kinder zugunsten des anderen opfern?
Claire Adam wurde in Trinidad geboren, wo sie auch aufwuchs. Sie studierte Physik an der Brown University in Rhode Island und erwarb später einen Master in Creative Writing am Goldsmith College der University of London, der Stadt, in der sie auch heute lebt.

Meine Meinung: Grausam, grauenvoll, schockierendes Trinidad! Ein Land voller Hoffnungslosigkeit, Armut, maffiöser Verbrechen und Gewalt! All diese Worte in voller Wahrheit ihrer Bedeutung passen auf einen sehr grossen Teil des Buches. Ich fühlte mich wie auf einer anstrengenden Wanderung , bis hin zum fernen Gipfel. Die Steigung während meiner Lese-Wanderung war zu Beginn mässig, aber im letzten Drittel musste ich mich mit Entsetzen und Angst durch das Buch quälen. Der Schreibstil dieser jungen Autorin war sehr gut zu erlesen, interessant und bunt. In drei Teilen wird diese Geschichte erzählt, fast vom Ende des Geschehens her aufgerollt. Viele Rückblicke erstellten mir ein inneres Puzzle über diesen Roman. Leider bekommen Peter und seine Mutter Joy als Charaktere einen ziemlich schwache und farblose Darstellung in diesem Buch. Der Vater Clyde dominiert mit seinen Eindrücken und plötzlich geschieht etwas Erstaunliches. Paul betritt dieses innere Lese-Puzzle und erstaunte, erfreute mich und gibt dem Buch etwas *Normales*. Das Seelenleben eines *liebenswerten und gesunden* Kindes erscheint am Lesehorizont. Die Stimmung beim Lesen würde ich dagegen trotz dieser Wendung eher als verwirrend, düster, hoffnungslos und erschreckend bezeichnen. Die Familie, Clyde und seine Ehefrau Joy, die Kinder Peter und Paul, wachsen dem Leser durch die verständlichen und genauen Ausführungen der Autorin inmitten dieser ärmlichen Zustände des Landes ans Herz. Der Dschungel mit seiner Urwüchsigkeit und den wilden Tieren, die Nähe des Meeres, die Strassengang Atmosphäre ausserhalb der von Hunden bewachten Grundstücke, sowie die engen Familienverflechtungen der indischen Familienangehörigen geben dem Buch eine fremdartige und faszinierende Ausstrahlung. Allerdings bereitete mir dieses ferne Land Trinidad mit ungewohnten Begriffen, Ausdrücken und Gewohnheiten zu Beginn etwas Schwierigkeiten beim Lesen.
Es ist ein Thriller , der für mich diesem Genre-Begriff sehr nahe kommt.
Es geht um das Schicksal eines Zwillingspärchens. Zwei Jungen, deren Familie mit indischen Wurzeln schon vor Generationen eingewandert ist. Der Vater Clyde verdient den größten Anteil des Familieneinkommens mit harter Arbeit. Seine Kinder sollen es besser haben als er, eine gute Schulbildung geniessen, in der Gesellschaft aufsteigen, vor allem der hochbegabte Peter liegt ihm am Herzen. Denn Paul, der andere Zwilling, mit einem leichten Sauerstoffmangel zur Welt gekommen, ist das Sorgenkind von Clyde und seiner Frau. Er ist verschlossen, verträumt, hält sich gerne in der Natur auf und genießt die Freiheit ausserhalb eines engen Klassenzimmers, doch er ist ein Kind und kennt Gefahren bisher nur durch Geschichten und Erzählungen, denn die grösste Gefahr ist der gesetzlose Mensch im Busch…
Meine Bewertung: **** Vier Sterne für diesen erschreckenden Roman.

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Das neue Jahr ist nun schon einige Tage alt, der Frühling streckt seine Fühler schon ein wenig  aus und Barbara hat uns wieder einige Lückentext-Fragen vorgegeben. Also geht es nun ans Ausfüllen,,,,

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Es wird Zeit sich über kommende feststehende Termine im neuen Jahr Gedanken zu machen und die persönliche Planung drauf einzustellen. 

2. Viele Aktivitäten im Leben dürfen wir steuern und planen, und vergiss nicht , dass  immer wieder etwas eintreten kann, worauf wir keinen Einfluss haben – es können auch schmerzhafte Ereignisse sein, die uns helfen, weiterbringen und Positives bewirken. 

3. Gestern abend durfte ich mit meinen Lieben eine sehr angenehme und schöne Zeit in einer tollen, sehr speziellen japanischen Lokalität verbringen.

4. Die neue Elektroauto Mobilität soll die Klimaprobleme der Welt  lösen , im Ernst?

5. Als Kind musste ich mich selten an Hausarbeiten beteiligen, da ich die Jüngste von drei Geschwistern bin.

6. Heute spricht niemand mehr über die ganze Sache.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Lese – oder Filmabend , morgen habe ich geplant, ein normales WE vorzubereiten und Sonntag möchte ich einen schönen Ausflug unternehmen!

IMG_8122

 

Hervorgehoben

*HerzLyrik Januar*

Ein Gedicht von Heinrich Heine,,,

Die heiligen drei Könige aus Morgenland,
sie frugen in jedem Städtchen:
Wo geht der Weg nach Bethlehem,
ihr lieben Buben und Mädchen?
Die jungen und Alten, sie wußten es nicht,
die Könige zogen weiter;
sie folgten einem goldenen Stern,
der leuchtete lieblich und heiter.
Der Stern blieb stehn über Josephs Haus,
da sind sie hineingegangen;
das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,
die heiligen drei Könige sangen.

Quelle

holy-three-kings-4647521_1920

 

Hervorgehoben

Sonntags bei Gisela und Manuela, 05.01.2020! SuBabbau! Mitmachaktion! — Giselas Lesehimmel

Jeden Sonntag stellen die Manuela von Mamenus Bücher und ich drei Bücher aus unserem SuB vor. Eine entscheidet für die andere, welches davon davon befreit wird. Ab Januar stellt auch Monerl von MonerlS bunte Welt einmal im Monat drei Bücher aus ihrem Sub vor. Jeder darf mit abstimmen. Bis Montag Abend habt Ihr Zeit. Wer in…

über Sonntags bei Gisela und Manuela, 05.01.2020! SuBabbau! Mitmachaktion! — Giselas Lesehimmel

Hervorgehoben

*1. Januarwochen FF*

Heute ist doch tatsächlich Freitag und beim Klick zu Barbara erfuhr ich, dass sie krank ist. Gute Besserung liebe Barbara.

Um Euch aber nun doch an meinen Befindlichkeiten teilhaben zu lassen , schreibe ich den FF für mich selber :

1. Meine erste und neue Entdeckung des Jahres heisst Netflix. Alle Geschichten , Serien, Filme, Bilder  erscheinen mir bekannt und etwas langweilig. Da lob ich mir ein gutes Buch, welches mir eigene Bilder in den Kopf transportiert. Trotzdem kann man ab und zu dort einen Film anschauen – denke ich!

2. Eine gewisse Trägheit und Gemütlichkeit , übernommen aus den Weihnachtstagen verfliegt immer noch nicht,,,,

3. Es regnet und ich wünsche eigentlich der australischen Küste ganz viel Regen. Eine Katastrophe für Mensch und Tier. Alles brennt!

4. Zum Kochen hat hier heute niemand so recht Lust . Zum Glück haben wir noch Reste ,  die nach einem Rezept aus dem neuen Jerusalem Kochbuch gestern auf den Tisch kamen. Frikadellen mit Zitrone und Lauch.

5. Das neue Buch von Bettina Storks *Leas Spuren* möchte ich heute beenden und vielleicht gleich meinen Leseeindruck dazu posten.

6. Morgen werde ich den Wochenmarkt erkunden und am Sonntag erwarte ich gerne den Montag, den Dreikönigstag! Wie ihr seht, passiert hier noch nicht viel im Alltag.

81448748_2934108586599513_2403114079913771008_o

 

Hervorgehoben

*Silvester*

86d6510a-76c0-4627-8412-35ee4db35c51

 

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Jahresübergang und ein interessantes, neues Lesejahr 2020 !

Mittag. (Theodor Fontane)

Am Waldessaume träumt die Föhre,
am Himmel weiße Wölkchen nur;
es ist so still, daß ich sie höre,
die tiefe Stille der Natur.
Rings Sonnenschein auf Wies‘ und Wegen,
die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
und doch, es klingt, als ström‘ ein Regen
leis tönend auf das Blätterdach.

****************************************

Überlaß es der Zeit. (Theodor Fontane)

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuchs nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten läßt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du’s überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane
Th. Fontane wurde am 30.12.1819 in Neuruppin geboren. Er stammte aus einer in Preußen heimisch gewordenen Hugenottenfamilie. Der Vater war Apotheker. Fontane besuchte das Gymnasium Neuruppin (1832) und die Gewerbeschule Berlin (1833). 1836-1840 Apothekerlehre in Berlin.
Fontane gab 1849 seinen Apothekerberuf auf; er arbeitete dann mit Unterbrechung bis 1859 als freier Mitarbeiter im Büro eines Ministeriums. Er lebte von 1855-1859 in England als Berichterstatter. Von 1860 bis 1870 arbeitete er als Redakteur der Berliner „Kreuz-Zeitung“. 1870-1889 Theaterkritiker bei der „Vossischen Zeitung“. 1876 Sekretär der Akademie der Künste Berlin und freier Schriftsteller. 1894 Dr. phil. h.c. Fontane starb am 20.9.1898 in Berlin.

Quelle

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Das alte Jahr geht dem Ende entgegen und es gibt heute den letzten Freitagsfüller nach einer Idee der lieben Barbara auf ihrer Webseite https://scrapimpulse.com !

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen beim letzten Freitagsfüller des Jahres 2019, viel Spaß beim Ausfüllen!

  1. Weihnachten war total schön, sehr lustig, voller Trubel und netter Gesprächsrunden mit der Familie.
  2. Nun benötige ich aber dringend etwas Ruhe und Stille zur Entspannung.
  3. Dieses Jahr muss ich noch einmal für mich Revue passieren lassen um einiges zu überdenken.
  4. Die laute und ziemlich unnötige Silvesterknallerei regt mich auf.
  5. Mit einem leisen Plopp in den Ohren liebe und erwarte ich das Öffnen einer guten Flasche Wein!
  6. Silvester geniesse ich gern mit Freunden, gutem Essen und reden.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Stille , morgen habe ich geplant, die Reste im Kühlschrank zu verplanen und Sonntag möchte ich endlich wieder im Wald herumspazieren.
Wintermärchen by Rodolfo
Hervorgehoben

*Frohe Weihnachten*

*Werbung, unbezahlt*

Das Barbarossa-Epos, Band 4
Der vierte Band der großen Barbarossa-Saga von der Bestseller-Autorin Sabine Ebert und ein großer historischer Roman von erzählerischer Brillanz
Friedrich Barbarossa wähnt sich im Zenit seiner Macht. Zum Kaiser gekrönt, von Königen hofiert, legt er sich sogar mit dem Papst an. Doch die Herren von Mailand provozieren und beleidigen ihn, mit dem jungen Sohn von König Konrad wächst ihm ein Rivale um den Thron heran, und reihenweise gehen Fürsten erneut in Opposition gegen seinen maßlosen Freund und Vetter Heinrich der Löwe, der skrupellos die Zollstation des Bischofs von Freising zerstört, um eine eigene in der noch unbedeutenden Ansiedlung München zu errichten. Vor allem aber braucht Barbarossa dringend einen Erben – doch dieses Glück bleibt ihm und seiner geliebten Beatrix über Jahre verwehrt.
Eine Sorge, die auch den Meißner Markgrafen Otto und seine junge Gemahlin Hedwig bedrückt, die Werber ausschicken, um Siedler in ihr Land zu holen. Auch Ottos Ritter Christian übernimmt diese nicht ungefährliche Aufgabe …

Mit der Lektüre dieses vierten Bandes verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche allen Lesern ein wunderbares Fest mit tollen Büchern auf dem Gabentisch!

Frohe Weihnachten!

Hervorgehoben

6 kurze Bücher für einen gemütlichen Lesetag — Letusredsomebooks

Hallo Winter, hallo Gemütlichkeit! Jetzt, wo die Weihnachtsferien vor der Tür stehen und endlich ein paar freie Tage auf uns alle warten, ist endlich wieder mehr Zeit zum Lesen vorhanden. Auch wenn es schön ist, es sich mit einem dicken Schmöker auf dem Sofa bequem zu machen, geht doch nichts über das Gefühl, ein Buch […]

6 kurze Bücher für einen gemütlichen Lesetag — Letusredsomebooks
Hervorgehoben

Meine Meinung zu,,, *Zeit des Verrats* aus dem Barbarossa Epos von Sabine Ebert.

Inhalt/Klappentext:
März 1152 in Aachen: Gerade wurde Friedrich, der bisherige Herzog von Schwaben und künftige Barbarossa, zum König gekrönt und will das von Kriegen zerrüttete Land erneuern. Verbündete gewinnt er, indem er ihnen Land und Titel zusagt, gegen Feinde geht er mit eiserner Hand vor. Doch vom ersten Tag an hat er eine starke Fürstenopposition gegen sich, der missfällt, dass auf einmal die welfische Partei vom König bevorzugt wird. Zudem sammelt der neue König neue, junge Verbündete um sich wie den skrupellosen Rainald von Dassel. Die alten Markgrafen Albrecht der Bär und Konrad von Meißen fürchten um ihre Macht. Sie riskieren alles und verlieren viel. Und mittendrin in diesem gnadenlosen Kampf um die Macht stehen junge Frauen wie Hedwig, die künftige Markgräfin von Meißen, und die schöne Beatrix von Burgund, der Barbarossa sofort mit Haut und Haaren verfällt,,,,

Die Autorin Sabine Ebert war als Journalistin und Sachbuchautorin tätig und begann aus Passion für deutsche Geschichte, historische Romane zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden.Ihr Debütroman „Das Geheimnis der Hebamme wurde von der ARD als Event-Zweiteiler verfilmt und in einer umjubelten Theaterfassung auf der Felsenbühne Rathen uraufgeführt.Mit dem Romanzyklus „Schwert und Krone“ kehrt sie in die Zeit zurück, mit der sie Millionen von Lesern für unsere Geschichte begeistern konnte. „Meister der Täuschung“ und „Der junge Falke“ und „Zeit des Verrats“, die ersten drei Teile der großen Saga über die Zeit Barbarossas, schafften es ebenfalls auf Anhieb in die Bestsellerlisten.
Sabine Ebert lebt und arbeitet nach vielen Jahren in Freiberg und Leipzig nun in Dresden.

Meine Meinung: Dieses Buch war für mich ein hervorragender Geschichtsunterricht pur, den ich wirklich genossen habe und mir auch viel Zeit gelassen habe beim Lesen. Mein Geschichts-Schulunterricht vor vielen Jahrzehnten hat dieses Thema nicht so packend, anschaulich und bildhaft dargestellt wie dieser dritte Band des fulminanten vierbändigen Barbarossa Epos. Kaiser Rotbart, wie er auch gern genannt wurde, aus der Linie der Staufer, der aber auch Wurzeln im Adelsgeschlecht der Welfen hat , ist der tragende Protagonist im vorliegenden Band. Die deutsche Geschichte der damaligen Zeit, verkörpert durch die Familien Dynastien am Beispiel der Welfen, Staufer, Wettiner, Askanier, Ludowinger, Wittelsbacher, Zähringer hat die Autorin meisterhaft durch genaue Recherche reflektiert und in einen fiktiven und aufregenden Roman verpackt. SO muss sich Geschichte für den Interessierten Leser dieses Genre darstellen, fesseln durch die verbürgte Historie und die Ausstattung der Charaktere der Protagonisten mit menschlichen Zügen wie Liebe,Güte, Neid, Missgunst, Machtstreben, Gerechtigkeit und auch Fehlverhalten….. Bäuerliche, bunte Szenen aus dem Mittelalter – Alltag hat Sabine Ebert geschickt mit eingebunden und viel Wissen darüber vermittelt. Die Gewalt und Macht der Obrigkeit, das armselige Leben der verschiedenen Stände erschüttern und gehen zu Herzen. Diese Vergangenheit quillt über von blutigen Auseinandersetzungen, Intrigen des Klerus, Machtkämpfen zwischen Welt und Kirche. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass sich Geschichte immer wiederholt. Jede neue Generation begeht ähnliche Fehler der Vorhergehenden und nichts wendet sich zum Guten. Ziemlich deprimierend ist das, aber die Hoffnung auf Besserung der politischen Verhältnisse stirbt ja bekanntlich nie. Dieser Band beschäftigt sich mit politischem Verrat auf vielen Ebenen, heimlichen Absprachen, menschlichen Tragödien – und/oder auch gerade den damaligen Fürstinnen und einfachen Frauen gibt Sabine Ebert eine laute und ehrliche Stimme.

Mich haben die drei Bände bisher begeistert, mir viel Wissen vermittelt und auch sehr gut unterhalten. Ich freue mich nun auf Band 4 mit dem Untertitel Herz aus Stein , welches hier schon bereit liegt zum Lesen.
Mein Dank gilt der Autorin für diese grossartige Lektüre und dem Knaur Verlag für die Zusendung der Rezensionsexemplare.
Meine Bewertung: FÜNF *****Sterne für diese grossartige Lektüre!

*Werbung, unbezahlt*

Hervorgehoben

*Reise der Steine*

Diesen schön bemalten Stein habe ich am Freitag morgen in einem Bastelgeschäft gefunden und ihn heute morgen auf eine Weiterreise in Hannoversch Münden ausgelegt. Ich bin gespannt , ob er in einer meiner drei Steingruppen wieder auftauchen wird,,,,,
Vor ein paar Tagen von mir bemalt… eine kurze Zeit darf er noch hier verweilen, dann geht er auf grosse Reise!
Auch er muss sich noch ein paar Tage bei mir aufwärmen, bis er reisen darf,,,
Hervorgehoben

*Freitgagsfüller*

Schnapszahl Freitagsfüller! #555

  1. Diese Woche ist mir eingefallen , dass auch ein neues Jahr ganz schnell und leise daher kommt.
  2. Bitte nicht schon wieder Weihnachtsmarkt.
  3. Um die Wahrheit zu sagen, ich stecke grad in einer kleinen Leseflaute. Das Bemalen von Steinen macht mir im Moment mehr Freude.
  4. Sowas hab ich nicht – mein Rezept für warme Füße.
  5. Ich liebe es im Moment von meinen neuen bemalten Steinen zu sprechen.
  6. Meine Geschenke packe ich natürlich und hübsch ein.

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller, viel Spaß beim Ausfüllen!

Dieses Lückentext-Projekt ist eine Idee von Barbara . https://scrapimpulse.com

Ein süsses Robin, von Rodolfo aufgenommen. Danke !

rote Johannisbeeren ertrinken in Bisquit

Heute mal etwas ganz anderes. Ein tolles Kuchen-Rezept – perfekt zusätzlich zum Lesen geniessen.

falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

IMG_7485

Im Garten sind die Beeren reif. Bei uns im Garten gibt es nur einen einzigen Strauch mit roten Johannisbeeren. Wenn die dann reif sind, jetzt,  backe ich diesen Kuchen. Es gibt Jahre da sind wenig Johannisbeeren am Strauch. In anderen Jahren gibt es viele viele Johannisbeeren. Somit wird der Kuchen dann in den Jahren mit viel Johannis-beeren so schön saftig/matschig.  Johannisbeeren in Genueser Bisquit. Dazu braucht man nur ein paar Zutaten und es ist schnell gemacht. Auf der Terasse mit einer Tasse Kaffee und diesem frischen saftigen Kuchen. Was will man mehr. Da kommt ein richtiges Sommerfeeling auf. Ich benötige:

  • frisch geerntete rote Johannisbeeren
  • 250 g süßen Mürbteig     Rezept für den Mürbteig
  • 3-4 EL Erdbeemarmelade
  • 3 Eier, 90 g Zucker, 90 g Mehl, 2-3 EL Oliven-Öl, Prise Salz, Vanillezucker

IMG_7471

Den süßen Mürbteig rolle ich sehr dünn aus und lege ihn auf ein Backblech. Er wird vorgebacken. Also nicht zu dunkel…

Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter