Hervorgehoben

*Mein Höreindruck zu,,,,,,,

*Werbung, unbezahlt*

INHALT / KLAPPENTEXT: Minimaler Aufwand, maximaler Effekt: So einfach passt Yoga in jeden Alltag

Yoga kann wahre Wunder bewirken! Dabei muss man es gar nicht stundenlang in einem Studio praktizieren, bereits ein paar gezielte Übungen jeden Tag reichen aus, um den Körper beweglich zu halten und den Kopf freizubekommen. Die Yoga- und Achtsamkeitslehrerin Lucy Lucas präsentiert die besten Yoga-Übungen, die wir ganz einfach in unseren Alltag einbauen können. Ob Anfänger oder erfahrener Yogi – mit diesen Asanas sowie zahlreichen Tipps zu Atmung und Kurzmeditationen findet jeder schnell zu mehr körperlichem Wohlbefinden, Entspannung und Lebensenergie.

Lucy Lucas ist eine bekannte Yoga- und Achtsamkeitslehrerin. Über 15 Jahre lang war sie in der Finanzbranche und Unternehmensberatung tätig, bevor sie auf Bali die Ausbildung als Yoga-Lehrerin absolvierte und darin ihre wahre Bestimmung fand. 2015 gründete sie ihr eigenes Studio in England, wo sie Yoga unterrichtet und Menschen auf ihrem persönlichen Weg der Selbstverwirklichung unterstützt.

Meine Meinung: Ich habe eine Stunde gehört – und schon war ich begeistert und konnte einige der Übungen , die am Ende des Hörbuches unter einer sorgfältigen und genauen Anleitung gesprochen und vorgestellt werden, mitmachen ! Dieser kleine Ratgeber hat sich inzwischen sehr bewährt. Ich höre ab und zu immer wieder hinein . Gut gefallen hat mir die Vorstellung der verschiedenen Arten und Möglichkeiten Yoga aktiv anzuwenden. Als Anfänger steht man ziemlich ratlos da bei der Auswahl einer Yoga Art. Die angenehme Stimme von Daniela Hoffmann erklärt zehn verschiedene Arten des Yogas die da heissen: Die Benefits, Ashtanga Yoga , Vinyasa , Hatha, Iyengar, Hot Yoga, Restauratives Et Yin-Yoga. Diese Aufklärung hilft auch um einen persönlich passenden Yoga Lehrer zu finden. Die Wichtigkeit der Atmung während der Übungen wird deutlich in einem eigenen Kapitel hervorgehoben! Mediation und Achtsamkeit bekommen einen grossen Stellenwert in der Erklärung der Sprecherin und das berühmte Om wird angesprochen. Verschiedene Asanas – Haltungen werden erklärt und diese nette Yoga Stunde schliesst ab mit der Ermunterung und Aufforderung folgende Übungen zu verschiedenen Zeiten mitzumachen: nach dem Aufstehen, am Schreibtisch, zum Stressabbau, zur Fokussierung, zur Beruhigung des Geistes, vor dem Zubettgehen. Danke Lucy Lucas für diese tolle Anregung!

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne !

Danke an die Random House Group für die Zusendung des Hörbuches!

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Rezension zu,,,,

*Werbung, unbezahlt*

Aus dem Englischen von Sonja Häußler

Originaltitel: A Half Baked Idea: How grief, love and cake took me from the courtroom to Le Cordon Bleu

Originalverlag: Fig Tree

Hardcover, Halbleinen, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-336-54811-8

Erschienen am 27. April 2020

Inhalt /Klappentext: »Darf ich mich vorstellen: Olivia Potts, Journalistin, Foodbloggerin und Patissière. In meinem Buch erzähle ich davon, wie mir Torten, Brotteig und Zuckerguss dabei halfen den Tod meiner Mutter zu verarbeiten.«

»Das Leben neu backen« ist die bewegende, humorvolle und lebensbejahende Geschichte einer jungen Frau, die ihre Trauer besiegt, ihre große Liebe findet und in dem Backen unwiderstehlicher Kuchen ihre neue Berufung findet. Dieser Weg wird begleitet von vielen köstlichen Rezepten zum Nachbacken: Shepherd’s Pie, Bananen-Rolo-Brot, Lemon Curd, Pizza, Sodabrot mit Käse, Mums Minestrone, Cantuccini, Schoko-Maracuja-Pavlova, Flan mit Safran, Himbeersoufflé mit Erdnussbutter-Crème-Anglaise-Füllung ,Schokokuchen mit flüssigem Kern, Ochsenschwanz-Marmite-Pithivier, Chai-Birne-Tarte-Tatin, Windbeutel mit Earl-Grey-Füllung, Gesalzener Milchschokolade-Praliné-Crisp und Lebkuchen.

Olivia Potts ist Patissière und betreibt den Cateringservice FEAST. Vor einigen Jahren entschied sie sich, die Anwaltsrobe an den Nagel zu hängen und eine Ausbildung an der Kochschule »Le Cordon Bleu« zu beginnen. Sie schreibt Foodkolumnen für verschiedene englische Zeitungen und Magazine und lebt in London. »Das Leben neu backen« ist ihr erstes Buch.

Meine Meinung: Das wunderschön gestaltete Cover aus dem Wunderraum Verlag hatte sofort mein Herz erobert und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Versehen mit einem Lesebändchen gestattete mir die Lektüre auch einige Lesepausen und ich konnte immer wieder problemlos in diesen Roman eintauchen. Doch bei jedem neumaligen Eintauchen nahm meine anfängliche Begeisterung leider immer wieder ein Stück ab. Ich war teilweise gelangweilt vom trockenen und emotionslos erscheinendem Schreibstil der Autorin, der so völlig im Gegensatz zum witzigen und charmant erscheinendem Buchtitel und dem tollen Cover steht.

Die autobiografischen Trauer Gedanken der jungen Frau wurden sehr bewegend, ehrlich und mitfühlend vermittelt, aber für mich stand trotz dieser Gedanken und Gefühle die Arbeit als Anwältin zu sehr im Mittelpunkt dieser vierhundert Seiten. Ich war einfach gelangweilt und das ist das Schlimmste was einem Buch und dessen Leser*innen passieren kann.

Sicher, sie macht eine Lebens-Wandlung durch, begeistert sich für das Kochen, das Essen, das Backen – auch wenn sie anfänglich viele Misserfolge während der Küchenarbeit erleiden musste. Sie hängt ihren Job an den Nagel und macht neue Erfahrungen in der Küche während einer Ausbildung. Sie trauert um ihre Mutter, glaubt durch Kochen, Backen, Erinnerungen an die geliebten Tätigkeiten der Mutter, ihr noch einmal nahe zu kommen – auch während deren Abwesenheit. Doch die Mutter ist tot. Unumgänglich. Die Entwicklung dieser Trauer Bewältigung hat die Autorin wirklich sehr bewegend und ehrlich geschildert. Darum geht es ja in diesem autobiografischen Roman.

Leider reichten trotz allem dann die Zeilen der Autorin für mich nicht aus um auch nur eines ihrer Rezepte nachzukochen und/oder auszuprobieren. Ich würde dieses Buch eher in das Genre eines nüchternen Tatsachenberichts einordnen. Ein umwerfender und begeisternder Lebensbericht liest sich leider anders. Trotz dieser vielen Kritikpunkte war es insgesamt gesehen aber doch noch ein gutes Buch!

Meine Bewertung: DREI GUTE *** STERNE !

Mein Dank geht an die Autorin und den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!

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*Freitagsfüller*

Es ist Herbst. Eindeutig und unumgänglich. Der Frühling ist schön,,,, doch was wäre mit uns Menschen wenn wir die Ernten der Herbstzeit nicht hätten?

Dies ist ein ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane. https://scrapimpulse.com

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

  1. Ich bin stolz, das mein Garten zu einer kleinen grünen Oase mit Gebüsch, Bäumen, Blumen und Platz für Vögel und anderen Kleintieren herangewachsen ist.
  2. Das Internet ist definitiv nicht der richtige Platz für private Mitteilungen (Fotos), die Familie und Kinder betreffen.
  3. Um den Hals trage ich täglich eine feine Silberkette.
  4. Die Medien berichten täglich über zuviel Drama.
  5. Gestern abend haben wir einen spannenden Film gesehen (Black Robe) . Das gleichnamige Buch aus dem Diogenes Verlag liegt zum Lesen auch vor mir. *Werbung, unbezahlt*
  6. Ich habe einige Herbstblumen und Frühlingszwiebeln diese Woche in die Erde gesetzt.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend , morgen habe ich geplant Bekannte zu besuchen und Sonntag möchte ich den Tag locker und ohne Planung angehen,,,,,
Zaubernuss

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Ein Hörbuch,,,,

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung:Eine unbenannte junge Frau steht mitten im Leben mit zwei kleinen Kindern, einem Ehemann und einem voll ausgefülltem Berufsleben. Sie ist erfolgreich, wohnt in einem Eigenheim mit Garten und die Familie besitzt zwei Autos. Anscheinend optimale Vorraussetzungen für ein glückliches Leben und doch fühlt sie sich erschöpft, ausgebrannt, kraftlos und oft unglücklich und ratlos. Bei einem Spaziergang im Wald, ihrem Zufluchtsort seit Kindertagen, begegnet sie einer älteren Frau, kommt mit ihr ins Gespräch und öffnet sich ehrlich dieser mysteriösen und weisen Person. Diese bietet der jungen Frau an, etwas über vier wichtige Lebens Fragen in Gesprächen mit ihr zu erfahren.

Dieses ungekürzte Hörbuch mit dem wunderschönen Cover konnte ich ohne Mühe in ca. zwei Stunden hören. Die angenehme Stimme von Solveig Duda hat wesentlich dazu beigetragen und ich war mit grosser Aufmerksamkeit dabei. Die Themen Achtsamkeit auf sich persönlich , die Familie, die Mitmenschen und auf unsere Umwelt spielen in diesem Hörbuch die Hauptrolle. Bereits der Titel verrät dem Leserrin , dass es um vier Fragen gehen wird. Die Antworten auf die Fragen werden einfühlsam und sanft aufgegriffen und es wird versucht , sie zu beantworten. Die gefühlvoll vorgelesene Geschichte, mit der schönen Stimme von Solveig Duda fasziniert. Man lauscht gespannt einer Frage nach der anderen – und deren Auflösungen und Antworten. Die Fragen möchte ich hier nicht benennen, um kommenden Hörern die Freude nicht zu verderben. Einige interessante Beispiele verdeutlichen, wie diese junge Frau langsam anfängt ihre Situation mit neuen Augen zu sehen und man erlebt, wie sich ihre Kraftlosigkeit, Aggressionen und Wutausbrüche abmildern durch den Kontakt und den Austausch mit der älteren Dame. Eine Freundschaft entsteht zwischen beiden Frauen. Der Autorin ist es wunderbar gelungen den Inhalt und die Aussagekraft ihrer Hörbuch-Botschaft durch diese Beziehung an die Leserrinnen zu vermitteln.
Meine Bewertung: Fünf * Sterne! Sehr hörenswert!

Inhalt / Klappentext:Eine junge Frau, glücklich verheiratet, Mutter zweier kleiner Kinder und beruflich erfolgreich und hat alles, was sie sich mal erträumt hat, und doch ist sie zunehmend unzufrieden. Oft weiß sie kaum noch, wie sie den täglichen Spagat zwischen Arbeit, Familie und Haushalt bewältigen soll. Sie ist müde und erschöpft. Bei einem Waldspaziergang begegnet ihr eines Tages eine alte Dame. Die erzählt ihr von den vier Fragen des Lebens, die die Kraft haben, alles zu verändern. Die junge Frau glaubt nicht an solche Dinge, ist aber mit dem Vorschlag einverstanden, selbst herauszufinden, ob es funktioniert.


Tessa Randau, geboren 1976, arbeitete als Ressortleiterin für eine Zeitschrift. Als ein Karriereschritt anstand, entschied sie sich für mehr persönliche Freiräume und machte sich als Stress- und Burnout-Beraterin selbstständig. Dies ist ihr erstes Buch, es basiert auf ihren Erfahrungen und entstand aus dem Wunsch heraus, möglichst vielen Menschen dabei zu helfen, einen erfüllenden Lebensweg zu finden.

Solveig Duda arbeitet als Synchron- und Hörbuchsprecherin sowie als Theater- und Fernsehschauspielerin. Sie absolvierte ein Schauspielstudium in München und spielte u. a. in „Verbotene Liebe”, „Der Bulle von Tölz”, „Im Namen des Gesetzes”. Im Synchronstudio lieh sie u. a. Angelina Jolie, Kate Hudson und Claire Danes ihre Stimme.

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* Mein Leseeindruck zu,,,,*

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt / Klappentext: Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.

Sally Rooney wurde 1991 geboren, ist in Castlebar, County Mayo, aufgewachsen und lebt in Dublin. Ihre frühen Arbeiten sind erschienen in The New Yorker, Granta, The White Review, The Dublin Review, The Stinging Fly, Kevin Barrys Stonecutter und der Anthologie Winter Pages. Sie studierte am Trinity College Dublin, zunächst Politik, machte dann ihren Master in Literatur. Sie war dort 2013 die Nr. 1 bei den European University Debating Championships. Rooneys Debütroman »Gespräche mit Freunden« war Book of the Year in Sunday Times, Guardian, Observer, Daily Telegraph und Evening Standard. Der Roman kam auf die Shortlist des Sunday Independent Newcomer of the Year Award 2017, des International Dylan Thomas Prize und des Rathbones Folio Prize 2018. Rooney war die Gewinnerin des Sunday Times/Peters Fraser & Dunlop Young Writer of the Year Award 2017, den u.a. auch Zadie Smith und Sarah Waters gewannen. Rooney ist inzwischen Redakteurin des irischen Literaturmagazins The Stinging Fly. Ihr zweiter Roman »Normal People« wurde für den Man Booker Prize 2018 nominiert und gewann u.a. den Costa Novel Award, den An Post Irish Novel of the Year Award und den British Book Award (Novel of the Year und Book of the Year).

Meine Meinung: Zwei irische Teenies, Connell und Marianne leben an Irland’s Westküste in einem kleinen Ort, besuchen gemeinsam die Schule und verlieben sich ineinander. An sich ist das ein ganz gewöhnliches und häufig von Autoren aufgegriffenes Thema. Allerdings ist der Schreibstil der Autorin sehr aussergewöhnlich. Sie berichtet ohne Anführungszeichen und der Leser wird dadurch gezwungen gründlich und genau zu lesen, da durch schnelles Überfliegen mit Sicherheit Sinn und Handlung schwer zu verfolgen sind. Das Buch liest sich gut und leicht zu Beginn, steigert sich im Verlauf der Handlung in seinem Anspruch bis hin zu komplizierten Gedankengängen der jungen Menschen, die dem Erwachsenenleben entgegen streben. Es geht natürlich um Liebe, Leidenschaft, Begehren, Selbstzweifel, Anerkennung, Macht und SEX. Marianne gilt in der Schule als unnahbar und kühl, stammt aus einer reichen akademischen Familie . Connell kommt eher aus einfachen Verhältnissen. Seine Mutter Lorraine putzt für Mariannes Familie im Haushalt. Langsam erfährt der Leser in kleinen Häppchen einiges über die familiären Zustände der beiden Verliebten. Die Autorin lässt beide Protagonisten abwechselnd von eigenen Erfahrungen, Erlebnissen , Missverständnissen erzählen. Immer wieder treffen sich Marianne und Connell, erst heimlich während der Schulzeit, anschliessend während des Studiums beider am Trinity College in Dublin. Sie gehören zur sogenannten intellektuellen Elite der Universität, wobei Marianne immer an sich zweifelt, da ihre Familie noch nie hinter ihr gestanden hat – ja sie sogar missachtet und teilweise ignoriert. Connell holt sie immer wieder aus diesen seelischen Tiefs heraus – ist Freund und Geliebter in einem. Teilweise erscheint das Buch gar mit philosophischen Lebenserfahrungen gefüllt und die Entwicklung der beiden in der Gesellschaft wird scharf und klar von der Autorin beobachtet und erzählt.

Mir hat das Buch gut gefallen, der aussergewöhnliche Schreibstil noch mehr und doch hält sich meine Begeisterung etwas in Grenzen. Die Welt dieser beiden jungen Menschen ist mir sehr fern geblieben und ich habe für mich keine Leidenschaft oder einen Sog in das Buch hinein spüren können.

Meine Bewertung: Vier **** Sterne !

Herzlichen Dank an die Autorin und den Luchterhand-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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*Freitagsfüller*

An diesem schönen und sonnigen Freitag morgen mit milder Spätsommersonne darf der Lückentextfüller von Barbara natürlich nicht fehlen. Weitere Infos dazu findet ihr hier : https://scrapimpulse.com . Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.
Danke für’s Mitmachen!

  1. Man muss nicht besondere Fähigkeiten besitzen, um zu erkennen, dass unser jetziger Lebensstil von den kommenden Genrationen nicht gebilligt werden kann.
  2. Corona verleugnen und abstreiten – das ist doch ungeheuerlich.
  3. Praktischerweise habe ich heute schon einen perfekt getimten Tagesablauf!
  4. Junge Tiere – und kleine MenschenKinder sind zu süß.
  5. Der Herbst beginnt für mich jetzt, denn das Licht der Sonne ist mild und wärmend , lässt die Blumen in ihrer Blüten Pracht noch einmal richtig aufleuchten.
  6. Noch ein halbes Jahr bis zu meinem Geburtstag.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf—— , morgen habe ich geplant—–, und Sonntag möchte ich ————! Pizza backen, einen Friseurbesuch absolvieren und die Sonne draussen geniessen – das sind meine Höhepunkte für heute…… weiter mag ich nicht denken und/oder planen.
Danke für den tollen Blumenstrauss lieber Rodolfo !
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*Bücher aus der Randomhouse Group*

Hallo liebe Leser,

heute wurden wieder vier neue Buchtips, vorgestellt von Karla Paul und Günter Keil , in einer neuen Folge ihres Literatur-Podcast *Long Story Short* auf den Bücher Markt gebracht. Sehr empfehlenswert und amüsant beim Hören, aber an obengenannte grosse Verlagsgruppe gebunden, welches sicher Vor- und Nachteil sein kann. Hört einfach mal hin . Für mich ist es immer ein Vergnügen, da ich beide Journalist*innen schon einmal live erlebt habe.

https://www.randomhouse.de/Long-Story-Short/aid83299.rhd

Eines der vorgestellten Bücher liegt tatsächlich schon einige Zeit bei mir im Regal und ich freu mich nun umso mehr aufs Lesen. Ein Tipp von Karla!

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:

»Darf ich mich vorstellen: Olivia Potts, Journalistin, Foodbloggerin und Patissière. In meinem Buch erzähle ich davon, wie mir Torten, Brotteig und Zuckerguss dabei halfen den Tod meiner Mutter zu verarbeiten.«
»Das Leben neu backen« ist die bewegende, humorvolle und lebensbejahende Geschichte einer jungen Frau, die ihre Trauer besiegt, ihre große Liebe findet und in dem Backen unwiderstehlicher Kuchen ihre neue Berufung findet. Dieser Weg wird begleitet von vielen köstlichen Rezepten zum Nachbacken: Shepherd’s Pie, Bananen-Rolo-Brot, Lemon Curd, Pizza, Sodabrot mit Käse, Mums Minestrone, Cantuccini, Schoko-Maracuja-Pavlova, Flan mit Safran, Himbeersoufflé mit Erdnussbutter-Crème-Anglaise-Füllung ,Schokokuchen mit flüssigem Kern, Ochsenschwanz-Marmite-Pithivier, Chai-Birne-Tarte-Tatin, Windbeutel mit Earl-Grey-Füllung, Gesalzener Milchschokolade-Praliné-Crisp und Lebkuchen.

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*Freitagsfüller*

Eine Idee von https://scrapimpulse.com ! Habt es gut an diesem Wochenende , ich freue mich über das Regenwetter, denn es ist sehr wichtig für unsere Natur. Bei meinem gestrigen Spaziergang habe ich sehr viele ausgetrocknete Bachläufe und leere Weiher gesehen.
  1. Wenn ich durch meine Nachbarschaft laufe , sehe ich schöne Gärten, treffe nette Menschen und bin ein paar Strassen weiter mitten im Wald!
  2. Einen gesunden Gemüseeintopf koche ich am liebsten. Das ist einfach und geht schnell! Aber komplizierte Gerichte sind auch eine schöne Küchenherausforderung. Alles , wie es grad passt.
  3. Das Leben ist bunt und schön, auch wenn es nicht jeden Tag entspannend ist und die Weltnachrichten mir viele Sorgen bereiten.
  4. Mein Leseplatz ist kuschelig und gemütlich.
  5. Lauch und Möhren, eigentlich alles was es zu dieser Jahreszeit gibt, ist im Herbst mein Lieblingsgemüse .
  6. Vieles ist besser wenn es spontan und ungeregelt passiert.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf , morgen habe ich geplant, und Sonntag möchte ich ! Diese Fragen/Antworten sind für mich nicht mehr so wichtig. Etwas planen zu dürfen ist sicher schön , macht aber zur Zeit nicht viel Sinn! Ich lebe lieber jeden Tag spontan in den Tag hinein,,,,,

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Sommerwiesen, gestern gesehen und fotografiert im Tierpark Sababurg von mir.
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Meine Rezension zu,,,,

*Werbung, unbezahlt*

Erscheinungsdatum: 17.08.2020
208 Seiten
Hanser Verlag
Fester Einband
ISBN 978-3-446-26755-8
Inhalt/Klappentext: Ein junges Paar kehrt nach Jahren zurück ins Felsland der Sächsischen Schweiz. Der Wunsch, sich an den Kindheitsorten ein neues Leben aufzubauen, mündet in die Konfrontation mit der Herkunft, aber auch mit einer neuen Fremdheit. Der Erzähler erinnert sich: an den Schulfreund, der damals beim gemeinsamen Klettern sein Bein verlor. An den öffentlichen Tadel in der Schule beim sozialistischen Fahnenappell. Thilo Krauses erster Roman erzählt vom Versuch der Heimkehr in ein fremdgewordenes Land. Es gibt nicht nur Apfelbäume und Elbwiesen, es gibt auch das Sommercamp der Neonazis, und am Misstrauen des Dorfes droht auch das Paar zu scheitern. Ein intensiver Roman über unser Land und unsere Zeit.


Thilo Krause, geboren 1977 in Dresden, lebt und arbeitet in Zürich. Seit 2005 veröffentlicht er literarische Texte in Zeitschriften (u.a. Akzente, Sinn und Form), Zeitungen (u.a. Die Zeit, Zürcher Tagesanzeiger) und Anthologien. Für seine Gedichte wurde Thilo Krause 2012 mit dem Schweizer Literaturpreis und 2016 mit dem Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg sowie dem ZKB Schillerpreis ausgezeichnet. Bei Hanser erschien 2018 sein Gedichtband Was wir reden, wenn es gewittert, für den er den Peter Huchel-Preis erhielt. 2020 erscheint sein neuer Roman Elbwärts, der mit dem Robert Walser Preis ausgezeichnet wurde.

Meine Meinung: Heimweh, Fernweh, Sehnsucht sind Begriffe , die ich mit dem neuen Roman von Thilo Krause verbinde. Der Autor erzählt poetisch als Ich-Erzähler, in wunderschönen lyrischen Satzfragmenten von seiner Suche nach sich selbst, der vergangenen Kindheit, den Beziehungen zu Freunden und der engsten Familie, die aus seiner Kleinen, einer vierjährigen Tochter und seiner Ehefrau Christina besteht. Er beschreibt diese Erlebnisse bewegend und das Herz berührend und man mutmasst als Leser, daß diesem Roman vielleicht autobiografische Züge des Autors zu Grunde liegen. Das beeindruckende Elbsandsteingebirge, die Heimat aller Protagonisten, spielt mit seinen Riffen eine tragende Rolle in der Erzählung. Man spürt die Wärme der sandigen Felsen fast an den eigenen Füssen, wenn der Ich-Erzähler als Kind und später als junger Vater und Ehemann barfuss durch diese geheimnisvolle und bezaubernde Landschaft streift und sich sehnsüchtig an seine Kindheit erinnert. Seine romantischen Vorstellungen, durch den Umzug in ein kleines , im ersten Moment anheimelndes Dorf, seiner Wiederkehr nach Hause und zu den Apfelbäumen und dem endlosen Himmel zurückzufinden, erfüllen sich leider nicht. Seine geliebten Riffs wurden in der Zwischenzeit von Neo-Nazitreffen und deren Schmierereien am Fels besudelt und verschmutzt. Dieser Aspekt, der am Ende des Buches eine wichtige und zentrale Rolle im Geschehen einnimmt , hat mich besonders erschreckt und verstört.
Aber unser Ich-Erzähler findet neue und alte Freunde wieder. Da ist sein Kinder- und Jugendfreund Vito, mit dem ihn ein tragisches Kletterunglück verbindet und sein liebenswerter tschechischer Freund Jan, den er oft bei dessen Touristenführungen begleitet in die Stadt-die keine ist. Beide Männer spielen eine wichtige Rolle in seinem Leben, führen den Träumer sanft zurück in die reale Welt und vor allem zu seiner kleinen Familie. Aber dieses reale Dorfumfeld erscheint nicht mehr liebevoll als Heimat, sondern zeigt sich feindlich in der schweigenden Ablehnung der Dorfbevölkerung gegenüber der neu zugezogenen jungen Familie und deren Freunden. Dann übernimmt der Fluss, die Elbe in der Geschichte des Buches die Hauptrolle und bringt alle in einen beängstigenden Gemütszustand der existentiellen Bedrohung,,,,,
Meine Bewertung für dieses Buch: Absolut lesenswert mit Fünf ***** Sternen!
Herzlichen Dank an den Autor und den Hanser Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Neue Rezension zu,,,

Inhalt / Klappentext: Ein Hof im finnischen Tornedal ist das Zuhause der vierzehnköpfigen Familie Toimi. Siri, die Mutter, ist eine sanftmütige Person, der das Wohl ihrer Kinder am Herzen liegt. Ganz im Gegensatz zu Pentti, dem herrischen Vater, um den alle lieber einen Bogen machen. Einige der zwölf Kinder haben bereits Reißaus genommen und sind nach Stockholm, Helsinki oder sogar Zypern gezogen, doch das Band und die Liebe zwischen den Geschwistern und der Mutter ist so stark, dass sie immer wieder zurückkehren. So auch diesmal, als die Geschwister zu einem Familientreffen nach und nach zu Hause ankommen, voller Erwartung und Vorfreude auf das Wiedersehen. Doch ein erster Zwischenfall trübt bald die Stimmung.
Nina Wähä wurde 1979 in Stockholm geboren. Sie war Schauspielerin und Leadsängerin der Indieband Lacrosse, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. 2007 debütierte sie mit dem Roman S som i syster (S wie in Schwester), drei Jahre später erschien Titta inte bakåt! (Schau nicht zurück!). Beide Romane wurden von der schwedischen Presse gefeiert. Nina Wähä lebt heute mit ihrer Familie in Stockholm.


Meine Meinung: Dieses Buch hat mich gefesselt, abgestossen, angezogen , es war unwiderstehlich und hat meine Gedanken sehr lange beschäftigt und in viele Richtungen fliessen lassen. Der Roman hat keinen Wohlfühlcharakter, sondern beschreibt das harte und arme Leben einer Bauern-Grossfamilie im finnischen Tornedal. Das Cover spricht farblich an, wobei man allerdings gewisse Nagetiere erst auf den zweiten Blick erkennt. Siri , die tapfere und warmherzige Mutter bringt vierzehn Kinder zur Welt, ihr gewalttätiger Ehemann Pentti dagegen schafft es , dass sich fast alle Kinder vor ihm und seinen unvorhersehbaren Reaktionen zurückziehen und ihn ablehnen , ja sogar verabscheuen wegen unvorstellbarer Handlungen, die er im Kuhstall des Hofes vollzieht. Und trotz all dieser Ereignisse hält Siri die Familie zusammen und die Geschwister unterstützen sich gegenseitig und immer die Mutter. Zwei Kinder verliert dieses ungleiche Paar auf tragische und dramatische Weise und erst am Ende des Buches erfährt der Leser, dass sogar der hartherzige Vater Pentti darunter gelitten und getrauert hat. Der Schreibstil ist interessant, nie langweilig ,sehr gut und flüssig zu erlesen! Manchmal wird der Leser sogar persönlich von der Autorin angesprochen , mit Lebensweisheiten gefüttert. Die Vielzahl der vielen Protagonisten verwirrt nur kurz zu Beginn der Lektüre, denn ein kleines Lesezeichen führt alle ungewohnten finnischen Vornamen der Familienmitglieder und deren besondere Eigenschaften, sowie die Stellung in der Familie auf. Jeder Person widmet die Autorin im Buch ein eigenes Kapitel mit Gedanken, Ereignissen und den emphatischen Beziehungen zu den anderen Geschwistern , sowie den Eltern. Dadurch bekommt man als Leser ein sehr genaues und buntes Bild dieser Familie und von ihrem gemeinsamen Leben auf dem Hof, welches von einem geprägt wird. Der ANGST vor den gewalttätigen, bedrohlichen Anfällen des Vaters, welche die Kinder psychisch und physisch in eine Dauerstress-Situation setzen. Nur die Ehefrau und Mutter Siri kann damit umgehen, indem sie sich in der Partnerschaft verschliesst und sich mit voller Kraft und Liebe ihren Kindern widmet. Siri stammt aus Karelien, einem Landstrich zwischen Finnland und Russland gelegen, ist eine in sich ruhende freundliche Persönlichkeit, die immer ein summendes Lied auf den Lippen hat. Die finnische Landschaft und Mentalität sowie die engen Verbindungen der Menschen zu Schweden, Karelien und Russland werden eindrucksvoll geschildert. Doch als die älteren Kinder Siri beim Weihnachtstreffen zu einer Scheidung raten, gerät das komplizierte Familien – und Geschwistergeflecht aus den Fugen und bricht unaufhaltsam und langsam auseinander. Dieses Buch war anstrengend zu lesen, ist aussergewöhnlich, aber man wird belohnt durch das genau Kennenlernen der vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten, die Entwicklungen der Kinder zum Erwachsenendasein und den daraus folgenden Geschehnissen, die man als Leser erschüttert verfolgt.
Meine Bewertung: Fünf * Sterne für diesen aussergewöhnlichen Roman.
Vielen Dank an die Autorin und den Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplar.
Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Ihr Lieben, eigentlich hatte ich heute keine Zeit und Lust den Lückentext Füller auszufüllen. Aber nun bin ich doch dabei und stelle andere Dinge für den FF zurück. Vielen Dank für Deine Mühe Barbara!

https://scrapimpulse.com

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

  1. Für fünf Euro bekommt man immerhin noch ein Brot und ein Stück Butter!
  2. Heute ist endlich einmal kein Lärm vor meiner Haustür .
  3. Wie könnte ich sonst so frohgemut und ruhig kurz am PC sitzen!!
  4. Ich bin in letzter Zeit weniger spazieren gewesen, aber das holen wir jetzt nach.
  5. Für alle Fälle habe ich schon meine Wanderschuhe bereit gestellt!
  6. Es gibt so viele kleine Highlights jeden Tag, aber das Highlight der Woche war schon eine Neugestaltung zweier Blumenbeete im Garten.
  7. (Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf , morgen habe ich geplant, und Sonntag möchte ich !) Ich plan nix mehr. Diese Frage ist für mich überflüssig!
Schleierkraut
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Mein Leseeindruck zu,,,,

*Werbung, unbezahlt *

Inhalt/Klappentext: Der zweite Teil der opulenten Familiensaga aus dem 19. Jahrhundert:
Die Frauen der Familie Winkelmann kämpfen darum, als Ärztinnen Menschen helfen zu dürfen

Würzburg Ende des 19. Jahrhunderts
Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der „Zauberstrahlen“ von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne.

Geschichte lebendig werden zu lassen, ist die große Leidenschaft der Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert: Fünf historische Romane haben sie bereits gemeinsam geschrieben.
Das spannende Thema »Frauen in der Medizin« hat sie zu ihrer großen Familiensaga um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Julius-Spital in Würzburg inspiriert.
»Ärztin aus Leidenschaft« war der erste Band der Familiensaga und erzählt die Geschichte von Henrikes Großmutter Viviana Winkelmann, die von ihrer eigenen Familie verstoßen wird.

Meine Meinung: Im zweiten Band der mitreissenden Reihe um das Julius Spital im historischen Würzburg reisen wir in die Zeit von 1895 – 1903 . Wie erwartet haben die beiden Autorinnen in ihrer gekonnten und fesselnden Schreibweise die Geschichte um die Winkelmann – Frauen und das Ringen um ein Recht auf berufliche Weiterbildung und Studienzulassung für Frauen an deutschen Universitäten weitergeführt. In diesem zweiten Band steht die Enkelin Henrike Hertz im Fokus des Geschehens ! Sie kämpft genau so hartnäckig wie ihre Grossmutter Viviana Winkelmann um Ihre Zulassung zum Medizin Studium . Ihr grosser und leidenschaftlicher Wunsch ist es, eine Ärztin für Geisteskranke Menschen zu werden.

Zwar ist zu dieser Zeit die Berliner Charité mit seinen Gelehrten und Forschungen im allgmeinen Gespräch, doch in Würzburg hat der Physiker Conrad Röntgen die X-Strahlen entdeckt, die dann nach seinem Namen benannt wurden als sogenannte Röntgenstrahlen. Das Julius Spital war nun wieder als bahnbrechendes Krankenhaus der Forschung in aller Munde. Auch der Konkurrenzkampf um die Erstentdeckung zwischen Philipp Lenard und Conrad Röntgen, dem Nobelpreisträger, bekommt einen Rahmen in diesem Buch, welcher perfekt und mit professioneller Recherche der Autorinnen angelegt ist.

Ein toller Roman der reale Geschichte mit einem ansprechenden belletristischen Roman-Geschehen verbindet und der mich begeistert hat. Der Schreibstil war flüssig und lebendig zu lesen, erzählt auch aus mehreren Perspektiven wie dem Anatomieprofessor Rudolf Albert von Koelliker, der bekannten Grossmutter Viviana Winkelmann aus dem ersten Band, ihrem Ehemann Richard und deren Tochter Ella. Emotionen wurden von den Autorinnen auch in dramatischen Szenen vermittelt wie während der Arbeit im Irrenhaus, welcher Henrike mit Enthusiasmus und Hartnäckigkeit heimlich, ohne Wissen der Eltern, jahrelang nachgegangen ist. Ein informatives Nachwort der Beinert-Schwestern vermittelt noch einiges mehr an Hintergrundwissen über diese Zeit und den damaligen Gelehrten, Ärzten und Forschern des Julius Spitals. Auch die Liebe kommt in diesem Band nicht zu kurz, als die junge Henrike einem französischem Studenten im Spital begegnet und seinem Charme erliegt,,,,,

Inhalt/Klappentext: Der zweite Teil der opulenten Familiensaga aus dem 19. Jahrhundert:
Die Frauen der Familie Winkelmann kämpfen darum, als Ärztinnen Menschen helfen zu dürfen

Würzburg Ende des 19. Jahrhunderts
Ebenso wie ihre Großmutter Viviana Winkelmann kämpft Henrike für das Recht der Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben – und die Zulassung zum Medizinstudium: Ihr Wunsch zu heilen ist so stark, dass sie heimlich als Reserve-Wärterin in der Irrenanstalt des Juliusspitals arbeitet, das dieser Tage wegen der Entdeckung der „Zauberstrahlen“ von Professor Röntgen kopfsteht. Ihr Traum ist es, als Irrenärztin das Leid der Geisteskranken zu lindern und bei dem vielgerühmten Professor Rieger im Spital zu studieren. Als Henrike sich jedoch in einen französischen Medizinstudenten verliebt, kommen ihre Geheimnisse ans Licht. Kurz darauf wird Würzburg von der Tuberkulose heimgesucht, und plötzlich geht es für Henrike um Leben und Tod. Ihr Traum von der Medizin und die Abschaffung des Immatrikulationsverbotes für Frauen rücken in weite Ferne.

Geschichte lebendig werden zu lassen, ist die große Leidenschaft der Zwillingsschwestern Claudia und Nadja Beinert: Fünf historische Romane haben sie bereits gemeinsam geschrieben.
Das spannende Thema »Frauen in der Medizin« hat sie zu ihrer großen Familiensaga um mehrere Generationen von Ärztinnen und das Julius-Spital in Würzburg inspiriert.
»Ärztin aus Leidenschaft« war der erste Band der Familiensaga und erzählt die Geschichte von Henrikes Großmutter Viviana Winkelmann, die von ihrer eigenen Familie verstoßen wird.

Meine Meinung: Im zweiten Band der mitreissenden Reihe um das Julius Spital im historischen Würzburg reisen wir in die Zeit von 1895 – 1903 . Wie erwartet haben die beiden Autorinnen in ihrer gekonnten und fesselnden Schreibweise die Geschichte um die Winkelmann – Frauen und das Ringen um ein Recht auf berufliche Weiterbildung und Studienzulassung für Frauen an deutschen Universitäten weitergeführt. In diesem zweiten Band steht die Enkelin Henrike Hertz im Fokus des Geschehens ! Sie kämpft genau so hartnäckig wie ihre Grossmutter Viviana Winkelmann um Ihre Zulassung zum Medizin Studium . Ihr grosser und leidenschaftlicher Wunsch ist es, eine Ärztin für Geisteskranke Menschen zu werden.

Zwar ist zu dieser Zeit die Berliner Charité mit seinen Gelehrten und Forschungen im allgmeinen Gespräch, doch in Würzburg hat der Physiker Conrad Röntgen die X-Strahlen entdeckt, die dann nach seinem Namen benannt wurden als sogenannte Röntgenstrahlen. Das Julius Spital war nun wieder als bahnbrechendes Krankenhaus der Forschung in aller Munde. Auch der Konkurrenzkampf um die Erstentdeckung zwischen Philipp Lenard und Conrad Röntgen, dem Nobelpreisträger, bekommt einen Rahmen in diesem Buch, welcher perfekt und mit professioneller Recherche der Autorinnen angelegt ist.

Ein toller Roman der reale Geschichte mit einem ansprechenden belletristischen Roman-Geschehen verbindet und der mich begeistert hat. Der Schreibstil war flüssig und lebendig zu lesen, erzählt auch aus mehreren Perspektiven wie dem Anatomieprofessor Rudolf Albert von Koelliker, der bekannten Grossmutter Viviana Winkelmann aus dem ersten Band, ihrem Ehemann Richard und deren Tochter Ella. Emotionen wurden von den Autorinnen auch in dramatischen Szenen vermittelt wie während der Arbeit im Irrenhaus, welcher Henrike mit Enthusiasmus und Hartnäckigkeit heimlich, ohne Wissen der Eltern, jahrelang nachgegangen ist. Ein informatives Nachwort der Beinert-Schwestern vermittelt noch einiges mehr an Hintergrundwissen über diese Zeit und den damaligen Gelehrten, Ärzten und Forschern des Julius Spitals. Auch die Liebe kommt in diesem Band nicht zu kurz, als die junge Henrike einem französischem Studenten im Spital begegnet und seinem Charme erliegt,,,,,

Meine Bewertung: Auch für diesen grossartigen Band vergebe ich gerne FÜNF * Sterne.
Herzlichen Dank an die Autorinnen und den Knaur Verlag für die Zusendung des Leseexemplars.

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Heute im Radio: Die egoFM-Buchhaltung!

14 Uhr das Radio einschalten!

literaturblog günter keil

Es ist wieder soweit: Heute läuft zum vierten Mal meine Literatursendung auf egoFM – „Die Buchhaltung“. Sendezeit: 14:00 bis 16:00 Uhr. Gäste im Studio sind der kanadisch-britische Autor David Szalay („Turbulenzen“, Hanser) und Stefan Dettl, Chef der Band LaBrassBanda, der von seinen Leseerlebnissen erzählt. Außerdem stelle ich folgende neue Romane vor:

Zaia Alexander / Erdbebenwetter (Tropen), Adrian McKinty / Alter Hase, neue Tricks (Suhrkamp), Sally Rooney / Normale Menschen (Luchterhand).

Meine Podcast- und Literaturshow-Partnerin Karla Paul ist auch mit dabei – sie sagt Euch, wie unser Format „Long Story Short“ funktioniert. Neue Folgen mit uns beiden sind übrigens ab 25.8. auf allen Plattformen.

Und wo läuft egoFM? Überall auf der Welt per Stream oder ganz einfach auf UKW in München, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Bamberg und Erlangen. Alle Folgen der „Buchhaltung“ gibt´s zum Nachhören (ohne Musik) hier auf der egoFM-Homepage. Ich freue mich, wenn Ihr mitlauscht!

Prominente…

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*Freitagsfüller*

Hier kommt der wöchentliche Lücken Textfüller von Barbara. https://scrapimpulse.com/2020/08/freitagsfueller-589/#comments Vielen Dank dafür!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

  1. Heute wird es wohl einer der letzten wirklich heissen Tage dieses Jahres werden. Aber wer kann das schon genau vorhersagen?
  2. Tatsächlich habe ich mir gestern einen Termin geholt beim Zahnarzt.
  3. Vor meinem Fenster spielt sich gerade ein lustiges Vogelspektakel ab. Eine Drosselmutter zeigt ihren Kleinen wie man die Flügel bewegen muss beim Baden in der Vogeltränke.
  4. Nix tut weh.
  5. Es könnte sein, dass sogar das Einkaufen wieder komplizierter wird wegen der aktuellen Corona Entwicklung.
  6. Mir vergeht bald das Lachen über neue Entwicklungen der Pandemie hahaha! (Sarkasmus)
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend im noch warmen Garten , morgen habe ich noch nix geplant, und Sonntag möchte ich den Tag wie immer auf mich zukommen lassen. Lesen, Bloggen, Spazieren gehen.
Vielen Dank für das Foto lieber Rodolfo!
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*Freitagsfüller*

Der heutige Lückentextfüller wurde von Barbara Haane erstellt! https://scrapimpulse.com Danke dafür !

  1. Freunde sind wie zarte Blumen oder Stauden. Zu Beginn muss man dieses Pflänzchen hegen und pflegen, dann erblüht die Freundschaft stark und kräftig – am Ende des Lebens müssen wir uns auch von geliebten Menschen und Freunden verabschieden!
  2. Gesundheit, es ist das Wertvollste, was uns geschenkt wird.
  3. Ich bin bereit für kühlere Temperaturen und freue mich auf den herbstlichen Wald!
  4. Ich atme auf ,wenn ich daran denke.
  5. Wie bekommt man es hin öfters freundlich und gut gelaunt zu sein? Daran möchte/sollte ich arbeiten !
  6. Man nehme etwas , füge gute Gedanken und Wünsche hinzu , und schon erhält man das ideale Freundschaftsgeschenk für einen lieben Menschen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Netflixabend (Kino zu Hause 😉 ) , morgen habe ich noch nichts besonderes geplant, und Sonntag möchte ich wie immer gern den Tag eher auch nicht planen!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Meine Tomaten wurden heute nacht kräftig gewaschen. Sie mögen das nicht so gerne, lieben eher das aus der Erde kommende Naß!
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*Der unsichtbare Garten* von Karine Lambert, erschienen im Diana Verlag

*Werbung, unbezahlt*

INHALT/KLAPPENTEXT: Vincent wird erblinden. Eine seltene Augenkrankheit zerstört alle Träume, alle Zukunftspläne des jungen Mannes. Rastlos arbeitet er eine Liste an letzten Abenteuern und Wünschen ab. Erst bei einem Besuch auf dem Land findet er wieder zu sich. Er will den verwilderten Gemüsegarten seines Großvaters bestellen, solange er noch sieht. Und während er jätet, gräbt und sät, tritt Nachbarin Coline zwischen seine Cosmeen und Küchenkräuter. Wenn er sich einer Fremden öffnen kann, dann vielleicht auch einer Welt in neuen Farben?

MEIN LESEEINDRUCK:
Die Bücher der Autorin haben mich bisher begeistert und sehr gut unterhalten. So sprach mich auch sofort das wunderschöne Cover des obigen Buches an. Es passt hervorragend zur eher dramatischen Thematik des Buches. Ein milchglasähnlicher Umschlag bedeckt bunte Blüten und Blätter, die sanft durch die Hülle scheinen. Trotz der Traurigkeit, die dieser Stoff vielleicht schon im Klappentext vermittelt, zeigt es die positive Entwicklung eines jungen Menschen, der überraschend von einer tückischen Augenkrankheit überrollt wird. Der 35 jährige Tennistrainer Vincent ist schwer verliebt, plant mit seiner Freundin eine Familie zu gründen – und stürzt plötzlich in einen psychisch bodenlosen Abgrund der unterschiedlichsten Empfindungen.
Die Autorin bedient sich in diesem Buch eines besonderen Schreibstils, den sie durch sehr kurze Sätze und Kapitel dem Leser vermittelt. Persönliche Tagebucheintragungen von Vincent mit Begriffen zum Thema Blindheit und Sehen vervollständigen die Kapitel und bringen dem Leser Vincent’s Gefühlswelt nahe. Ich war mit dieser Art der Erzählung nicht ganz zufrieden und konnte zu Vincent keine wirklich gute und intensive Lesebeziehung aufbauen. Natürlich hatte ich Mitleid mit seinem Schicksal, war erschrocken und berührt! Der Entwicklungsprozess des jungen Mannes über Wut, Trauer bis hin zu selbstständigen und praktischen Alltagshilfen wird sehr lange dargestellt. In meinen Augen zu lange! Erst im letzten Drittel des Buches hat mich die Lektüre gepackt, da nun endlich auch der verwunschene Garten des Grossvaters und sein altes gemütliches Haus ins Spiel kamen. Sowie die Erinnerung an unbeschwerte glückliche Tage der Kindheit, die Vincent dort in den Ferien verbrachte und die er nun voller Freude im Rückblick mit anderen Augen erlebt. Eine neue Liebe zur interessanten Nachbarin Coline bahnt sich langsam seinen Weg und sein alter Freund Arnaud aus der Tenniszeit steht ihm mit Rat und Tat zur Hilfe, was man von seinen Eltern nicht sagen kann. Deren plötzlicher Sinneswandel den Sohn zu einem selbständigem Leben zu begleiten, erscheint mir von der Autorin künstlich und zu schnell eingefügt in dieses Lebensdrama.
Meine Bewertung: Drei *** Sterne für dieses gute und dramatische Buch!

Herzlichen Dank an die Autorin und den Diana Verlag für das schöne , gebundene Rezensionsexemplar!

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Mein persönlicher Leseeindruck zu diesem Buch,,,,

*Werbung, da Rezensionsexemplar*

Inhalt/Klappentext: Kann man seine Mutter wirklich kennen? Norah blickt zurück auf das Leben ihrer Mutter, der einst gefeierten Schauspielerin Katherine O’Dell, die es von den irischen Dorfbühnen bis nach Hollywood geschafft hat. Doch mit zunehmendem Alter verblasste ihr Stern, sie betäubte sich mit Alkohol und Tabletten, bis es eines Tages zu einem bizarren Skandal kam: Ohne Vorwarnung schoss sie auf einen Filmproduzenten. Jeder Augenblick in Katherines Leben war große Geste, und Norah war ihr Publikum. Wer aber war diese Frau, die alles für die Kunst gab, deren Beziehungen kalt waren – und warum erzählte sie Norah nie, wer ihr Vater ist?

Anne Enright, 1962 in Dublin geboren, zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde 2015 zur ersten Laureate for Irish Fiction ernannt. »Das Familientreffen« wurde unter anderem 2007 mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet, ist in gut dreißig Sprachen übersetzt und weltweit ein Bestseller. Für »Anatomie einer Affäre« (2011) erhielt sie die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und für »Rosaleens Fest« (2015) den Irish Novel of the Year Prize. »Die Schauspielerin« ist ihr siebter Roman; er wurde für den Women’s Prize for Fiction nominiert.

Mein Leseeindruck:
Wieder habe ich zu einem Buch von Anne Enright gegriffen, da mich ihr Bestseller *Das Familientreffen* total begeistert hatte. Zusätzlich hat mich die Thematik einer Mutter-Tochter Beziehung angelockt. Ich bin sehr gut in den Fluss dieser Erzählung hineingekommen, obwohl ich etwas enttäuscht darüber war, dass es keine autobiografische Erzählung ihrer eigenen Mutter-Tochter Beziehung war. Alles was in diesem Buch zu erlesen ist, besteht angeblich aus einer Fiktion dieser Thematik, wobei ich das trotz allem nicht ganz glauben kann. Eigene Erfahrungen treiben bei Autoren*innen oft ganz unterschwellig in solchen Fiktionen dahin, unbemerkt, still und leise.
Norah, die Tochter der berühmten irischen Schauspielerin Katherine O’Dell,beobachtet ihre Mutter, wertet deren Leben, wägt ab zwischen Liebe, Sympathie – aber auch zwischen Nichtverstehen, Ablehnung ja sogar fast Hassgefühlen. Ihre Mutter Katherine feierte grosse Erfolge in den Nachkriegsjahren in England , Irland und sogar in Hollywood. Eine solche Kindheit in diesem Umfeld ist für mich schwer vorstellbar, doch Anne Enright schafft es mit ihrer brillanten Schreibweise und Erzählkunst diese Erfahrung zu vermitteln. Auf der Höhe ihrer Schauspielkarriere in Hollywood bekommt Katherine ein uneheliches Kind, die kleine Norah. Sie kehrt mit ihr nach England zurück, verzichtet auf Ruhm und Anerkennung zugunsten des Kindes. Über die Vaterschaft verliert sie auch gegenüber ihrer Tochter später nie ein Wort. Es bleibt ein Geheimnis. Norah wächst im Irland der 1970er Jahre auf, entwickelt sich zu einer selbstbewussten, feministischen jungen Frau, während ihre Mutter ihrem ehemaligen Ruhm und früheren Erfolgen hinterher trauert und in Depressionen verfällt. Auf der Suche nach ihren Wurzeln entdeckt Norah ihr unbekannte Seiten der Mutter und begegnet allen früheren Geschehnissen kaum wertend und mit viel Verständnis und Liebe.

Die Autorin lässt durch Norah’s Sichtweise sehr viele andere Personen und Charaktere in die Geschichte einfliessen. Ich hatte oft Schwierigkeiten all diese bunten Protagonisten auseinander zu halten und wieder zu erkennen nach einigen Kapiteln und Lebenszeiten. Es waren mir oft einfach zu viele Personen und Lebens-Schicksale, die nur kurz angekratzt wurden. Ich war manchmal verwirrt, musste nachschlagen oder einige Seiten öfter nachlesen. Das hat meinem Lesefluss- und Verständnis leider nicht so gut getan. Trotz dieses Kritikpunktes hat mich der faszinierende und nie langweilige Schreibstil der Autorin immer wieder begeistert und auch gefordert!
Meine Bewertung:
VIER **** Sterne für dieses eindrucksvolle Werk der Autorin!
Herzlichen Dank an die Autorin und den Penguin Verlag für dieses schöne, gebundene Rezensionsexemplar!

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Meine Meinung zu diesem Buch,,,,

*Rezensionsexemplar, Werbung wegen Markennennung*

Inhalt/Klappentext: Clara, Chefköchin am Hof von Castamar, schwärmt schon lange für den Herzog. Doch obwohl sie mehrere eindeutige Zeichen erhalten hat, kann sie immer noch kaum glauben, dass der Herzog ihre Gefühle erwidert. Als Clara bei einem großen Festessen den Gästen des Herzogs vorgestellt wird, gerät die Situation außer Kontrolle: Mehrere Adlige machen anzügliche Bemerkungen, bis Clara – ihrer niedrigen Stellung zum Trotz – ihrer Wut freien Lauf lässt. Ein Skandal, der sofort die Runde macht. Doch der Herzog gibt nicht auf, um Clara zu werben. Auch wenn er damit ins Netz der Verschwörung gerät, die seine Feinde seit Langem sorgfältig inszeniert haben …

Der Autor Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe vor einiger Zeit gelesen hatte und auch hier auf dem Blog eine Rezension zu erlesen ist, war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung der Castamar Reihe. Dieser zweite Band der Castamar Saga kann allerdings auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Das möchte ich kurz erwähnen! Wer mag kann natürlich meine Meinung zum ersten Buch dieser Reihe hier https://literaturgarten.blogspot.com/2020/06/die-kochin-von-castamar-von-fernando-j.html nachlesen.

Diesen zweiten Band hat der Autor wie ein perfekt ausgetüfteltes Kochrezept in einem verständlichem Schreibstil verfasst. Eine gute Recherche der damaligen Gesellschaftsstrukturen – und den Verhältnissen von Spanien im 18. Jahrhundert, hat er gefällig und und angenehm zu lesend mit vielen Infos und Emotionen gewürzt. Hinsichtlich auf die Liebesgeschichte zwischen dem Herzog Diego und der Köchin Clara lassen die Erwartungen auf eine romantische und liebevolle Entwicklung nicht zu wünschen übrig. Eine absolut leichte , für die Sommerzeit passende Wohlfühl-Lektüre erwartet die Leser*rinnen.

Exzellente Rezeptideen und Menüzusammenstellungen der begabten Clara lassen wieder die Gedanken zu eigenen Kochexperimenten abschweifen und bereiten neuen Kochideen die Bahn. Ich denke mit diesem zweiten Band ist man erst einmal zu diesem Thema gut bedient worden.

Meine Bewertung: FÜNF Sterne * für diesen schönen , historischen Wohlfühl-Roman aus dem Genre * Liebesroman * !

Danke an den Autor und Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine

Lebe wild, verrückt & wunderbar – Entdecke Deine weibliche Kraft Tanja Draxler TRIAS, 6. Mai 2020 Taschenbuch, 256 Seiten (eBook gelesen) 17,99 € (D) ISBN 978-3-432-11231-2 Inhalt Frau Draxler nimmt uns erst einmal mit in ihre eigene Welt, die eine ganze Weile alles andere als entspannt und selbstbestimmt war. Sie hat für sich einen Weg […]

Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine
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*Freitagsfüller*

Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane https://scrapimpulse.com !

  1. Nach welchen Kriterien ich meine neuen Rezensionsbücher auswähle , unterliegen immer meinen derzeitigen Lesevorlieben, der Laune und auch der voraussichtlichen Lesezeit. Natürlich spielen die Autoren und ein ansprechendes Cover dabei eine sehr grosse Rolle.
  2. Lesezeit und ich habe sofort gute Laune und fühle mich wohl !
  3. In meinem Bett kann man sehr gut lesen !!
  4. Gestern hat sich die Ausschau nach aktuellen Früchten und frischem Gemüse beim Einkaufen wieder mal richtig gelohnt.
  5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren, vergeuden viele Menschen ihre Lebenszeit mit Nörgeln, Schimpfen und/oder negativen Gedanken.
  6. Restaurant Besuche sind bei mir seit einiger Zeit gestrichen. Erstens: wegen Corona! Zweitens: Oft wird mit minderwertigen und schlechten Lebensmitteln auch noch schlecht gekocht, so dass es mich ekelt und das ausgegebene Geld nicht rechtfertigt. Ärgern möchte ich mich nicht hinterher!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein neues Buch , morgen habe ich geplant, noch nichts Bestimmtes, und Sonntag bei der Hitze bleibe ich brav im Haus und werde einige Rezensionen verfassen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Impression aus meinem Garten
Meine neue Lektüre, *Werbung, unbezahlt*
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*Freitagsfüller*

Der beliebte Lückentextfüller von Barbara darf auch in den Sommerferien nicht fehlen.

https://scrapimpulse.com

  1. Es kann doch nicht wahr sein, dass mehr als ein halbes Jahr schon wieder seit Weihnachten vergangen ist!
  2. Wer Lärm und Randale veranstaltet, der macht sich unbeliebt bei mir.
  3. Sahne schmeckt gut, köstlich – und ist gesund ! Rede ich mir immer ein haha!
  4. Unsinnige Regeln mag ich überhaupt nicht.
  5. Mein Lieblingskleidungsstück ist zur Zeit ein luftiges Sommerkleid und Wanderkleidung.
  6. Beim Spazieren gehen kann man gut Leute beobachten.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Familienabend , morgen habe ich geplant, eher nix besonderes , und Sonntag möchte ich locker und ungeplant verbringen. Wie ihr bemerkt geschieht im Moment während der Sommerferien nichts Aufregendes bei mir. Entspannung ist angesagt!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Bienenweide

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*Freitagsfüller*

Der Freitagsfüller nach den Vorgaben von https://scrapimpulse.com Danke für Deine Ideen liebe Barbara!

1.  Heute wird es am Abend ein leckeres Menu geben, von meiner Tochter gekocht.

2.  Ich mag  Erdbeeren mit Sahne, Milch, Eis, aber am liebsten vom Strauch, noch von der Sonne erwärmt.

3. Ich hatte gute Vorsätze . Davon halte ich nicht viel. Selten werden sie umgesetzt!

4.  Am Meer, in den Bergen hatte ich schon oft den schönsten Sonnenuntergang.

5.  Zum Frühstück  mag ich Haferflocken, Brötchen, Süsses und Deftiges!

6.  Heute habe ich mich noch nicht geärgert.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Tochter, morgen habe ich geplant, nix besonderes, das Übliche: Lesen, TV, gemütlich kochen, Musik hören und Sonntag möchte ich das Gleiche tun. So ist das in diesen Zeiten.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

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Mein Leseeindruck zu ,,,

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:
Ein idyllisches Bergdorf in Südtirol – doch die Zeiten sind hart. Von 1939 bis 1943 werden die Leute vor die Wahl gestellt: entweder nach Deutschland auszuwandern oder als Bürger zweiter Klasse in Italien zu bleiben. Trina entscheidet sich für ihr Dorf, ihr Zuhause. Als die Faschisten ihr verbieten, als Lehrerin tätig zu sein, unterrichtet sie heimlich in Kellern und Scheunen. Und als ein Energiekonzern für einen Stausee Felder und Häuser überfluten will, leistet sie Widerstand – mit Leib und Seele.

Marco Balzano, geboren 1978 in Mailand, ist zurzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Er schreibt, seit er denken kann: Gedichte und Essays, Erzählungen und Romane. Neben dem Schreiben arbeitet er als Lehrer für Literatur an einem Mailänder Gymnasium. Mit seinem letzten Roman, ›Das Leben wartet nicht‹, gewann er den Premio Campiello, mit ›Ich bleibe hier‹ war er nominiert für den Premio Strega. Er lebt mit seiner Familie in Mailand.

Mein Leseeindruck:
In ergreifender und berührender Erzählweise zieht uns der bekannte Autor Marco Balzano in die vergangene Zeit der versunkenen Südtiroler Bergdörfer Reschen und Graun im Vinschgau. Der Autor erzählt das private Schicksal von Trina, die sich ein Leben lang auf die Suche nach ihrer Tochter Marica begibt, welche als junges Mädchen, fast noch Kind, ihre Heimat und Eltern mit Verwandten heimlich verliess.Aber hauptsächlich ihr Widerstand gegen verschiedene Staatsmächte und ihre Unterdrückungsmechanismen prägen dieses Buch und seine erzählte Geschichte.
Die grossen und überragenden Themen, die Marco Balzano in seinem neuen Buch aufgreift, sind die tragischen Jahre des Faschismus unter dem Diktator Mussolini, die Zeit des Nationalsozialismus dort im Dreiländereck von Österreich, der Schweiz und Italien.Südtirol wurde von diesen Ereignissen überrannt und fand sich plötzlich in Italien wieder. Die deutsche Sprache wurde verpönt und die ruhigen kleinen Bergdörfer mit ihrer bäuerlich geprägten Bevölkerungsstruktur verstanden ihre Welt nicht mehr.Der Widerstand gegen die politische italienische Vorherrschaft wächst allgemein in der Bevölkerung und auch die Hauptprotagonistin Trina und ihre Familie, finden sich plötzlich inmitten komplizierter weltpolitischer Verwicklungen wieder.
Nach einer unbeschwerten Jugend, hatte sie in den 20er Jahren zusammen mit zwei engen Freundinnen eine Ausbildung zur zweisprachlichen Lehrerin absolviert, brav die italienische Sprache erlernt – und musste in ihrer Muttersprache Deutsch nun plötzlich heimlich und unter Repressalien unterrichten.
Diese neue Zeit bringt zusätzlich auch andere komplizierte Probleme. Der Energiehunger der grossen Konzerne wächst ins Unermessliche. Für den Bau eines Staudammes sollen zwei Dörfer einer intakten Kulturlandschaft dem Wasser geopfert werden. Heute kann man immer noch im Reschen See einen versunkenen Kirchturm betrachten, der auf dem Cover des obigen Buches beeindruckend abgebildet ist.
Diese Geschichte hatte auf mich einen unglaublichen Einfluss beim Lesen, von Seite zu Seite stieg der Spannungsbogen kontinuierlich.Ich war gefangen und erschüttert von Trina’s harten Erlebnissen beim Lehren, während des Krieges, auf der Flucht mit ihrem Ehemann in die Berge vor den Nationalsozialisten. Schreckliche Erlebnisse auf Leben und Tod während ihrer Flucht vor dem Krieg prägen sie und erschüttern sie und ihren Ehemann aufs Äusserste.
Der angenehme Schreibstil des Autors ist klar, deutlich, voller Emotionen und absolut spannend verfasst.Ein wichtiges Buch, welches vom Widerstand gegen politische Diktaturen und wirtschaftlichen Machthunger, sowie von der damaligen Skrupellosigkeit der Energie-Konzerne berichtet. Bitte unbedingt lesen!

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE für dieses herausragende Buch!

Vielen Dank an den Autor und den Diogenes Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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Mein Leseeindruck zu,,,

Inhalt /Klappentext: Wandern für die Gesundheit: Berge helfen heilen
Frische Luft und Bergpanorama sind eine Wohltat: Für viele Menschen gehören Ausflüge in die Natur und Wanderurlaube in den Bergen zum festen Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Doch wussten Sie, dass sich die positive Wirkung der Alpen auf Geist und Körper auch wissenschaftlich nachweisen lässt? Arnulf Hartl, Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und die Journalistin Christina Geyer präsentieren in ihrem Buch die wichtigsten Fakten zu diesem Thema:

  • Die Bedeutung der Natur für die Medizin: Wie schon die Ärzte des Altertums mit den Gaben der Natur arbeiteten
  • Auszeit in den Bergen: Aus der Sommerfrische von einst entwickelte sich der moderne Wellnessurlaub
  • Die Kraft des Wassers: Linderung asthmatischer und allergischer Beschwerden durch Wasserfälle und Heilbäder
  • Gesunder Körper, gesunder Geist: Die positive Wirkung von Urlaub in den Alpen auf die Psyche
    Hinaus aus der Stadt, hinaus aus der Erschöpfung: so tun uns die Alpen gut.
    Arnulf Hartl plädiert kenntnisreich für Aufenthalte in den Alpen als alternative Form der Medizin – nicht nur heilend, sondern vor allem vorbeugend! Die von ihm vorgestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, was Spaziergänger und Wanderbegeisterte schon lange wussten: Eine Auszeit in den Alpen ist gut für Körper und Seele – Naturheilkunde zu Fuß!

Die Autoren:
Arnulf Hartl ist Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und forscht an der medizinischen und psychologischen Wirkung der Natur auf die Gesundheit des Menschen.
Christina Geyer, gebürtige Wienerin, lebt und arbeitet als freie Journalistin in der steirischen Nationalpark Region Gesäuse.

Mein Leseeindruck: Das wunderschöne und ästhetisch ansprechend gestaltete Cover des Buches hat mich sofort beim Betrachten angesprochen und mein Wunsch es genauer zu lesen, wurde immer grösser. Freundlicherweise hat mir der Verlag ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Persönliche Heilung erfahren von vielen psychischen und physischen Störungen und Zivilisationserkrankungen in einer ganz besonders schönen Umgebung haben die Autoren eindrucksvoll mit wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, vielen Diagrammen und statistischen Ausführungen in ihrem Buch vermittelt. In elf Sinn führenden Kapiteln mit folgenden Überschriften wird der Leser sanft und populärwissenschaftlich verständlich in die Problematik von Krankheit und Heilung durch die alpine Bergwelt eingeführt. Einem Vorwort folgen diese Kapitel-Titel:

WIESO WANDERN GLÜCKLICH MACHT

DIE WURZELN DER NATURMEDIZIN

URLAUB FÜR DIE GESUNDHEIT

AUS DER HÖHLE IN DIE STADT

HEIMWEH NACH DRAUSSEN

DAS BAMBI SYNDROM ODER ZURÜCK ZUR NATUR

DOKTOR DARWIN

DER WIRKSTOFF NATUR

BEIPACKZETTEL WISSENSCHAFT

JEDE WANDERUNG BEGINNT MIT EINEM ERSTEN SCHRITT

Zu Beginn der Lektüre und beim ersten Durchblättern fühlte ich mich fast entmutigt durch die vielen Diagramme und die anscheinend sehr wissenschaftlichen Ausführungen. Dieses Gefühl verflog völlig, denn beide Autoren schreiben sehr verständlich, flüssig und angenehm zu erlesen. Ich habe viel Neues über die Wurzeln der Naturmedizin erfahren, den Einfluss unterschiedlicher Naturwirkstoffe auf Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,Allergien,Asthma,Stress und auch Depressionen. Diese körperliche und geistige Bewusstseinserfahrung durch Bewegung,Wandern, Entspannen und Nachdenken in der alpinen Landschaft, könnte auch mit dem modernen Begriff Waldbaden bezeichnet werden. Das Wandern und Bewegen in der Natur kann in jeder Wald – und Wiesen Landschaft wertvolle Impulse geben, nicht nur in den Alpen. Darauf weist der Autor auch ausdrücklich hin. Die Seele und der Geist kommen zur Ruhe, können neue Kraft tanken und der Mensch fühlt sich auch körperlich einfach wohl. Herrliche Landschaftsbilder im Buch runden das Bild von Harmonie und sanfter Heilung in und durch die Naturlandschaft ab.

Das Buch ist eine wunderbare Einstimmung auf einen Wanderurlaub, eine Wellnesskur in den Bergen oder ähnlichen Aufenthalten im alpinen Raum.Diese Lektüre ist eine hochwertige Einführung in die Ökomedizin und vermittelt einfach Spass, Vorfreude und ganz viel fundiertes Wissen beim Lesen.
Meine Bewertung: FÜNF * Sterne.

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*Freitagsfüller*

Ein Lückentext zum Ausfüllen – gefunden bei https://scrapimpulse.com
  1. Ich möchte heute diesen wunderbaren Sommertag nach HerzensLust geniessen!.
  2. Die vielen Welt-Geschehnisse , verbreitet durch die Medien sind mir oft unheimlich.
  3. Unterwegs mit Rucksack im Wald ist ein herrliches Vergnügen.
  4. Schlimme Nachrichten sind mir oft zuviel.
  5. Können wir jetzt nun zu den schönen Seiten des Lebens umschalten??
  6. Für ein schnelles und leckeres Abendessen ist es noch viel zu früh für mich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche , morgen habe ich geplant Lebensmittel einzukaufen, und Sonntag möchte ich den Tag mit der Familie geniessen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für das schöne Bild R.
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Mein Leseeindruck zu,,,,,

*Werbung unbezahlt *

Inhalt/Klappentext: Verführerische Speisen, verbotene Liebschaften und Ränkespiele am Hofe des Herzogs

Spanien im 18. Jahrhundert: Clara, frisch angestellt als Hilfsköchin am Hof von Castamar, weckt durch ihre raffinierten Köstlichkeiten schon bald das Interesse des verwitweten Herzogs. Da es für beide nicht möglich ist, miteinander in Kontakt zu treten, entwickeln sie anhand von in Kochbüchern versteckten Notizen und außergewöhnlichen Gerichten eine ›Geheimsprache‹. Doch schon bald kursieren am Hof erste Gerüchte. Und mit den Gerüchten wächst auch die Zahl der Widersacher, welche die ganz und gar nicht standesgemäße Annäherung zwischen dem Herzog und seiner Köching argwöhnisch beobachten …

Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Mein Leseeindruck: Den Schreibstil des Autors Fernando J. Múñez habe ich nun als gute, flüssige und angenehm zu lesende Sommer- und Wohlfühllektüre im Kopf abgespeichert.
Er entführt den Leser in eine bunte und opulente Historienwelt des 18. Jahrhundert nach Spanien, in der es voller Intrigen, Ränke , Liebschaften und politischen Entwicklungen aufregend zugeht. Clara als Protagonistin, die junge hübsche Tochter einer adeligen und gebildeten Arzt-Familie der damaligen Zeit , vermittelt Liebreiz, Wissen und ein perfektes Können in ihrem Beruf als Köchin. Sie kocht aus Leidenschaft, hat es von ihrer Mutter erlernt und kann dadurch relativ unabhängig in grossen Häusern ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sie leidet allerdings unter Agoraphobie (Angst vor z.B. öffentlichen Plätzen oder bestimmten Situationen), kann dieses unangenehme Handicap aber oft sehr geschickt vor ihrem Umfeld verbergen.

Eine Liebesgeschichte darf natürlich in diesem Genre nicht fehlen und der attraktive und liebenswerte Herzog Diego von Castamar, der vor über neun Jahren seine geliebte Ehefrau Alba durch einen tragischen Reitunfall verlor, spielt plötzlich eine Rolle im Leben der neu eingestellten Chefköchin Clara, die das Adels-Haus mit ihren Gaumen-Köstlichkeiten verwöhnt und erstaunt. Beim Lesen ihrer exzellenten Rezeptideen ist mir öfter das Wasser im Mund zusammengelaufen und meine Gedanken wurden automatisch auf eigene, neu zu erprobende Kochprojekte der spanischen Küche gelenkt.
Etwas anstrengend waren für mich nur die vielen spanischen Nebenprotagonisten mit ihren komplizierten Namensgebungen , die mir sehr fremd und fast exotisch erschienen. Auch die spanische Geschichte erschien mir in grossen Teilen unbekannt, doch konnte ich einige interessante Fakten neu erfahren und erlernen!
Zu meiner Freude geht die Castamar Saga weiter und ich bin sehr gespannt auf den Fortsetzungsband mit dem Untertitel Auf Liebe und Tod !

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen schönen Historien- und Liebesroman !

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für dieses Rezensionsexemplar !

Mandelcreme à la Castamar
Zutaten:

1 Vanilleschote

1 Becher Sahne

5 EL Agaven-Dicksaft

4 EL Puddingpulver mit Vanillegeschmack

500 ml Mandelmilch

Zubereitung:

400 ml Mandelmilch in einen Topf geben. Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark herauskratzen, zur Mandelmilch geben und einmal aufkochen lassen. Die restlichen 100 ml Mandelmilch mit dem Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren. Agaven-Dicksaft hinzufügen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die angerührte Flüssigkeit mit einem Schneebesen in die heiße Mandelmilch einrühren. Unter Rühren erneut kurz aufkochen, den Pudding abkühlen lassen, anschließend 30 Min. kühl stellen. Sahne steif schlagen und löffelweise unter den Pudding heben. Die Creme auf vier Schälchen verteilen und ca. 1 Stunde kühl stellen. Gerne mit Fruchtsoße genießen.

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*Freitagsfüller*

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Eine Idee von https://scrapimpulse.com !

  1. Was einmal Tugenden waren, wird heute von vielen Menschen nicht mehr beachtet. Dazu zähle ich Verlässlichkeit, bestimmte ethische Werte weiter zu vermitteln und Liebenswürdigkeit den Mitmenschen gegenüber.
  2. Mein Herz schwankt zwischen Bangen und Hoffen in dieser Corona-Krise. Was wird uns die Zukunft bringen?
  3. In meiner Mailbox sind ab und zu doch wichtige Nachrichten gespeichert.
  4. *Träumend im Garten, mein Aufbruch in neue Welten*, so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.
  5. Du merkst dass du alt wirst, wenn Kinder plötzlich pubertieren.
  6. Jede Nachricht könnte eine gute Nachricht sein, wenn,,,,, das Wörtchen *wenn* nicht wär.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend , morgen habe ich geplant Natur und Garten zu geniessen, und Sonntag möchte ich Ähnliches tun,,,,,
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*HerzensLyrik*

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald![156]
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!

 Autor Quelle: Wikipedia

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Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Was ist das für ein seltsamer Literaturfrühling? Nachdem es recht normal begann, mit den Litprom-Literaturtagen in Frankfurt, einer Lesung von Eugen Ruge im Literaturhaus und einer Pressevorschau für die Neuverfilmung von Berlin Alexanderplatz, hatte ich bewusst sämtliche Buchtermine im Februar vermieden, da der März so voll war – Leipziger Buchmesse, LitCologne, Literaturm und einige Lesungstermine…

über Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

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*Freitagsfüller*

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Freitagsfüller #579 nach einer Idee von Barbara Haane !

1. Bei Rhabarber fällt mir sofort das Rezept für einen leckeren Rhabarber Crumble Nachtisch wieder ein. Rhabarber in eine Auflaufform geben , mit Streuseln bedecken und ab in den Backofen. Warm geniessen! Genau das Richtige bei dem heutigen frischen Regenwetter. 

2. Die Aussichten im Elbsandsteingebirge sind wirklich spektakulär.

3. Ich verstehe nicht , dass Rassismus immer noch eine Chance hat in unserer Welt!

4. Mein Geschmack für Mode und Lifestyle erscheint mir recht zeitlos.

5. Das Gefühl von wütender Ohnmacht befällt mich jedesmal, sobald ich im TV Nachrichten schaue. Ich meide es sehr oft und lese lieber über das Weltgeschehen ohne  diese aufdringlichen Bilder vor Augen. 

6. Schöne grosse Bildbände über Landschaften sind allerdings wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend bei Regenwetter , morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich einfach locker den Tag geniessen. Mal schauen was sich so ergibt. 

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

cacaa357-2d0e-4761-8227-7e903159b2cfIm Elbsandsteingebirge

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Mein Leseeindruck zu *Labyrinth* von Burhan Sönmez

9783442758388_Cover*Werbung, unbezahlt. Rezensionsexemplar*

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe
Originaltitel: Labirent
Originalverlag: İletişim Yayınları
Hardcover mit Schutzumschlag, 160 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75838-8
Erschienen am 02. März 2020

Inhalt /Klappentext:
Boratin, ein junger Musiker öffnet nach einem Selbstmordversuch in einem Istanbuler Krankenhaus die Augen. Er kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seine eigenen Lieder. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass die einzige Wahrheit sein geschundener Körper ist. Nicht wissend, ob das Vergessen nun Fluch oder Segen ist, begibt er sich nach draußen, auf die Suche nach sich und seiner Geschichte, mitten hinein in die flirrende Metropole am Bosporus, die ihm in ihrer Gebrochenheit und ihrer Geschichtsvergessenheit zum Erschrecken ähnlich ist. Wir folgen Boratin auf seiner Suche, und wissen dabei nie mehr, als er selbst. Seine unbeantworteten Fragen werden zu Fragen, nach deren Beantwortung wir selbst suchen.

Burhan Sönmez wurde 1965 in Zentralanatolien geboren und wuchs sowohl mit der kurdischen als auch der türkischen Sprache auf. Er studierte Jura in Istanbul. Sönmez war Mitglied des türkischen Menschenrechtsvereins IHD und Gründungsmitglied der demokratischen Stiftung TAKSAV. Bei einem Übergriff durch die Polizei wurde er 1996 in der Türkei schwer verletzt und anschließend dank der Freedom-from-Torture-Stiftung in England medizinisch versorgt. Er unterrichtet an der Middle East Technical University in Ankara, schreibt für verschiedene unabhängige Medien und ist aktives Mitglied des türkischen und englischen PEN. Burhan Sönmez lebt mit seiner Familie in Istanbul und Cambridge. Seine preisgekrönten Romane erscheinen inzwischen in über zwanzig Ländern.
Meine Meinung: Es war eine packende Reise durch die MEGA CITY ISTANBUL, erlebt durch eine Ich-Erzählung, die Gedanken, Erinnerungen und Begegnungen mit Menschen des früheren Lebens eines jungen Musikers. Er erinnert sich NICHT an seine Persönlichkeit und Erlebnisse, wachte im Krankenhaus auf, wo ihm gesagt wurde, dass er von der Bosporus-Brücke, mit ausgebreiteten Armen, freiwillig und gedankenverloren in die tiefe Dunkelheit des Wassers geflogen ist. Ich bin teilweise in den Worten des Autors versunken, habe jeden Satz genossen, der poetisch und melancholisch, mit einer spürbar tiefen inneren Trauer erzählt. Philosophische Gedanken treiben den jungen Musiker um, während seiner Suche nach der Vergangenheit seines Lebens und dem Gedächtnis. Einige Menschen bieten ihm Halt in seiner Verlorenheit. Da ist sein Freund Bek und die Schwester aus der fernen Heimat auf dem Land, die er drei Jahre nicht besucht hat. Sagt sie zumindest, nach einigen Telefonaten. Boratin kann es kaum glauben, hört aufmerksam ihren Erzählungen aus seiner Kindheit auf dem Dorf zu. Auf Seite 115 kommt mir allerdings der Verdacht, dass seine Trauer und der versuchte Suizid auch noch andere Gründe hat, die im Buch nur unterschwellig und vorsichtig genannt, eher angedeutet werden.

ZITAT Seite 115 „Was hat das A auf den Plakaten zu bedeuten, fragte ich. Ich meine, warum ist es auf das Gesicht eines Sultans gemalt, der vor hundert Jahren gelebt hat? Sie brechen in Gelächter aus. Glauben, ich hätte einen guten Scherz gemacht. Sie haben recht, sagen sie, der Mann steht JETZT an der Spitze des Staates, aber er trägt den Kopf von vor hundert Jahren. Deshalb haben wir seinen Kopf übermalt. Ihr habt das getan? Ja, letzte Woche bei den PROTESTEN.“

Dieses Buch und das obige Zitat haben mich überrascht durch die wunderbar poetische Ausdrucksweise des Autors. Und zwar durch seine leisen Zwischentönen und die fesselnden, atmosphärischen Schilderungen einer Millionenstadt mit der Buntheit und Lebenslust ihrer teilweise sehr jungen Bevölkerung.

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses Buch im grossartigen Schreibstil und in atmosphärischer Dichte verfasst.

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für die Zusendung des gebundenen Rezensionsexemplar.

Verlagslink

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*Freitagsfüller*

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DER Lückentextfüller nach einer Idee von  von Barbara Haane!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Wenn ich könnte, würde ich gerne durch die Zeiten der Jahrhunderte spazieren, aber immer mit meinen Charaktereigenschaften. Was mir dabei wohl alles passieren würde?

2. In Kartoffelsalat muss auf jeden Fall eine festkochende Kartoffel drin sein!

3. Es ist hart mit anzusehen wie der Alltag und die sozialen Kompetenzen unserer Kinder und Enkel durch die Corona Krise beschnitten werden.

4. Einige Familiengeburtstage stehen an im Juni.

5. Ich wette, dass wir Älteren  uns sehr schnell mit den neuen Lebens –  und Schutzmassnahmen  nach Corona arrangieren werden/müssen!

6. Ich mag die Sonne, ohne sie gäbe es auch keinen Schatten.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen normalen Freitag Abend mit Lesen,  TV , Musik , morgen habe ich geplant noch nix und Sonntag möchte ich nix planen, sondern die Ruhe im Garten genießen ohne diverse  Maschinengeräusche der handwerklich emsig beschäftigten  Nachbarn. 

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Rezension zu *Zwei Wochen im Juni* von Anne Müller #Herzensbuch

9783328601098_Cover*Werbung, unbezahlt *

Inhalt/Klappentext:

Wenn das geliebte Elternhaus verkauft werden muss – und die eigenen Träume zu leben beginnen
Ada liebt ihr Elternhaus an der Ostsee mit dem herrlichen Bauerngarten, doch nun heißt es, Abschied nehmen. Nach dem Tod der Mutter muss Gragaard verkauft werden. Zusammen mit ihrer Schwester Toni räumt sie Haus und Bootsschuppen aus, und eine Reise in die Vergangenheit beginnt: Da sind die Abendkleider der Mutter, die die rauschenden Sommerfeste wiederaufleben lassen und die glücklichen Tage, bevor der Vater die Familie verließ. Und da sind die Ölporträts, die der russische Maler Maxim, um dessen Aufmerksamkeit die Mädchen buhlten, einst von ihnen angefertigt hat. Als sie im Sekretär einen Brief der Mutter an sie beide finden, fasst Ada endlich den Mut, sich ihren Sehnsüchten zu stellen, und aus dem Abschied wird Aufbruch.

Anne Müller wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute in Berlin. Nach dem Studium der Theater- und Literaturwissenschaften arbeitete sie zunächst als Radiojournalistin, dann als Drehbuchautorin. »Sommer in Super 8« ist ihr erster literarischer Roman, der viele begeisterte Leserinnen und Leser gefunden hat.

Meine Meinung:

Das wunderschön illustrierte Cover, im herrlichen Himmelblau und Orange gestaltet, fällt sofort ins Auge und verspricht ein traumhaftes und romantisches Lesevergnügen, welches auch eingehalten wurde. Das blaue Cover, mit weißen Blütenständen verziert, mit festem Einband und in angenehmer Lesegrösse, stellt eine gelungene Beziehung zur künstlerisch begabten Ada, dem Meer und Himmel dar. Als Malerin liebt sie diese Farbkombination und stellt sie gerne in ihren Bildern dar.

Zitat Seite 9 “ Ich habe was, was du nicht hast. Ihr Spiel auf Autofahrten. Toni, die immer hinter dem Beifahrersitz und der Mutter saß, gehörte die rechte Hälfte der Welt, ihr, Ada, die linke. “

Die Geschichte von Toni, Ada und ihren Eltern, wird in Gegenwart und mit Rückblicken in das Kindheitserleben der Schwestern erzählt. Die Autorin lässt die jüngere Ada eindrucksvoll aus ihren Erinnerungen in zwei Ebenen aus der Ich-Erzählweise sprechen. Dies gelingt ihr mit einem ganz besonders zauberhaften und klarem Schreibstil, der berührt und viele Emotionen bei den Leser*rinnen weckt. Eigentlich ist es eine ganz unromantische Angelegenheit, zu der sich die inzwischen erwachsenen Geschwister im Elternhaus an der Ostsee treffen. Die Mutter ist plötzlich verstorben und der Haushalt muss aufgelöst werden. Die lebhafte, ältere Toni ( Antonia) , mitten im Leben stehend als Lehrerin , Ehefrau und Mutter einer pubertierenden Tochter perlt mit ihren aktiven Ideen und stürmischen Handlungen durch das Buch. Im Gegensatz dazu steht die stillere, künstlerisch begabte jüngere Schwester Ada, die als Single in einer Grossstadt lebt. Beide Geschwister verbindet eine enge Beziehung an die Erinnerung von Familienleben und Kindheit im Ostseeort Gragaard.
Die vierzehntägige Zeit, die sich die jungen Frauen zum Aufräumen und Auflösen des Hausstandes genommen haben, wird auch eine Zeit des Aufarbeitens der vergangenen Tage und eine Reflexion ihrer jetzigen Lebenssituationen werden. Die Beziehung der Schwestern zueinander und das Verständnis füreinander vertiefen sich und führen die beiden in ganz neue Lebens-Ansichten und zu neuen Handlungswegen. Behutsam öffnet die Autorin mit ihrer bildhaften Schreibweise die Erinnerungen der vergangenen Jahre und auch Schmerz und so manche Verletzung aller Familienmitglieder treten zu Tage, bedingt durch die Trennung des Vaters von der Mutter nach 17 Ehejahren. Erschüttert begreifen die Geschwister, dass auch ihre Mutter nicht immer so glücklich war, wie sie geglaubt hatten als Kinder und Jugendliche. Sie kommen einem Geheimnis auf die Spur und sehen ihre Mutter nun auch klarer in ihrer Ganzheit einer weiblichen Persönlichkeit, die zugunsten der Familie und Ehe ihre künstlerische Laufbahn als Musikerin aufgegeben hatte. Die Autorin erzählt all das in leisen Tönen und tiefgründigen Ausführungen, die den/die Leser*rinnen zu eigenen Gedanken und Emotionen führt.

Es ist eine stille, feine Lektüre der leisen Töne, in der nicht viel passiert, die aber dennoch voller Lebensweisheit und Klugheit steckt.

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE !

Vielen Dank an die Autorin und den Verlag für das schöne, gebundene Rezensionsexemplar!

Verlagslink

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*Freitagsfüller*

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Der *Freitagsfüller* , ein Lückentext nach einer Idee von Barbara Haane !

1.Ich warte auf eine Normalisierung meines Alltagsleben. Aber ich denke schon noch in diesen Rahmen : VOR CORONA – NACH CORONA !

2. Alles  was ich im öffentlichen Raum mache , überdenke ich nun sorgfältig.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Bücher, Blumen, eine Kaffeetasse!

4. Das beginnende wärmere Wetter macht Mensch und Tier übermütig.

5. Was macht eigentlich unser Klima? Diese Ruhepause unserer menschlichen Aktivitäten  hat der Natur und unserer Umwelt sehr gut getan.

6. Erdbeeren und Rhabarber, zu einer ROTEN GRÜTZE verkocht , ist der leckerste Nachtisch im Frühling.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein für mich neues Buch vom irischen Schriftsteller Liam O‘ Flaherty  , morgen habe ich geplant, die Sonne im Garten zu geniessen und Sonntag möchte ich ganz sicher den Wald inspizieren bei einer Wanderung. 

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Danke für das Foto lieber R.

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*Freitagsfüller*

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Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Endlich zeigt sich ein Lichtblick in der Corona-Krise, leider nicht überall auf der Welt. Ich hoffe, dass die Menschen weiterhin vernünftig sind und bestimmte Hygiene Regeln trotzdem  einhalten. 

2. Ich bin genervt von dieser laufend auftauchenden Frage *an meinen Füßen*.

3. Facebook gefällt mir und wer es nicht schafft seine Einstellungen nach eigenen Vorgaben zu tätigen, sollte dort nicht sein. 

4. Bestimmte Naturphänomene wie die *Nordlichter am Himmel*  wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal ob mit oder ohne Einschränkungen der Wirtschaft, Hauptsache wir bleiben einigermassen gesund und haben nicht zuviele Todesopfer durch das neue Corona-Virus global zu beklagen. 

6. Diese Zeit war nicht einfach, aber sehr lehrreich!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Familie, morgen habe ich geplant,  die Familie zu sehen  und Sonntag möchte ich mit der Familie verbringen. 

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*Freitagsfüller*

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Heute gibt es wieder einen aufmunternden und lesenswerten Lückenfüller Text von Barbara Haane !

 

1. Ich lese im Moment einen richtigen historischen Buchwälzer von 1000 Seiten!! Fünfhundert habe ich hinter mir und dieser geschichtsträchtige Roman, eine Friesensaga aus dem 14. Jahrhundert, ist ganz einfach toll und kundig verfasst. 

2. Eigentlich eignet sich fast jedes Lebensmittel für eine Art von Resteverwertung.

3. Am Montag haben wir wohl den 4. Mai und die teilweisen Lockerungen  der Corona Krise kommen?

4. Unsere Zeit in der Gesellschaft vor Corona war ein Traum.

5. Im übrigen habe ich mich an die ruhige Zeit zu Hause gut gewöhnt und vermisse (fast) nichts. Natürlich die sozialen Kontakte schon sehr zu Familie und Freunden. 

6. Filme und Serien, nach der Vorlage von Büchern gedreht,  sind etwas Wunderbares, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf einige Folgen von *Downton Abbey*, morgen habe ich geplant, nix besonderes, natürlich lesen und Sonntag möchte ich mich gern in meinen Aktivitäten treiben lassen. Sicher auch  bei einem Waldspaziergang.

 

9783442490035_Cover*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Friesland 1351: Schiffe zu bauen – das war schon immer der Traum des junge Zimmermanns Jann Wilken. Mit seinen genialen Ideen will er die Seefahrt revolutionieren und sich in den Häfen der Hanse einen Namen machen. Aber Jann hat es nicht leicht. Er ist der uneheliche Sohn des mächtigen Wilke Tammen Osinga, der den Bastard verabscheut und täglich erniedrigt. Der jähzornige Wilke führt eine Blutfehde gegen seinen Erzfeind Enne Rycken und zieht seine Söhne in den Konflikt hinein. Jann ist seit langem heimlich in seine Jugendfreundin Jorien verliebt. Doch als er ihr endlich seine Gefühle gestehen will, wird sein Dorf von Enne angegriffen, und es kommt zur Katastrophe …

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen »Das Salz der Erde«, »Das Licht der Welt«, »Das Gold des Meeres« und »Die Gabe des Himmels« gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Speyer.

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Meine Neuzugänge im April 2020! — Giselas Lesehimmel

8 Bücher durften diesen Monat bei mir einziehen. Eins davon ist ein Rezensionsexemplar. Mit den anderen 7 Büchern habe ich den Buchhandel unterstützt. Das mache ich eigentlich immer. Im Moment jedoch um einiges mehr. Auch 4 EBooks durften meinen Reader im April belagern. Ich muss gestehen, dass ich EBooks meistens beim großen *A* kaufe. Am…

über Meine Neuzugänge im April 2020! — Giselas Lesehimmel

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*Freitagsfüller*

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Soziale Distanz  wird nun weiter streng eingehalten und es ist bitter nötig und wichtig!! Danke an Barbara für die zuverlässige Bereitstellung ihres Lückenfüllers. Bleibt alle gesund!

1. So langsam sollte es endlich mal wieder ausgiebig regnen. Die Erde ist knochenhart und alle ausschlagenden Pflanzen und Bäume lechzen nach Wasser.

2. Geduld heisst es zu wahren und genau deshalb schreibe ich auch hier. Es ist eine Art von Selbstberuhigung in diesen komplizierten und schweren Zeiten.

3. Mein Gefühl sagt und vor allem mein Verstand: wir müssen mit Corona auf Jahre hinaus leben und uns damit arrangieren . Ein Virus krempelt unser Leben um – und zwar global. Werden die Menschen  nun endlich vernünftiger und achten die Natur und ihre Lebewesen?

4. Im Wald, Feld, Flur und Garten sehe ich grün.

5. Ich habe eine Schwäche für Harmonie, Bücher und Musik . 

6. Viele tolle Filme und Serien präsentiert uns Netflix. Ich habe diese Plattform für mich entdeckt und bin glücklich über das Abtauchen dort. Zumal ich alles auf einer über 2 m grossen Leinwand über einen Beamer schauen kann. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ausruhen und Relaxen nach Gartenarbeit, morgen habe ich geplant,  nichts besonderes   und Sonntag möchte ich NIX machen ausser einem Waldspaziergang. 

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*Freitagsfüller*

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Schon wieder ist eine Woche verflogen und der Lückentextfüller von Barbara wird auch in diesen Zeiten nicht vergessen,,,,,

 

1. Den Tatort mag ich überhaupt nicht. Kein Thema für mich!

2. Die herrschende Stille im öffentlichen  Leben ist so seltsam.

3. Ich habe lange genug ??????????  Dazu fällt mir nix ein!

4. Kein Kätzchen mehr an meinen Füßen 😦 !

5. Meine Arbeit lautet: reale Kontaktvermeidung 😦  ! 

6. Ich trauere um die  Kranken und Verstorbenen in aller Welt , hoffe dass bestimmte Massnahmen Wirkung zeigen und wir endlich ein wenig mehr Normalität zurückgewinnen dürfen. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen wie immer  , morgen habe ich geplant, die Sonne im Garten zu geniessen und Sonntag möchte ich das Gleiche tun!

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*Freitagsfüller*

 

img_4244In dieser merkwürdigen Zeit wird das Internet wichtiger denn je für viele Menschen. Aus diesem Grund möchte ich auch heute wieder den Lückentextfüller der lieben Barbara  online stellen. Bleibt alle gesund!

1. Mehr als sich und andere Menschen schützen, kann man im Moment nicht tun. Bleibt zuhause und macht keine unnötigen Wege in die Öffentlichkeit. Haltet aus!

2. Heute habe ich einen Marmorkuchen gebacken. Ich denke es ist eine gute Entscheidung.

3. Wenn alles gut geht, das hoffe ich inständig, werde ich sehr glücklich sein. Was bedeutet schon  das Wort *alles*? Was ist wichtig im Leben? Jeder kann die Frage für sich beantworten. 

4.Hm, das ist eine Aussage,  die ich nicht beantworten möchte und kann.   wichtigste Ort der Welt.

5. Der erste Urlaub nach Corona diese Frage stellt sich mir auch nicht und sie ist unnötig in meinen Augen.

6. Aha , auch hier geistert dieses Wort  herum. Ätzend! Klopapier.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche, Musik. Lesen, Telefonieren, TV , morgen habe ich geplant, ähnliches wie heute plus Gartenarbeit und Sonntag möchte ich nichts besonderes machen. Daheim bleiben.

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*Freitagsfüller*

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Guten morgen liebe Leser*innen, wir haben nun alle viel Zeit für unsere Aktivitäten zuhause und so werde ich nun den Lückentextfüller  von Barbara Haane  in Ruhe bearbeiten. Kommt gesund und gelassen durch die nächsten Tage , Wochen und Monate.

# 568

20. März 2020
Freitagsfüller

1. Gähnende Leere in Dörfern , Städten,  auf Strassen und Plätzen zeigte sich mir , als ich gestern zum Einkaufen losfuhr. 

2. Die Zeit zuhause nutze ich natürlich zum Lesen, Aufräumen und Gespräche führen  mit Verwandten und Freunden per Telefon. 

3. Wenn man alleine lebt ist diese merkwürdige Ruhe im öffentlichen Leben  sicher noch etwas schwerer auszuhalten,,,,

4. Lesen , sowie Garten- und Hausarbeit  lenkt mich am besten ab.

5. Was wird passieren, wenn noch mehr Menschen, auch die  jetzt noch unbekümmerten jungen Leute plötzlich sterben? Warum wollen sie weiterhin so rücksichtslos feiern?  Sind das Verdrängungsmechanismen?

6. Nichts besonderes mag ich gerade als Lieblingssnack. Ich nehme, was ich Zuhause in meiner Speisekammer habe. 

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf TV und/oder Lesen oder Hören , morgen habe ich geplant, mich nirgendwo hinzubewegen und Sonntag möchte ich das Gleiche tun –  eine Selbstverständlichkeit in diesen schwierigen Zeiten!

Bleibt alle gesund !

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Das höre ich zur Zeit!

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*Freitagsfüller*

Heute ist es wieder Zeit für den Freitagsfüller nach einer Idee von  von Barbara Haane !

 

1. Mein Bauch gehört logischerweise zu mir…..

2. Freunde zum Wochenende anrufen. Das hätte ich fast vergessen. Danke für die Erinnerung Barbara!

3. Schnee ist eigentlich für mich persönlich etwas Herrliches. Ich bin ja auch ein Winterkind.

4. Jeder Mensch braucht ein wenig Zeit , um sich mit neuen Gegebenheiten vertraut zu machen. 

5. Da ist ein Osterhase im stillen Winkel des Garten 😉 !

6. Klatsch und Tratsch will ich gar nicht wissen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmabend, morgen habe ich geplant, noch nicht soooo viel und Sonntag möchte ich locker und unbeschwert in den Tag starten. 

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

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Danke Rodolfo !

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*Freitagsfüller*

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Ein Lückentext zum Ausfüllen nach einer Idee von Barbara Haane

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1. Beim Aufwachen fiel mir tatsächlich ein, dass gestern der unsinnige Donnerstag in Mittenwald gefeiert wurde,,,,

2. Eigentlich mag ich Verkleidungen anziehen, aber es fällt mir schwer.

3. Karneval feiere ich in meiner Umgebung eher selten. 

4. Hier, in Norddeutschland  kann man es auch lassen.

5. Die Fastenzeit kann man gut finden, muss man aber nicht 😉 !

6. Und nun eine gute Handcreme ?? Wie kommt das denn hierher. Ein Scherz haha!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Familie, morgen habe ich geplant, Familie zu betreuen und Sonntag möchte ich immer noch mit der Familie verbringen!

Ich wünsche eine gute Zeit!

 

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*Freitagsfüller*

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Guten morgen liebe Leser*rinnen, ich wünsch Euch ein wunderbares Wochenende!

Hier der beliebte FF,,,,, von Barbara  !

1. In diesem Monat wurden wir vor vielen Jahrzehnten immer mit echtem Winterwetter und ganz viel Schnee verwöhnt. 

2. Jaaa, die laufende Klimaveränderung , man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Heute am Valentinstag finde ich es nett, wenn junge, frisch verliebte  Menschen so heftig auf diesen Tag reagieren. 

4. Bärchen ist mein Lieblingsname für mein bestes Stofftier haha….

5. Es hat lange gedauert, aber es ist immer noch nicht abgegriffen. Sein Fell ist noch weich und kuschelig. 

6. Draussen ist es heute morgen ziemlich ungemütlich mit Schnee- und Eisregen….

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend, morgen habe ich geplant, nix besonderes  und Sonntag möchte ich mich ein wenig ausruhen,,,,

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen beim Freitagsfüller und viel Spaß beim Ausfüllen!

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