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Mein persönlicher Leseeindruck zu diesem Buch,,,,

*Werbung, da Rezensionsexemplar*

Inhalt/Klappentext: Kann man seine Mutter wirklich kennen? Norah blickt zurück auf das Leben ihrer Mutter, der einst gefeierten Schauspielerin Katherine O’Dell, die es von den irischen Dorfbühnen bis nach Hollywood geschafft hat. Doch mit zunehmendem Alter verblasste ihr Stern, sie betäubte sich mit Alkohol und Tabletten, bis es eines Tages zu einem bizarren Skandal kam: Ohne Vorwarnung schoss sie auf einen Filmproduzenten. Jeder Augenblick in Katherines Leben war große Geste, und Norah war ihr Publikum. Wer aber war diese Frau, die alles für die Kunst gab, deren Beziehungen kalt waren – und warum erzählte sie Norah nie, wer ihr Vater ist?
Anne Enright, 1962 in Dublin geboren, zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde 2015 zur ersten Laureate for Irish Fiction ernannt. »Das Familientreffen« wurde unter anderem 2007 mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet, ist in gut dreißig Sprachen übersetzt und weltweit ein Bestseller. Für »Anatomie einer Affäre« (2011) erhielt sie die Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction und für »Rosaleens Fest« (2015) den Irish Novel of the Year Prize. »Die Schauspielerin« ist ihr siebter Roman; er wurde für den Women’s Prize for Fiction nominiert.

Mein Leseeindruck:
Wieder habe ich zu einem Buch von Anne Enright gegriffen, da mich ihr Bestseller Die Familiengeschichte total begeistert hatte. Zusätzlich hat mich die Thematik einer Mutter-Tochter Beziehung angelockt. Ich bin sehr gut in den Fluss dieser Erzählung hineingekommen, obwohl ich etwas enttäuscht darüber war, dass es keine autobiografische Erzählung ihrer eigenen Mutter-Tochter Beziehung war. Alles was in diesem Buch zu erlesen ist, besteht angeblich aus einer Fiktion dieser Thematik, wobei ich das trotz allem nicht ganz glauben kann. Eigene Erfahrungen treiben bei Autoren*innen oft ganz unterschwellig in solchen Fiktionen dahin, unbemerkt, still und leise.
Norah, die Tochter der berühmten irischen Schauspielerin Katherine O’Dell,beobachtet ihre Mutter, wertet deren Leben, wägt ab zwischen Liebe, Sympathie – aber auch zwischen Nichtverstehen, Ablehnung ja sogar fast Hassgefühlen. Ihre Mutter Katherine feierte grosse Erfolge in den Nachkriegsjahren in England , Irland und sogar in Hollywood. Eine solche Kindheit in diesem Umfeld ist für mich schwer vorstellbar, doch Anne Enright schafft es mit ihrer brillanten Schreibweise und Erzählkunst diese Erfahrung zu vermitteln. Auf der Höhe ihrer Schauspielkarriere in Hollywood bekommt Katherine ein uneheliches Kind, die kleine Norah. Sie kehrt mit ihr nach England zurück, verzichtet auf Ruhm und Anerkennung zugunsten des Kindes. Über die Vaterschaft verliert sie auch gegenüber ihrer Tochter später nie ein Wort. Es bleibt ein Geheimnis. Norah wächst im Irland der 1970er Jahre auf, entwickelt sich zu einer selbstbewussten, feministischen jungen Frau, während ihre Mutter ihrem ehemaligen Ruhm und früheren Erfolgen hinterher trauert und in Depressionen verfällt. Auf der Suche nach ihren Wurzeln entdeckt Norah ihr unbekannte Seiten der Mutter und begegnet allen früheren Geschehnissen kaum wertend und mit viel Verständnis und Liebe.

Die Autorin lässt durch Norah’s Sichtweise sehr viele andere Personen und Charaktere in die Geschichte einfliessen. Ich hatte oft Schwierigkeiten all diese bunten Protagonisten auseinander zu halten und wieder zu erkennen nach einigen Kapiteln und Lebenszeiten. Es waren mir oft einfach zu viele Personen und Lebens-Schicksale, die nur kurz angekratzt wurden. Ich war manchmal verwirrt, musste nachschlagen oder einige Seiten öfter nachlesen. Das hat meinem Lesefluss- und Verständnis leider nicht so gut getan. Trotz dieses Kritikpunktes hat mich der faszinierende und nie langweilige Schreibstil der Autorin immer wieder begeistert und auch gefordert!
Meine Bewertung:
VIER **** Sterne für dieses eindrucksvolle Werk der Autorin!
Herzlichen Dank an die Autorin und den Penguin Verlag für dieses schöne, gebundene Rezensionsexemplar!

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Meine Meinung zu diesem Buch,,,,

*Rezensionsexemplar, Werbung wegen Markennennung*

Inhalt/Klappentext: Clara, Chefköchin am Hof von Castamar, schwärmt schon lange für den Herzog. Doch obwohl sie mehrere eindeutige Zeichen erhalten hat, kann sie immer noch kaum glauben, dass der Herzog ihre Gefühle erwidert. Als Clara bei einem großen Festessen den Gästen des Herzogs vorgestellt wird, gerät die Situation außer Kontrolle: Mehrere Adlige machen anzügliche Bemerkungen, bis Clara – ihrer niedrigen Stellung zum Trotz – ihrer Wut freien Lauf lässt. Ein Skandal, der sofort die Runde macht. Doch der Herzog gibt nicht auf, um Clara zu werben. Auch wenn er damit ins Netz der Verschwörung gerät, die seine Feinde seit Langem sorgfältig inszeniert haben …

Der Autor Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Band dieser Reihe vor einiger Zeit gelesen hatte und auch hier auf dem Blog eine Rezension zu erlesen ist, war ich natürlich sehr gespannt auf die Fortsetzung der Castamar Reihe. Dieser zweite Band der Castamar Saga kann allerdings auch unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Das möchte ich kurz erwähnen! Wer mag kann natürlich meine Meinung zum ersten Buch dieser Reihe hier https://literaturgarten.blogspot.com/2020/06/die-kochin-von-castamar-von-fernando-j.html nachlesen.

Diesen zweiten Band hat der Autor wie ein perfekt ausgetüfteltes Kochrezept in einem verständlichem Schreibstil verfasst. Eine gute Recherche der damaligen Gesellschaftsstrukturen – und den Verhältnissen von Spanien im 18. Jahrhundert, hat er gefällig und und angenehm zu lesend mit vielen Infos und Emotionen gewürzt. Hinsichtlich auf die Liebesgeschichte zwischen dem Herzog Diego und der Köchin Clara lassen die Erwartungen auf eine romantische und liebevolle Entwicklung nicht zu wünschen übrig. Eine absolut leichte , für die Sommerzeit passende Wohlfühl-Lektüre erwartet die Leser*rinnen.

Exzellente Rezeptideen und Menüzusammenstellungen der begabten Clara lassen wieder die Gedanken zu eigenen Kochexperimenten abschweifen und bereiten neuen Kochideen die Bahn. Ich denke mit diesem zweiten Band ist man erst einmal zu diesem Thema gut bedient worden.

Meine Bewertung: FÜNF Sterne * für diesen schönen , historischen Wohlfühl-Roman aus dem Genre * Liebesroman * !

Danke an den Autor und Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine

Lebe wild, verrückt & wunderbar – Entdecke Deine weibliche Kraft Tanja Draxler TRIAS, 6. Mai 2020 Taschenbuch, 256 Seiten (eBook gelesen) 17,99 € (D) ISBN 978-3-432-11231-2 Inhalt Frau Draxler nimmt uns erst einmal mit in ihre eigene Welt, die eine ganze Weile alles andere als entspannt und selbstbestimmt war. Sie hat für sich einen Weg […]

Draxler: Lebe wild, verrückt & wunderbar — Pilgerin Belana Hermine
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*Freitagsfüller*

Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane https://scrapimpulse.com !

  1. Nach welchen Kriterien ich meine neuen Rezensionsbücher auswähle , unterliegen immer meinen derzeitigen Lesevorlieben, der Laune und auch der voraussichtlichen Lesezeit. Natürlich spielen die Autoren und ein ansprechendes Cover dabei eine sehr grosse Rolle.
  2. Lesezeit und ich habe sofort gute Laune und fühle mich wohl !
  3. In meinem Bett kann man sehr gut lesen !!
  4. Gestern hat sich die Ausschau nach aktuellen Früchten und frischem Gemüse beim Einkaufen wieder mal richtig gelohnt.
  5. Anstatt sich auf das Schöne, Positive zu konzentrieren, vergeuden viele Menschen ihre Lebenszeit mit Nörgeln, Schimpfen und/oder negativen Gedanken.
  6. Restaurant Besuche sind bei mir seit einiger Zeit gestrichen. Erstens: wegen Corona! Zweitens: Oft wird mit minderwertigen und schlechten Lebensmitteln auch noch schlecht gekocht, so dass es mich ekelt und das ausgegebene Geld nicht rechtfertigt. Ärgern möchte ich mich nicht hinterher!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein neues Buch , morgen habe ich geplant, noch nichts Bestimmtes, und Sonntag bei der Hitze bleibe ich brav im Haus und werde einige Rezensionen verfassen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Impression aus meinem Garten
Meine neue Lektüre, *Werbung, unbezahlt*
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*Freitagsfüller*

Der beliebte Lückentextfüller von Barbara darf auch in den Sommerferien nicht fehlen.

https://scrapimpulse.com

  1. Es kann doch nicht wahr sein, dass mehr als ein halbes Jahr schon wieder seit Weihnachten vergangen ist!
  2. Wer Lärm und Randale veranstaltet, der macht sich unbeliebt bei mir.
  3. Sahne schmeckt gut, köstlich – und ist gesund ! Rede ich mir immer ein haha!
  4. Unsinnige Regeln mag ich überhaupt nicht.
  5. Mein Lieblingskleidungsstück ist zur Zeit ein luftiges Sommerkleid und Wanderkleidung.
  6. Beim Spazieren gehen kann man gut Leute beobachten.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Familienabend , morgen habe ich geplant, eher nix besonderes , und Sonntag möchte ich locker und ungeplant verbringen. Wie ihr bemerkt geschieht im Moment während der Sommerferien nichts Aufregendes bei mir. Entspannung ist angesagt!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Bienenweide

rote Johannisbeeren ertrinken in Bisquit

Heute mal etwas ganz anderes. Ein tolles Kuchen-Rezept – perfekt zusätzlich zum Lesen geniessen.

falkkochblog: Kochen & Backen mit Liebe & Leidenschaft

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Im Garten sind die Beeren reif. Bei uns im Garten gibt es nur einen einzigen Strauch mit roten Johannisbeeren. Wenn die dann reif sind, jetzt,  backe ich diesen Kuchen. Es gibt Jahre da sind wenig Johannisbeeren am Strauch. In anderen Jahren gibt es viele viele Johannisbeeren. Somit wird der Kuchen dann in den Jahren mit viel Johannis-beeren so schön saftig/matschig.  Johannisbeeren in Genueser Bisquit. Dazu braucht man nur ein paar Zutaten und es ist schnell gemacht. Auf der Terasse mit einer Tasse Kaffee und diesem frischen saftigen Kuchen. Was will man mehr. Da kommt ein richtiges Sommerfeeling auf. Ich benötige:

  • frisch geerntete rote Johannisbeeren
  • 250 g süßen Mürbteig     Rezept für den Mürbteig
  • 3-4 EL Erdbeemarmelade
  • 3 Eier, 90 g Zucker, 90 g Mehl, 2-3 EL Oliven-Öl, Prise Salz, Vanillezucker

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Den süßen Mürbteig rolle ich sehr dünn aus und lege ihn auf ein Backblech. Er wird vorgebacken. Also nicht zu dunkel…

Ursprünglichen Post anzeigen 118 weitere Wörter

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*Freitagsfüller*

Der Freitagsfüller nach den Vorgaben von https://scrapimpulse.com Danke für Deine Ideen liebe Barbara!

1.  Heute wird es am Abend ein leckeres Menu geben, von meiner Tochter gekocht.

2.  Ich mag  Erdbeeren mit Sahne, Milch, Eis, aber am liebsten vom Strauch, noch von der Sonne erwärmt.

3. Ich hatte gute Vorsätze . Davon halte ich nicht viel. Selten werden sie umgesetzt!

4.  Am Meer, in den Bergen hatte ich schon oft den schönsten Sonnenuntergang.

5.  Zum Frühstück  mag ich Haferflocken, Brötchen, Süsses und Deftiges!

6.  Heute habe ich mich noch nicht geärgert.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf unsere Tochter, morgen habe ich geplant, nix besonderes, das Übliche: Lesen, TV, gemütlich kochen, Musik hören und Sonntag möchte ich das Gleiche tun. So ist das in diesen Zeiten.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.