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*Freitagsfüller*

Guten morgen liebe Leser*innen , der Text des heutigen FF erschien mir ziemlich fremd und siehe da: ich habe ihn tatsächlich noch nie ausgefüllt, da ich Anfang März im Familieneinsatz war und unser drittes Enkelkind auf die Welt kam. Danke für Dein Engagement Barbara. Ihr findet die Ideengeberin des FF auf folgender Seite: https://scrapimpulse.com !
  1. Die Welt wird sich mit oder ohne Corona Viren gleichmütig weiterdrehen . Ich muss in diesen Tagen oft an ein gelesenes Buch von mir denken. *Anna* von Niccolló Ammaniti. Eine Rezension von mir findet ihr hier https://literaturgarten.blogspot.com/2018/08/anna-von-niccolo-ammaniti-erschienen.html. Es spielt in Italien und ist eine Dystopie, in der nur Kinder und Jugendliche nach einer Pandemie überleben. Alle Gesellschaftssysteme brechen völlig zusammen
  2. Ich schaue mir jeden Tag Zahlen und Grafiken an über die Ausbreitung des Corona Virus.
  3. Ich persönlich bin in einer previligierten Lebenssituation, muss nicht arbeiten, bewege mich nur zwischen Haus, Garten und Wald seit Beginn der Coronainfektionen.
  4. Wir sind ziemlich gut informiert.
  5. Es gibt gute Gründe, sich auch mit Familie und Enkelkindern nicht zu treffen 😦 !
  6. Ich habe lange nichts gekauft, ausser Lebensmittel für den täglichen Bedarf.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen,Musik, TV morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich die Natur geniessen.
*Werbung, unbezahlt*, meine aktuelle Lektüre

Inhalt:Klappentext: Der große zeitgeschichtliche Familienroman mit viel Italien-Flair und eine außergewöhnliche Liebesgeschichte, die den Leser auf die Insel Sardinien führt, von Erfolgsautorin Grit Landau Eine Schicksalswoche Italiens. Der Mythos einer uralten Insel. Eine unmögliche Liebe. Sardinien 1922, kurz vor Mussolinis Machtergreifung: Leo Lanteri, Kriegsveteran und Erbe einer ligurischen Olivenplantage, hat im Streit einen Faschisten getötet und muss untertauchen: Sein Vater schickt ihn nach Sassari auf Sardinien – für den smarten, jazzbegeisterten Leo das Ende der Welt. Doch auf der »vergessenen Insel« brodelt es, Sardinien steht wie der Rest Italiens am Rand eines Umsturzes. Auch Leo gerät bald zwischen alle Fronten. Denn auf dem Landgut des Mussolini-Anhängers Soriga trifft er auf die Liebe seines Lebens: Gioia, die eigenwillige Tochter des Hauses. Kein guter Zeitpunkt, um sich zu verlieben, denn die musikalisch begabte Gioia soll keine Woche später heiraten, den Spross eines ursardischen Clans von Pferdezüchtern – und die Traditionen dieser Familie sind mörderisch.

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Tokarczuks grüne Kinder — literaturblog günter keil

„Wir leben von den seltsamen Geschichten, die ich empfinde. Eben deshalb muss ich schlafen und träumen. In moralischer Hinsicht sicher fragwürdig, dass man von Flunkereien und Zurechtgesponnenem leben kann, aber es gibt Leute, die machen weit Schlimmeres. Fantasieren war schon immer meine Leidenschaft, jetzt ist es eben mein Beruf geworden.“ Spricht hier Olga Tokarczuk selbst? […]

Tokarczuks grüne Kinder — literaturblog günter keil
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*Mein Leseeindruck zu ,,,,,*

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Die Angst vor ihrem Ehemann Freddie hat Felicity bis ans Ende der Welt getrieben: auf die kleine antarktische Insel Südgeorgien, kurz vor dem Südpol. Jedes Mal, wenn sich ein Schiff nähert, sucht Felicity ein Versteck auf und beobachtet die Passagiere durch ihr Fernglas. Sehnsüchtig wartet sie darauf, dass der Winter kommt und das Eis die Insel für ein paar Monate von der Außenwelt abschneidet. Schließlich trifft das letzte Schiff der Saison ein – und Felicitys Albtraum wird wahr: Freddie ist an Bord. Und er wird nicht ruhen, bis er ihr Auge in Auge gegenübersteht …

Meine Meinung: Diesen Spannungsthriller erzählt die Autorin in vier Teilen, wovon mir Teil eins und vier am meisten zugesagt haben, da sie beide im ewigen antarktischen Eis von Südgeorgien spielen. Diese umwerfende Landschaft mit den unwirtlichen eisigen Lebensbedingungen auf einer Forschungsstation wird wunderbar plastisch und sehr realitätsnah von Sharon Bolton geschildert. Die Arbeit der Wissenschaftler dort ist oft gefährlich und sie können sehr schnell in lebensbedrohende Situationen kommen, durch die nicht vorhersehbaren Bewegungen der Gletscherplatten. Die Autorin schreibt in einem super flüssigen, bildhaften und gefälligem Stil, dem man leicht folgen kann.

Der Roman wird von verschiedenen Protagonisten erzählt und gewinnt dadurch einen mitreissenden und sehr spannenden Verlauf auf das Geschehen in Teil zwei und drei. Die Glaziologin Felicity verliert sich in panischen Angst-Vorstellungen über ihren Ehemann Freddie, der ihr Vertrauen missbraucht und ihr Ungeheuerlichkeiten angetan hat. Sie sucht und bekommt Hilfe und Zuwendung bei ihrem Therapeuten Joe. Auch er hat mit Gespenstern aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und wird von seiner Mutter , einer Polizeikommissarin der Stadt, beruhigt und unterstützt. Diese Zeit in Cambridge wird in meinen Augen in Teil zwei und drei zwar ausführlich , bunt und lebendig , aber leider etwas langatmig erzählt, so dass ich kurzzeitig ein wenig das Interesse am Buch verlor. Diese beiden Abschnitte sind aber trotz ihrer Länge sehr wichtig, um sich überhaupt ein Bild von Felicity’s Ängsten, ihrem Charakter und ihrem Verhältnis zu ihrem Therapeuten Joe machen zu können. Im Teil vier dreht die Handlung wieder voll auf, getragen durch Joe, seine ungewöhnliche Mutter, die Wissenschaftler in Südgeorgien und Freddie – dem ungeliebten Ehemann, den Felicity aus ihrem Kopf verdrängen möchte, der aber nun eine furchtbar bedrohende Präsenz für Felicity in Süd Georgien bekommt,,,,

Meine Bewertung: VIER **** Sterne. Ich war fasziniert von diesem Thriller und hatte einige spannende Stunden, die mich aus dem >Hier und Jetzt< rissen und abgelenkt haben.

Mein Dank geht an die Autorin und den Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar!

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Dein-kaltes-Herz/Sharon-Bolton/Goldmann/e567168.rhd

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Frankfurter Buchmesse 5. Tag — FindeSatz

Meine erste Veranstaltung an diesem Sonntag und damit dem letzten Messetag führt mich zu Denis Scheck „Druckfrisch“, bei dem ich wieder Neuerscheinungen des Buchmarkts kennen lernen konnte. Einige dieser Neuerscheinungen, die er temporeich vorstellte, teile ich hier: „Feuer der Freiheit – Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten 1933-1943“ von Wolfram Eilenberger ist ein Buch, […]

Frankfurter Buchmesse 5. Tag — FindeSatz
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Frankfurter Buchmesse, 3. Tag, Teil 2 — FindeSatz

Hier folgt mein 2. Teil meines dritten Tags auf der Frankfurter Buchmesse, der aus der langen ARD-Buchmessennacht bestand. Auch wenn die Buchmesse in diesem Jahr überwiegend digital und hier auf dem Messegelände ohne Publikum stattfindet, wird das Buch gefeiert, so auch mit dieser Buchmessennacht. Zu Beginn fand ein interessantes Gespräch statt zwischen dem Moderator Alf […]

Frankfurter Buchmesse, 3. Tag, Teil 2 — FindeSatz
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Frankfurter Buchmesse, 3. Tag, Teil 1 — FindeSatz

Mein Weg an diesem 3. Buchmessetag führt mich wieder zu Festhalle. Hier seht ihr sie von außen: Das erste Gespräch, das ich hier verfolgte, war zwischen dem Moderator Thomas Ranft und Sven Plöger, den die meisten über den Wetterbericht kennen. Das aktuelle Buch von Sven Plöger trägt den Titel: „Zieht euch warm an, es wird […]

Frankfurter Buchmesse, 3. Tag, Teil 1 — FindeSatz
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*Freitagsfüller*

Guten morgen,,,, erstmal eben den FF begutachten https://scrapimpulse.com, nachdem ich einen Bericht einer sehr guten Bloggerin von der Buchmesse geteilt habe. Schaut doch mal dort vorbei. https://findesatz.blog/2020/10/15/frankfurter-buchmesse/

1. Auch du je, nun muss ich grübeln, ob das ein Tippfehler ist seufz*. Davon geh ich jetzt aus, da mir *Ach du je* viel besser für meinen Wortschatz passt. Ach du je überall schleichen sich kleine Fehlerteufelchen ein – bei mir sowieso! Kommaregeln und alle grammatikalischen Regeln sind nicht mein Ding.

2. Ein bestimmtes Niveau beim Schreiben werde ich wohl nie erreichen. Meine kurzen und knappen Sätze reichen zumindest mir !Ein Tipp für alle anderen Leser , denen es nicht gefällt: einfach wegklicken/wegblicken !

3. Nebeneinkünfte – wovon träum ich da eigentlich? Hab ich nicht. Nur Hauptausgaben.

4.  Sich gute Laune zu verordnen  ist vielleicht doch möglich.

5. Aufpassen, ich bin heute auf ein wenig Konfrontation aus!

6. Ich habe sie schon! Zumindest einige Weihnachtsgeschenke für meine Kleinen. Ist ja auch einfach. Kinderherzen sind leicht zu erfreuen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die kommenden Tage haha , morgen habe ich geplant, noch gar nix und Sonntag möchte ich mich irgendwo draussen in der Natur tummeln – ohne an Corona denken zu müssen. !

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Frankfurter Buchmesse 2. Tag — FindeSatz

Mein erster Besuch heute ging wieder zur Festhalle – hier ist der einzige Ort im Messegelände der Frankfurter Buchmesse, an dem in diesen Tagen Programm stattfindet – neben den vielfältigen Veranstaltungen in der Stadt und den unzähligen digitalen Angeboten in diesem Jahr. Ihr seht, die Festhalle ist ungewöhnlich leer: Hier seht ihr den einzigen Bücherstand […]

Frankfurter Buchmesse 2. Tag — FindeSatz