Mein Leseeindruck zu ,,,

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext:
Ein idyllisches Bergdorf in Südtirol – doch die Zeiten sind hart. Von 1939 bis 1943 werden die Leute vor die Wahl gestellt: entweder nach Deutschland auszuwandern oder als Bürger zweiter Klasse in Italien zu bleiben. Trina entscheidet sich für ihr Dorf, ihr Zuhause. Als die Faschisten ihr verbieten, als Lehrerin tätig zu sein, unterrichtet sie heimlich in Kellern und Scheunen. Und als ein Energiekonzern für einen Stausee Felder und Häuser überfluten will, leistet sie Widerstand – mit Leib und Seele.

Marco Balzano, geboren 1978 in Mailand, ist zurzeit einer der erfolgreichsten italienischen Autoren. Er schreibt, seit er denken kann: Gedichte und Essays, Erzählungen und Romane. Neben dem Schreiben arbeitet er als Lehrer für Literatur an einem Mailänder Gymnasium. Mit seinem letzten Roman, ›Das Leben wartet nicht‹, gewann er den Premio Campiello, mit ›Ich bleibe hier‹ war er nominiert für den Premio Strega. Er lebt mit seiner Familie in Mailand.

Mein Leseeindruck:
In ergreifender und berührender Erzählweise zieht uns der bekannte Autor Marco Balzano in die vergangene Zeit der versunkenen Südtiroler Bergdörfer Reschen und Graun im Vinschgau. Der Autor erzählt das private Schicksal von Trina, die sich ein Leben lang auf die Suche nach ihrer Tochter Marica begibt, welche als junges Mädchen, fast noch Kind, ihre Heimat und Eltern mit Verwandten heimlich verliess.Aber hauptsächlich ihr Widerstand gegen verschiedene Staatsmächte und ihre Unterdrückungsmechanismen prägen dieses Buch und seine erzählte Geschichte.
Die grossen und überragenden Themen, die Marco Balzano in seinem neuen Buch aufgreift, sind die tragischen Jahre des Faschismus unter dem Diktator Mussolini, die Zeit des Nationalsozialismus dort im Dreiländereck von Österreich, der Schweiz und Italien.Südtirol wurde von diesen Ereignissen überrannt und fand sich plötzlich in Italien wieder. Die deutsche Sprache wurde verpönt und die ruhigen kleinen Bergdörfer mit ihrer bäuerlich geprägten Bevölkerungsstruktur verstanden ihre Welt nicht mehr.Der Widerstand gegen die politische italienische Vorherrschaft wächst allgemein in der Bevölkerung und auch die Hauptprotagonistin Trina und ihre Familie, finden sich plötzlich inmitten komplizierter weltpolitischer Verwicklungen wieder.
Nach einer unbeschwerten Jugend, hatte sie in den 20er Jahren zusammen mit zwei engen Freundinnen eine Ausbildung zur zweisprachlichen Lehrerin absolviert, brav die italienische Sprache erlernt – und musste in ihrer Muttersprache Deutsch nun plötzlich heimlich und unter Repressalien unterrichten.
Diese neue Zeit bringt zusätzlich auch andere komplizierte Probleme. Der Energiehunger der grossen Konzerne wächst ins Unermessliche. Für den Bau eines Staudammes sollen zwei Dörfer einer intakten Kulturlandschaft dem Wasser geopfert werden. Heute kann man immer noch im Reschen See einen versunkenen Kirchturm betrachten, der auf dem Cover des obigen Buches beeindruckend abgebildet ist.
Diese Geschichte hatte auf mich einen unglaublichen Einfluss beim Lesen, von Seite zu Seite stieg der Spannungsbogen kontinuierlich.Ich war gefangen und erschüttert von Trina’s harten Erlebnissen beim Lehren, während des Krieges, auf der Flucht mit ihrem Ehemann in die Berge vor den Nationalsozialisten. Schreckliche Erlebnisse auf Leben und Tod während ihrer Flucht vor dem Krieg prägen sie und erschüttern sie und ihren Ehemann aufs Äusserste.
Der angenehme Schreibstil des Autors ist klar, deutlich, voller Emotionen und absolut spannend verfasst.Ein wichtiges Buch, welches vom Widerstand gegen politische Diktaturen und wirtschaftlichen Machthunger, sowie von der damaligen Skrupellosigkeit der Energie-Konzerne berichtet. Bitte unbedingt lesen!

Meine Bewertung: FÜNF ***** STERNE für dieses herausragende Buch!

Vielen Dank an den Autor und den Diogenes Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Mein Leseeindruck zu,,,

Inhalt /Klappentext: Wandern für die Gesundheit: Berge helfen heilen
Frische Luft und Bergpanorama sind eine Wohltat: Für viele Menschen gehören Ausflüge in die Natur und Wanderurlaube in den Bergen zum festen Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung. Doch wussten Sie, dass sich die positive Wirkung der Alpen auf Geist und Körper auch wissenschaftlich nachweisen lässt? Arnulf Hartl, Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und die Journalistin Christina Geyer präsentieren in ihrem Buch die wichtigsten Fakten zu diesem Thema:

  • Die Bedeutung der Natur für die Medizin: Wie schon die Ärzte des Altertums mit den Gaben der Natur arbeiteten
  • Auszeit in den Bergen: Aus der Sommerfrische von einst entwickelte sich der moderne Wellnessurlaub
  • Die Kraft des Wassers: Linderung asthmatischer und allergischer Beschwerden durch Wasserfälle und Heilbäder
  • Gesunder Körper, gesunder Geist: Die positive Wirkung von Urlaub in den Alpen auf die Psyche
    Hinaus aus der Stadt, hinaus aus der Erschöpfung: so tun uns die Alpen gut.
    Arnulf Hartl plädiert kenntnisreich für Aufenthalte in den Alpen als alternative Form der Medizin – nicht nur heilend, sondern vor allem vorbeugend! Die von ihm vorgestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen, was Spaziergänger und Wanderbegeisterte schon lange wussten: Eine Auszeit in den Alpen ist gut für Körper und Seele – Naturheilkunde zu Fuß!

Die Autoren:
Arnulf Hartl ist Leiter des Instituts für Ökomedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg und forscht an der medizinischen und psychologischen Wirkung der Natur auf die Gesundheit des Menschen.
Christina Geyer, gebürtige Wienerin, lebt und arbeitet als freie Journalistin in der steirischen Nationalpark Region Gesäuse.

Mein Leseeindruck: Das wunderschöne und ästhetisch ansprechend gestaltete Cover des Buches hat mich sofort beim Betrachten angesprochen und mein Wunsch es genauer zu lesen, wurde immer grösser. Freundlicherweise hat mir der Verlag ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

Persönliche Heilung erfahren von vielen psychischen und physischen Störungen und Zivilisationserkrankungen in einer ganz besonders schönen Umgebung haben die Autoren eindrucksvoll mit wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen, vielen Diagrammen und statistischen Ausführungen in ihrem Buch vermittelt. In elf Sinn führenden Kapiteln mit folgenden Überschriften wird der Leser sanft und populärwissenschaftlich verständlich in die Problematik von Krankheit und Heilung durch die alpine Bergwelt eingeführt. Einem Vorwort folgen diese Kapitel-Titel:

WIESO WANDERN GLÜCKLICH MACHT

DIE WURZELN DER NATURMEDIZIN

URLAUB FÜR DIE GESUNDHEIT

AUS DER HÖHLE IN DIE STADT

HEIMWEH NACH DRAUSSEN

DAS BAMBI SYNDROM ODER ZURÜCK ZUR NATUR

DOKTOR DARWIN

DER WIRKSTOFF NATUR

BEIPACKZETTEL WISSENSCHAFT

JEDE WANDERUNG BEGINNT MIT EINEM ERSTEN SCHRITT

Zu Beginn der Lektüre und beim ersten Durchblättern fühlte ich mich fast entmutigt durch die vielen Diagramme und die anscheinend sehr wissenschaftlichen Ausführungen. Dieses Gefühl verflog völlig, denn beide Autoren schreiben sehr verständlich, flüssig und angenehm zu erlesen. Ich habe viel Neues über die Wurzeln der Naturmedizin erfahren, den Einfluss unterschiedlicher Naturwirkstoffe auf Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,Allergien,Asthma,Stress und auch Depressionen. Diese körperliche und geistige Bewusstseinserfahrung durch Bewegung,Wandern, Entspannen und Nachdenken in der alpinen Landschaft, könnte auch mit dem modernen Begriff Waldbaden bezeichnet werden. Das Wandern und Bewegen in der Natur kann in jeder Wald – und Wiesen Landschaft wertvolle Impulse geben, nicht nur in den Alpen. Darauf weist der Autor auch ausdrücklich hin. Die Seele und der Geist kommen zur Ruhe, können neue Kraft tanken und der Mensch fühlt sich auch körperlich einfach wohl. Herrliche Landschaftsbilder im Buch runden das Bild von Harmonie und sanfter Heilung in und durch die Naturlandschaft ab.

Das Buch ist eine wunderbare Einstimmung auf einen Wanderurlaub, eine Wellnesskur in den Bergen oder ähnlichen Aufenthalten im alpinen Raum.Diese Lektüre ist eine hochwertige Einführung in die Ökomedizin und vermittelt einfach Spass, Vorfreude und ganz viel fundiertes Wissen beim Lesen.
Meine Bewertung: FÜNF * Sterne.

*Freitagsfüller*

Ein Lückentext zum Ausfüllen – gefunden bei https://scrapimpulse.com
  1. Ich möchte heute diesen wunderbaren Sommertag nach HerzensLust geniessen!.
  2. Die vielen Welt-Geschehnisse , verbreitet durch die Medien sind mir oft unheimlich.
  3. Unterwegs mit Rucksack im Wald ist ein herrliches Vergnügen.
  4. Schlimme Nachrichten sind mir oft zuviel.
  5. Können wir jetzt nun zu den schönen Seiten des Lebens umschalten??
  6. Für ein schnelles und leckeres Abendessen ist es noch viel zu früh für mich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche , morgen habe ich geplant Lebensmittel einzukaufen, und Sonntag möchte ich den Tag mit der Familie geniessen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für das schöne Bild R.

Mein Leseeindruck zu,,,,,

*Werbung unbezahlt *

Inhalt/Klappentext: Verführerische Speisen, verbotene Liebschaften und Ränkespiele am Hofe des Herzogs

Spanien im 18. Jahrhundert: Clara, frisch angestellt als Hilfsköchin am Hof von Castamar, weckt durch ihre raffinierten Köstlichkeiten schon bald das Interesse des verwitweten Herzogs. Da es für beide nicht möglich ist, miteinander in Kontakt zu treten, entwickeln sie anhand von in Kochbüchern versteckten Notizen und außergewöhnlichen Gerichten eine ›Geheimsprache‹. Doch schon bald kursieren am Hof erste Gerüchte. Und mit den Gerüchten wächst auch die Zahl der Widersacher, welche die ganz und gar nicht standesgemäße Annäherung zwischen dem Herzog und seiner Köching argwöhnisch beobachten …

Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Mein Leseeindruck: Den Schreibstil des Autors Fernando J. Múñez habe ich nun als gute, flüssige und angenehm zu lesende Sommer- und Wohlfühllektüre im Kopf abgespeichert.
Er entführt den Leser in eine bunte und opulente Historienwelt des 18. Jahrhundert nach Spanien, in der es voller Intrigen, Ränke , Liebschaften und politischen Entwicklungen aufregend zugeht. Clara als Protagonistin, die junge hübsche Tochter einer adeligen und gebildeten Arzt-Familie der damaligen Zeit , vermittelt Liebreiz, Wissen und ein perfektes Können in ihrem Beruf als Köchin. Sie kocht aus Leidenschaft, hat es von ihrer Mutter erlernt und kann dadurch relativ unabhängig in grossen Häusern ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sie leidet allerdings unter Agoraphobie (Angst vor z.B. öffentlichen Plätzen oder bestimmten Situationen), kann dieses unangenehme Handicap aber oft sehr geschickt vor ihrem Umfeld verbergen.

Eine Liebesgeschichte darf natürlich in diesem Genre nicht fehlen und der attraktive und liebenswerte Herzog Diego von Castamar, der vor über neun Jahren seine geliebte Ehefrau Alba durch einen tragischen Reitunfall verlor, spielt plötzlich eine Rolle im Leben der neu eingestellten Chefköchin Clara, die das Adels-Haus mit ihren Gaumen-Köstlichkeiten verwöhnt und erstaunt. Beim Lesen ihrer exzellenten Rezeptideen ist mir öfter das Wasser im Mund zusammengelaufen und meine Gedanken wurden automatisch auf eigene, neu zu erprobende Kochprojekte der spanischen Küche gelenkt.
Etwas anstrengend waren für mich nur die vielen spanischen Nebenprotagonisten mit ihren komplizierten Namensgebungen , die mir sehr fremd und fast exotisch erschienen. Auch die spanische Geschichte erschien mir in grossen Teilen unbekannt, doch konnte ich einige interessante Fakten neu erfahren und erlernen!
Zu meiner Freude geht die Castamar Saga weiter und ich bin sehr gespannt auf den Fortsetzungsband mit dem Untertitel Auf Liebe und Tod !

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen schönen Historien- und Liebesroman !

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für dieses Rezensionsexemplar !

Mandelcreme à la Castamar
Zutaten:

1 Vanilleschote

1 Becher Sahne

5 EL Agaven-Dicksaft

4 EL Puddingpulver mit Vanillegeschmack

500 ml Mandelmilch

Zubereitung:

400 ml Mandelmilch in einen Topf geben. Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark herauskratzen, zur Mandelmilch geben und einmal aufkochen lassen. Die restlichen 100 ml Mandelmilch mit dem Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren. Agaven-Dicksaft hinzufügen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die angerührte Flüssigkeit mit einem Schneebesen in die heiße Mandelmilch einrühren. Unter Rühren erneut kurz aufkochen, den Pudding abkühlen lassen, anschließend 30 Min. kühl stellen. Sahne steif schlagen und löffelweise unter den Pudding heben. Die Creme auf vier Schälchen verteilen und ca. 1 Stunde kühl stellen. Gerne mit Fruchtsoße genießen.

*Freitagsfüller*

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Eine Idee von https://scrapimpulse.com !

  1. Was einmal Tugenden waren, wird heute von vielen Menschen nicht mehr beachtet. Dazu zähle ich Verlässlichkeit, bestimmte ethische Werte weiter zu vermitteln und Liebenswürdigkeit den Mitmenschen gegenüber.
  2. Mein Herz schwankt zwischen Bangen und Hoffen in dieser Corona-Krise. Was wird uns die Zukunft bringen?
  3. In meiner Mailbox sind ab und zu doch wichtige Nachrichten gespeichert.
  4. *Träumend im Garten, mein Aufbruch in neue Welten*, so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.
  5. Du merkst dass du alt wirst, wenn Kinder plötzlich pubertieren.
  6. Jede Nachricht könnte eine gute Nachricht sein, wenn,,,,, das Wörtchen *wenn* nicht wär.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Leseabend , morgen habe ich geplant Natur und Garten zu geniessen, und Sonntag möchte ich Ähnliches tun,,,,,

*HerzensLyrik*

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald![156]
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!

 Autor Quelle: Wikipedia

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Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Was ist das für ein seltsamer Literaturfrühling? Nachdem es recht normal begann, mit den Litprom-Literaturtagen in Frankfurt, einer Lesung von Eugen Ruge im Literaturhaus und einer Pressevorschau für die Neuverfilmung von Berlin Alexanderplatz, hatte ich bewusst sämtliche Buchtermine im Februar vermieden, da der März so voll war – Leipziger Buchmesse, LitCologne, Literaturm und einige Lesungstermine…

über Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

*Freitagsfüller*

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Freitagsfüller #579 nach einer Idee von Barbara Haane !

1. Bei Rhabarber fällt mir sofort das Rezept für einen leckeren Rhabarber Crumble Nachtisch wieder ein. Rhabarber in eine Auflaufform geben , mit Streuseln bedecken und ab in den Backofen. Warm geniessen! Genau das Richtige bei dem heutigen frischen Regenwetter. 

2. Die Aussichten im Elbsandsteingebirge sind wirklich spektakulär.

3. Ich verstehe nicht , dass Rassismus immer noch eine Chance hat in unserer Welt!

4. Mein Geschmack für Mode und Lifestyle erscheint mir recht zeitlos.

5. Das Gefühl von wütender Ohnmacht befällt mich jedesmal, sobald ich im TV Nachrichten schaue. Ich meide es sehr oft und lese lieber über das Weltgeschehen ohne  diese aufdringlichen Bilder vor Augen. 

6. Schöne grosse Bildbände über Landschaften sind allerdings wie für mich gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Abend bei Regenwetter , morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich einfach locker den Tag geniessen. Mal schauen was sich so ergibt. 

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

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