*Freitagsfüller*

nach einer Idee von https://scrapimpulse.com/category/freitags-fueller/ !

  1. Wasser von oben gab es gestern nur mässig bei uns . Ein sanfter Landregen hat die Erde auf den heute angesagten Starkregen wohl gut vorbereitet.
  2. Nudeln mit Avocado Pesto gibt es heute mittag.
  3. Ich wünsche mir herrlich sonnige Sommermonate mit genügend Regen für die Natur.
  4. besser als wieder eine schlimme Dürreperiode!
  5. Wenn ich ein Gerät erfinden dürfte – keine Ahnung! Dazu fällt mir nix ein.
  6. Liebe(r) Blog , ich möchte dir sagen dass ich dich mag!
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen , morgen habe ich nicht viel geplant, und Sonntag möchte ich auch nicht verplanen !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier in den Kommentaren, wenn ihr keinen eigenen Blog habt. Ich freue mich auf eure Antworten oder auf das Stöbern auf euren Blogs, danke für’s Mitmachen!

Akeleischönheiten

*Mein Leseeindruck zu,,,,*

*Werbung, unbezahlt*

INHALT/KLAPPENTEXT: Die Landärztin Anna Campbell hätte nie gedacht, dass sie sich so in das malerische Kirkby verlieben würde. Auch ihr Maine-Coon-Kater genießt die täglichen Besuche in der Old Bakery, in der Kristie das beste Shortbread von ganz Schottland backt. Hier trifft die optimistische Anna auch immer wieder auf den rätselhaften Lennox Fraser. Dieser fühlt sich als das schwarze Schaf der Familie. Insbesondere Vater Marlin ist strikt gegen Lennox´ Karriere als Musiker. Als Waise weiß Anna wie es ist, sich alleine durchzukämpfen. Die beiden scheinen perfekt füreinander. Doch ein lang gehütetes Familiengeheimnis kann nicht länger verheimlicht werden und stellt alles auf den Kopf…

Mit Sehnsuchtsorten kennt sich Charlotte McGregor aus. Schon in frühester Kindheit fühlte sie sich zu Städten und Ländern hingezogen, die sie nur aus Büchern oder Filmen kannte. Kein Wunder, dass sie aus ihrem Fernweh einen Beruf gemacht hat. Die Journalistin schrieb jahrelang Reiseberichte für Zeitungen und Magazine, ehe sie ihre Lieblingsorte auch in Romanen verewigte. Derzeit schlägt ihr Herz für Schottland, wo sie regelmäßig mit ihrem Mann durch Städte, Dörfer und die Highlands streift und sich voller Enthusiasmus auf Whisky, Haggis und Kilts stürzt.

Mein Leseeindruck: Dieses Buch hat mich gerade zur rechten Zeit am rechten Ort erreicht. All meine Erwartungen an diese Lektüre haben sich fast erfüllt. Leider nur fast, denn die Glaubwürdigkeit der Thematik, die am Ende des Buches immer mehr schwächelt, hat mich etwas verblüfft.

Es war der vierte, für mich allerdings der erste Band aus der Highland Hope Reihe, welches aber auf jeden Fall allein , ausserhalb der Reihenfolge gelesen werden kann.

Abwechslungsreich, gut geschildert und flüssig geschrieben von der Autorin wurde die Atmosphäre eines kleinen Ortes in den schottischen Highlands stimmig aufgezeigt. Auch Protagonistin Anna und der junge Musiker Lennox, sowie die gesamte Familie Fraser werden treffend und bunt in ihren Charakteren geschildert. Wäre da nicht ein wichtiges und allumfassende Problem , welches Lennox mit seinem Vater Marlin Fraser hat, der alle Musikinteressen seines Sohnes, sowie dessen Karriere verteufelt und ablehnt,,,,

Ein absolutes Wohlfühlbuch zum Abtauchen für gemütliche Stunden auf Balkon, Terrasse oder Garten.

Meine Bewertung: VIER **** Sterne !

Herzlichen Dank an die Autorin und den Verlag für die Zusendung des Taschenbuches!

Eine Revolution muss her!

Wie wahr,,,!!!

literaturblog günter keil

„Wir bedeuten nichts, wir zählen nicht, wir haben unsere Welt verloren. Darum kämpfen wir jetzt.“

Da ist sie endlich wieder, die Göttin der modernen Dystopie. Sibylle Berg. Ihr neuer radikaler Roman „RCE“ (Kiepenheuer & Witsch) tut weh, rüttelt auf, packt den ganzen Irrsinn unserer Welt auf knapp 700 Seiten. Ein Meisterwerk. Über die Revolution, die längst fällig ist.

Sibylle Berg zeigt, wohin es führt, wenn wir so weitermachen mit noch mehr Konsum und Kapitalkonzentration, „dem Einpeitschen des Wettbewerbs in Kinderhirne“, wenn wir als Vorbilder „Konzernchefs, Milliardäre, Macher, mutige Männer“ feiern, von denen wir radikalisiert und ermuntert werden, noch kapitalistischer zu handeln. Im RCE-Szenario glaubt keiner mehr an irgendetwas, außer an Geld. Während die Masse der Menschen ums Überleben kämpft, desillusioniert und hoffnungslos, bereichert sich eine Minderheit dreister denn je.

Doch Moment. Stop. Eine Gruppe von jungen europäischen Hackern kämpft gegen den neoliberalen Wahnsinn. Maggy, Ben, Kemal, Pavel, Rachel und…

Ursprünglichen Post anzeigen 154 weitere Wörter

*Freitagsfüller*

Guten morgen, bei der Aussicht auf einen herrlichen Frühlingstag fülle ich nun den Text aus und freu mich aufs *Rausgehen*. Eine Idee von https://scrapimpulse.com
  1. Ich hätte nichts dagegen gehabt wenn es ein wenig geregnet hätte in den letzten Tagen. Es ist zwar wunderbar grün überall geworden, doch die Natur braucht Regen.
  2. Jeden Tag hatte ich das letzte Mal Socken an 😉 !
  3. Die Wahrheit ist immer anders. Jeder sieht sie aus seinem Standpunkt.
  4. Ich mag keine Erdnussbutter.
  5. Der ESC 2022 interessiert mich nicht.
  6. NIX habe ich zuletzt im Kino gesehen..
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Kino zu Hause auf Grossbildleinwand , morgen habe Ich einen Marktgang geplant, und Sonntag möchte ich natürlich die Natur geniessen !

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Es tut mir leid wenn ich Euch nix Aufregendes berichten kann, was hier hier für das öffentliche Internet passt !

Photo by Ravish Maqsood on Pexels.com

*Der Flug des Raben*,, mein Leseeindruck!

*Werbung, unbezahlt*

Mein Leseeindruck:

Richard Wagamese (1955-2017) hat mich mit seinem autobiografischen Roman über die indigene Kultur der Anishinabe sehr berührt und mir ganz viel neues Wissen über die indigene Denkweise und Kultur dieser Menschen übermittelt. Sie sind sehr humorvoll , kichern sogar wenn die Tränen fliessen, begegnen anderen Geschöpfen ( auch Menschen mit einer anderen Hautfarbe 😉 ) mit Nachsicht und Liebe, besitzen eine starke Familienbindung. Sie haben sich die Kraft ihrer Kultur durch das Geschichten Erzählen bewahren können. Sie schöpften so diese Erfahrungen mit und aus der Natur, den Wäldern Kanadas und seiner Tierwelt.

Der Protagonist des Romans Garnet Raven wurde als dreijähriger Junge von kanadischen Sozial Behörden den Eltern im Reservat entrissen, entführt und in eine Residential School gebracht um ihn umerziehen zu lassen. Er wurde dort all seiner Wurzeln und Identität beraubt und hat erst im Alter von 25 Jahren nach einer langen und grausamen Odyssee durch Pflegefamilien zurück zu seiner Familie gefunden. Diese schreckliche Handhabe war in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert eine gängige und akzeptierte Vorgehensweise der Behörden.

Die Veränderung des jungen Mannes von einem Kriminellen zu einem nachdenklichen und liebenswürdigen Menschen wird sehr deutlich und einnehmend vom Autor geschildert. Sein Nachhausekommen in das Reservat seiner Ursprungsfamilie heilt ihn von den negativen Erfahrungen des Grossstadtlebens und seiner eigenen Ruhelosigkeit und Verlorenheit.

Ich habe dieses gefühlvoll geschriebene Buch sehr genossen, auch wegen der humorvollen, flüssigen und angenehmen Ausdrucksweise des Autors und kann sie jedem interessierten Leser*innen der indigenen Welt ans Herz legen.

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen grossartigen Roman.

Vielen Dank an den Blessing Verlag und das Bloggerportal für die Zusendung des gebundenen Rezensionsexemplars.

INHALT/KlAPPENTEXT: Garnet Raven ist drei Jahre alt, als er seinem Zuhause in einem Ojibway-Reservat entrissen und von den Behörden in Obhut genommen wird. Er wächst in verschiedenen Pflegefamilien auf, bis er als Teenager die erstbeste Möglichkeit nutzt, um sich aus dem Staub zu machen. Er flieht in die Großstadt, gerät auf die schiefe Bahn und landet schließlich im Gefängnis. Zu seiner großen Überraschung erhält er dort einen Brief seiner längst vergessenen Ursprungsfamilie.

Als er nach seiner Entlassung ins Reservat seiner frühesten Kindheit zurückkehrt und beschließt, dort zu bleiben, bis er neue Pläne für seine Zukunft entwickelt hat, ändert sich sein Leben von Grund auf: Keeper, ein Freund seines Großvaters und der letzte Hüter der Weisheit der Ojibway, macht ihn mit den Traditionen und Riten seines Stammes vertraut. Garnet entdeckt nach und nach die Bedeutung des Ortes, seine Herkunft und sich selbst.

Richard Wagamese, geboren 1955 im Nordwesten Ontarios, gehört zu den bedeutendsten Schriftstellern Kanadas und indigenen Stimmen der First Nations. Er veröffentlichte 15 Bücher, für die er vielfach ausgezeichnet wurde, u.a. mit dem Publikumspreis des Canada-Reads-Programms des staatlichen Rundfunks für den Roman „Der gefrorene Himmel“, dessen von Clint Eastwood produzierte Verfilmung ebenfalls preisgekrönt wurde. Als Kind von seinen Eltern getrennt, aufgewachsen in Heimen und bei Pflegefamilien, die ihm eine Beziehung zu seinen indigenen Wurzeln verboten, wurde Wagamese erst im Alter von 23 Jahren wieder mit seiner Familie vereint. Er ließ sich in Kamloops, British Columbia, nieder, wo ihm später von der Thompson Rivers University die Ehrendoktorwürde verliehen wurde. Richard Wagamese verstarb im Jahr 2017.

*Freitagsfüller*

Guten morgen, wieder wartet der FF auf Euch und ich wünsche ein wunderbares Frühlingswochenende! Danke für den Lückentext Barbara https://scrapimpulse.com

  1. Ich warte auf meinen täglichen Spaziergang nach dem Ausfüllen des FF hier. …..
  2. In vielen Dingen des täglichen Alltags bin ich nicht sooo sorgfältig.
  3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Kaffeetasse, Blumen, Computer.
  4. Manchmal werde ich sogar übermütig.
  5. Was macht eigentlich mein unbändiges Leseverhalten? Es ruht sich gerade ein wenig aus 😉 !
  6. Sehr lecker, ein Kuchen mit Rhabarber !
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche , morgen habe ich noch nicht viel geplant, und Sonntag möchte ich natürlich in den Frühlingswald gehen.

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Blick auf die Weser in Hann.Münden

*Der lange Atem der Bäume* von Peter Wohlleben

*Werbung, unbezahlt*

Hörbuch-Audio CD

Ungekürzte Ausgabe, erschienen am 26 Juli 2021

https://www.peter-wohlleben.de/ueber-mich

INHALT/KLAPPENTEXT:

Mit der Natur kann man keine Kompromisse schließen, sagt Peter Wohlleben. Auch wenn wir die Welt durch den Klimawandel zugrunde richten sollten – um den Wald brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Der kommt zurück. Es wäre nur schön, wenn wir dann noch da sind.

Das neue Hörbuch von Peter Wohlleben ist die direkte Fortsetzung seines Millionensellers Das geheime Leben der Bäume – ebenso zum Staunen, ebenso faszinierend, und gleichzeitig scharf und kritisch: Peter Wohlleben schildert auf der einen Seite neue Erkenntnisse über das Leben und die ungeahnten Fähigkeiten der Bäume und geht zugleich hart ins Gericht mit den von vollkommener Ahnungslosigkeit geprägten Akteuren in Wirtschaft und Politik, die weiterhin so tun, als wüssten sie, was der Wald braucht, und die die Natur doch nur weiterhin rücksichtslos ausbeuten.

MEIN HÖREINDRUCK: Alle Menschen dieses Planeten sind untrennbar mit der sichtbaren realen Natur unserer Welt verbunden. Unser weiteres Schicksal und das Überleben ist also eng mit dem Geschehen der Klimaveränderungen verflochten. Um so verwunderlicher ist es, dass Politik und die öffentliche Meinung der Wissenschaft den neuen Forschungsergebnissen kaum oder wenig Gehör und Beachtung schenken. Dieses für mich begeisternde Hörbuch hat mir im wahren Sinn des Wortes die Ohren geöffnet. Der bekannte Autor Peter Wohlleben schildert auf eindringliche Weise neue Erkenntnisse der Forstwissenschaft über das Zusammenleben der Bäume in unserer Landschaft. Vorgetragen wird dieses interessante Wissen vom Sprecher Peter Kaempfe. Seiner ruhigen , angenehmen und unaufgeregten Sprachmelodie konnte ich ohne Mühe und/oder Langeweile stundenlang gut folgen.

Der Autor deckt in seinem Hörbuch unglaubliche symbiotische Vorgänge im Wald zwischen den verschiedenen Baumexemplaren auf. Wir hören von unterschiedlichen Laub- und Nadelbäumen, rotem Laub, helfenden Blattläusen, Ausdünstungen der Bäume, Kronenschüchternheit sowie den Verflechtungen der Baumriesen auch an junge und kleine Exemplare unterschiedlicher Arten, durch das Wurzelwerk untereinander. Ihr hilfreicher Austausch von Wasser – und Nährstoffen bei Dürre und Mangelzuständen des Bodens beeindrucken und lassen fast den Eindruck beim Hörer zu, dass Bäume hilfreiche Wesen mit einem emotionalen Mitgefühl für ihre erkrankten Artgenossen sind. Der Autor erklärt wie geringe Veränderungen unglaublichen Einfluss auf unsere Wälder und das Klima haben. Er plädiert für die Aufgabe der sogenannten Plantagenwirtschaft der Wälder, die zwar auf den ersten Blick für die Waldwirtschaft effizient und richtig erscheinen und doch das natürliche Gleichgewicht des Ökosystem Wald völlig verändern und zerstören. Sein Traum: das Wachsen und Entstehen eines Urwaldes, in dem die Natur sich ungestört und sich selbst überlassend entwickeln kann. Ohne Profitgier der Menschen und vor allem der Wirtschaft, die bisher ohne Rücksicht die Wälder misshandeln und ausbeuten. Die Gier der Menschheit auf den wertvollen Energieträger Holz muss unbedingt reduziert werden zum Wohle unserer Wälder und unserer Lebensumwelt. Ohne Wald , pflanzliches Leben gibt es keine Sauerstoffproduktion und auch die Lebensgrundlagen der Menschen werden sich unweigerlich verändern.

Leider kann die Natur mit den aktuellen rasanten Klimaveränderungen kaum mithalten und wir müssen ihr Tausende von Jahren zubilligen um sich verändern zu können.

Lebt die Menschheit dann überhaupt noch auf dieser unserer einmaligen Erde ?

Meine Bewertung: FÜNF *Sterne für die grossartige Aufarbeitung einer wichtigen Thematik in diesem Hörbuch!

Herzlichen Dank an die Penguin Random House Gruppe für die Zusendung der sieben Audio CD !

Mein Leseeindruck zu,,,,

*Werbung, unbezahlt*

Inhalt / Klappentext: Nach dem Tod der Eltern haben sich die drei Geschwister der Familie Gabel auseinandergelebt. Während die alleinerziehende Sidsel als Restauratorin in einem Kopenhagener Museum arbeitet, schlägt sich Niels als Plakatierer ohne festen Wohnsitz durch. Ea, die älteste der drei, lebt seit Jahren in San Francisco und versucht, mit einer Seherin Kontakt zur verstorbenen Mutter aufzunehmen. Doch dann müssen die Geschwister auf einmal Stellung zueinander und ihrer Vergangenheit beziehen. Ein beglückendes und zärtliches Buch über das Wagnis, alte Hüllen abzustreifen und Veränderung zuzulassen.

Caroline Albertine Minor, geboren 1988 in Kopenhagen, ist Absolventin der Dänischen Akademie für Kreatives Schreiben (Forfatterskolen). Ihre Kurzgeschichtensammlung ›Velsignelser‹ war für den Preis des Nordischen Rates nominiert. In Amerika wurde eine der Geschichten mit dem renommierten O.-Henry-Preis ausgezeichnet. ›Der Panzer des Hummers‹ wurde sowohl von der Presse als auch vom Buchhandel wärmstens aufgenommen und wird in mehrere Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Kopenhagen.

Auszeichnungen

›O. Henry Prize 2021‹ für ihre Kurzgeschichte Grief’s Garden , 2021

Velsignelser für den Preis des Nordischen Rates nominiert, 2018

Mein Leseeindruck: Leider hat mich dieses Buch während einer Leseflaute begleitet und ich konnte sehr lange den langweiligen Belanglosigkeiten des Lebens dreier Geschwister nur mühsam folgen. Sogar am Ende des Buches war ich ratlos, habe über den fehlenden roten Faden gegrübelt und mich gefragt was die Autorin ausdrücken wollte. Vielleicht ist es die Unfähigkeit dieser drei Geschwister emphatisch aufeinander einzugehen . Jeder einzelner Protagonist erschien mir charaktermässig wie ein langweiliger, narzistischer Egoist. Zum Glück befand sich im Buch ein Personenregister, welches ich unzählige Male nachschlagen musste um mir klarzumachen um wen es gerade ging im Geschehen. Jedes einzelne Kapitel erschien mir ausserdem wie eine Kurzgeschichte und nicht wie ein zusammenhängender Roman!

Schade, denn ich hatte mir viel versprochen von dieser Lektüre und bin sehr enttäuscht!

Meine Bewertung: ZWEI ** – DREI *** Sterne !

Danke an die Autorin und den Diogenes Verlag für die Zusendung des Leseexemplares!