Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

Ein Lückentext zum Ausfüllen – gefunden bei https://scrapimpulse.com
  1. Ich möchte heute diesen wunderbaren Sommertag nach HerzensLust geniessen!.
  2. Die vielen Welt-Geschehnisse , verbreitet durch die Medien sind mir oft unheimlich.
  3. Unterwegs mit Rucksack im Wald ist ein herrliches Vergnügen.
  4. Schlimme Nachrichten sind mir oft zuviel.
  5. Können wir jetzt nun zu den schönen Seiten des Lebens umschalten??
  6. Für ein schnelles und leckeres Abendessen ist es noch viel zu früh für mich.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf alles mögliche , morgen habe ich geplant Lebensmittel einzukaufen, und Sonntag möchte ich den Tag mit der Familie geniessen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für das schöne Bild R.
Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu,,,,,

*Werbung unbezahlt *

Inhalt/Klappentext: Verführerische Speisen, verbotene Liebschaften und Ränkespiele am Hofe des Herzogs

Spanien im 18. Jahrhundert: Clara, frisch angestellt als Hilfsköchin am Hof von Castamar, weckt durch ihre raffinierten Köstlichkeiten schon bald das Interesse des verwitweten Herzogs. Da es für beide nicht möglich ist, miteinander in Kontakt zu treten, entwickeln sie anhand von in Kochbüchern versteckten Notizen und außergewöhnlichen Gerichten eine ›Geheimsprache‹. Doch schon bald kursieren am Hof erste Gerüchte. Und mit den Gerüchten wächst auch die Zahl der Widersacher, welche die ganz und gar nicht standesgemäße Annäherung zwischen dem Herzog und seiner Köching argwöhnisch beobachten …

Fernando J. Múñez, geboren 1972 in Madrid, studierte Philosophie und Filmwissenschaften. Er verfasste Drehbücher und Jugendliteratur, bevor er die historische Saga »Die Köchin von Castamar« schrieb, die in Spanien sofort zum Bestseller wurde. Eine TV-Verfilmung ist bereits in Vorbereitung.

Mein Leseeindruck: Den Schreibstil des Autors Fernando J. Múñez habe ich nun als gute, flüssige und angenehm zu lesende Sommer- und Wohlfühllektüre im Kopf abgespeichert.
Er entführt den Leser in eine bunte und opulente Historienwelt des 18. Jahrhundert nach Spanien, in der es voller Intrigen, Ränke , Liebschaften und politischen Entwicklungen aufregend zugeht. Clara als Protagonistin, die junge hübsche Tochter einer adeligen und gebildeten Arzt-Familie der damaligen Zeit , vermittelt Liebreiz, Wissen und ein perfektes Können in ihrem Beruf als Köchin. Sie kocht aus Leidenschaft, hat es von ihrer Mutter erlernt und kann dadurch relativ unabhängig in grossen Häusern ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sie leidet allerdings unter Agoraphobie (Angst vor z.B. öffentlichen Plätzen oder bestimmten Situationen), kann dieses unangenehme Handicap aber oft sehr geschickt vor ihrem Umfeld verbergen.

Eine Liebesgeschichte darf natürlich in diesem Genre nicht fehlen und der attraktive und liebenswerte Herzog Diego von Castamar, der vor über neun Jahren seine geliebte Ehefrau Alba durch einen tragischen Reitunfall verlor, spielt plötzlich eine Rolle im Leben der neu eingestellten Chefköchin Clara, die das Adels-Haus mit ihren Gaumen-Köstlichkeiten verwöhnt und erstaunt. Beim Lesen ihrer exzellenten Rezeptideen ist mir öfter das Wasser im Mund zusammengelaufen und meine Gedanken wurden automatisch auf eigene, neu zu erprobende Kochprojekte der spanischen Küche gelenkt.
Etwas anstrengend waren für mich nur die vielen spanischen Nebenprotagonisten mit ihren komplizierten Namensgebungen , die mir sehr fremd und fast exotisch erschienen. Auch die spanische Geschichte erschien mir in grossen Teilen unbekannt, doch konnte ich einige interessante Fakten neu erfahren und erlernen!
Zu meiner Freude geht die Castamar Saga weiter und ich bin sehr gespannt auf den Fortsetzungsband mit dem Untertitel Auf Liebe und Tod !

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen schönen Historien- und Liebesroman !

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für dieses Rezensionsexemplar !

Mandelcreme à la Castamar
Zutaten:

1 Vanilleschote

1 Becher Sahne

5 EL Agaven-Dicksaft

4 EL Puddingpulver mit Vanillegeschmack

500 ml Mandelmilch

Zubereitung:

400 ml Mandelmilch in einen Topf geben. Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach aufschneiden und das Vanillemark herauskratzen, zur Mandelmilch geben und einmal aufkochen lassen. Die restlichen 100 ml Mandelmilch mit dem Puddingpulver in einer Schüssel gut verrühren. Agaven-Dicksaft hinzufügen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die angerührte Flüssigkeit mit einem Schneebesen in die heiße Mandelmilch einrühren. Unter Rühren erneut kurz aufkochen, den Pudding abkühlen lassen, anschließend 30 Min. kühl stellen. Sahne steif schlagen und löffelweise unter den Pudding heben. Die Creme auf vier Schälchen verteilen und ca. 1 Stunde kühl stellen. Gerne mit Fruchtsoße genießen.

Hervorgehoben

*HerzensLyrik*

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald![156]
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!

 Autor Quelle: Wikipedia

IMG_5488

Hervorgehoben

Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Was ist das für ein seltsamer Literaturfrühling? Nachdem es recht normal begann, mit den Litprom-Literaturtagen in Frankfurt, einer Lesung von Eugen Ruge im Literaturhaus und einer Pressevorschau für die Neuverfilmung von Berlin Alexanderplatz, hatte ich bewusst sämtliche Buchtermine im Februar vermieden, da der März so voll war – Leipziger Buchmesse, LitCologne, Literaturm und einige Lesungstermine…

über Verlagsvorschauen Herbst 2020 – Ein Blick — LiteraturReich

Hervorgehoben

Mein Leseeindruck zu *Labyrinth* von Burhan Sönmez

9783442758388_Cover*Werbung, unbezahlt. Rezensionsexemplar*

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Türkischen von Sabine Adatepe
Originaltitel: Labirent
Originalverlag: İletişim Yayınları
Hardcover mit Schutzumschlag, 160 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75838-8
Erschienen am 02. März 2020

Inhalt /Klappentext:
Boratin, ein junger Musiker öffnet nach einem Selbstmordversuch in einem Istanbuler Krankenhaus die Augen. Er kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seine eigenen Lieder. Für ihn besteht kein Zweifel daran, dass die einzige Wahrheit sein geschundener Körper ist. Nicht wissend, ob das Vergessen nun Fluch oder Segen ist, begibt er sich nach draußen, auf die Suche nach sich und seiner Geschichte, mitten hinein in die flirrende Metropole am Bosporus, die ihm in ihrer Gebrochenheit und ihrer Geschichtsvergessenheit zum Erschrecken ähnlich ist. Wir folgen Boratin auf seiner Suche, und wissen dabei nie mehr, als er selbst. Seine unbeantworteten Fragen werden zu Fragen, nach deren Beantwortung wir selbst suchen.

Burhan Sönmez wurde 1965 in Zentralanatolien geboren und wuchs sowohl mit der kurdischen als auch der türkischen Sprache auf. Er studierte Jura in Istanbul. Sönmez war Mitglied des türkischen Menschenrechtsvereins IHD und Gründungsmitglied der demokratischen Stiftung TAKSAV. Bei einem Übergriff durch die Polizei wurde er 1996 in der Türkei schwer verletzt und anschließend dank der Freedom-from-Torture-Stiftung in England medizinisch versorgt. Er unterrichtet an der Middle East Technical University in Ankara, schreibt für verschiedene unabhängige Medien und ist aktives Mitglied des türkischen und englischen PEN. Burhan Sönmez lebt mit seiner Familie in Istanbul und Cambridge. Seine preisgekrönten Romane erscheinen inzwischen in über zwanzig Ländern.
Meine Meinung: Es war eine packende Reise durch die MEGA CITY ISTANBUL, erlebt durch eine Ich-Erzählung, die Gedanken, Erinnerungen und Begegnungen mit Menschen des früheren Lebens eines jungen Musikers. Er erinnert sich NICHT an seine Persönlichkeit und Erlebnisse, wachte im Krankenhaus auf, wo ihm gesagt wurde, dass er von der Bosporus-Brücke, mit ausgebreiteten Armen, freiwillig und gedankenverloren in die tiefe Dunkelheit des Wassers geflogen ist. Ich bin teilweise in den Worten des Autors versunken, habe jeden Satz genossen, der poetisch und melancholisch, mit einer spürbar tiefen inneren Trauer erzählt. Philosophische Gedanken treiben den jungen Musiker um, während seiner Suche nach der Vergangenheit seines Lebens und dem Gedächtnis. Einige Menschen bieten ihm Halt in seiner Verlorenheit. Da ist sein Freund Bek und die Schwester aus der fernen Heimat auf dem Land, die er drei Jahre nicht besucht hat. Sagt sie zumindest, nach einigen Telefonaten. Boratin kann es kaum glauben, hört aufmerksam ihren Erzählungen aus seiner Kindheit auf dem Dorf zu. Auf Seite 115 kommt mir allerdings der Verdacht, dass seine Trauer und der versuchte Suizid auch noch andere Gründe hat, die im Buch nur unterschwellig und vorsichtig genannt, eher angedeutet werden.

ZITAT Seite 115 „Was hat das A auf den Plakaten zu bedeuten, fragte ich. Ich meine, warum ist es auf das Gesicht eines Sultans gemalt, der vor hundert Jahren gelebt hat? Sie brechen in Gelächter aus. Glauben, ich hätte einen guten Scherz gemacht. Sie haben recht, sagen sie, der Mann steht JETZT an der Spitze des Staates, aber er trägt den Kopf von vor hundert Jahren. Deshalb haben wir seinen Kopf übermalt. Ihr habt das getan? Ja, letzte Woche bei den PROTESTEN.“

Dieses Buch und das obige Zitat haben mich überrascht durch die wunderbar poetische Ausdrucksweise des Autors. Und zwar durch seine leisen Zwischentönen und die fesselnden, atmosphärischen Schilderungen einer Millionenstadt mit der Buntheit und Lebenslust ihrer teilweise sehr jungen Bevölkerung.

Meine Bewertung: FÜNF ***** Sterne für dieses Buch im grossartigen Schreibstil und in atmosphärischer Dichte verfasst.

Herzlichen Dank an den Autor und den Verlag für die Zusendung des gebundenen Rezensionsexemplar.

Verlagslink

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Der *Freitagsfüller* , ein Lückentext nach einer Idee von Barbara Haane !

1.Ich warte auf eine Normalisierung meines Alltagsleben. Aber ich denke schon noch in diesen Rahmen : VOR CORONA – NACH CORONA !

2. Alles  was ich im öffentlichen Raum mache , überdenke ich nun sorgfältig.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Bücher, Blumen, eine Kaffeetasse!

4. Das beginnende wärmere Wetter macht Mensch und Tier übermütig.

5. Was macht eigentlich unser Klima? Diese Ruhepause unserer menschlichen Aktivitäten  hat der Natur und unserer Umwelt sehr gut getan.

6. Erdbeeren und Rhabarber, zu einer ROTEN GRÜTZE verkocht , ist der leckerste Nachtisch im Frühling.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein für mich neues Buch vom irischen Schriftsteller Liam O‘ Flaherty  , morgen habe ich geplant, die Sonne im Garten zu geniessen und Sonntag möchte ich ganz sicher den Wald inspizieren bei einer Wanderung. 

703c6c53-e071-4b2d-b38c-22f5e5aad848

Danke für das Foto lieber R.

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Ein Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara Haane !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

1. Endlich zeigt sich ein Lichtblick in der Corona-Krise, leider nicht überall auf der Welt. Ich hoffe, dass die Menschen weiterhin vernünftig sind und bestimmte Hygiene Regeln trotzdem  einhalten. 

2. Ich bin genervt von dieser laufend auftauchenden Frage *an meinen Füßen*.

3. Facebook gefällt mir und wer es nicht schafft seine Einstellungen nach eigenen Vorgaben zu tätigen, sollte dort nicht sein. 

4. Bestimmte Naturphänomene wie die *Nordlichter am Himmel*  wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

5. Egal ob mit oder ohne Einschränkungen der Wirtschaft, Hauptsache wir bleiben einigermassen gesund und haben nicht zuviele Todesopfer durch das neue Corona-Virus global zu beklagen. 

6. Diese Zeit war nicht einfach, aber sehr lehrreich!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Familie, morgen habe ich geplant,  die Familie zu sehen  und Sonntag möchte ich mit der Familie verbringen. 

79244e67-8401-48a6-8a51-d10e1424f8d5

 

Hervorgehoben

*Freitagsfüller*

img_4244

Heute gibt es wieder einen aufmunternden und lesenswerten Lückenfüller Text von Barbara Haane !

 

1. Ich lese im Moment einen richtigen historischen Buchwälzer von 1000 Seiten!! Fünfhundert habe ich hinter mir und dieser geschichtsträchtige Roman, eine Friesensaga aus dem 14. Jahrhundert, ist ganz einfach toll und kundig verfasst. 

2. Eigentlich eignet sich fast jedes Lebensmittel für eine Art von Resteverwertung.

3. Am Montag haben wir wohl den 4. Mai und die teilweisen Lockerungen  der Corona Krise kommen?

4. Unsere Zeit in der Gesellschaft vor Corona war ein Traum.

5. Im übrigen habe ich mich an die ruhige Zeit zu Hause gut gewöhnt und vermisse (fast) nichts. Natürlich die sozialen Kontakte schon sehr zu Familie und Freunden. 

6. Filme und Serien, nach der Vorlage von Büchern gedreht,  sind etwas Wunderbares, besonders für mich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf einige Folgen von *Downton Abbey*, morgen habe ich geplant, nix besonderes, natürlich lesen und Sonntag möchte ich mich gern in meinen Aktivitäten treiben lassen. Sicher auch  bei einem Waldspaziergang.

 

9783442490035_Cover*Werbung, unbezahlt*

Inhalt/Klappentext: Friesland 1351: Schiffe zu bauen – das war schon immer der Traum des junge Zimmermanns Jann Wilken. Mit seinen genialen Ideen will er die Seefahrt revolutionieren und sich in den Häfen der Hanse einen Namen machen. Aber Jann hat es nicht leicht. Er ist der uneheliche Sohn des mächtigen Wilke Tammen Osinga, der den Bastard verabscheut und täglich erniedrigt. Der jähzornige Wilke führt eine Blutfehde gegen seinen Erzfeind Enne Rycken und zieht seine Söhne in den Konflikt hinein. Jann ist seit langem heimlich in seine Jugendfreundin Jorien verliebt. Doch als er ihr endlich seine Gefühle gestehen will, wird sein Dorf von Enne angegriffen, und es kommt zur Katastrophe …

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen »Das Salz der Erde«, »Das Licht der Welt«, »Das Gold des Meeres« und »Die Gabe des Himmels« gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Autor lebt in Speyer.