*Freitagsfüller*

Etwas verspätet – aber er kommt noch an diesem Osterwochenende ! Der beliebte Lückentextfüller nach einer Idee von Barbara ! https://scrapimpulse.com . Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.
Danke für’s Mitmachen!
  1. Heute wird hier am Karfreitag natürlich nicht im Garten gearbeitet. Es weht ein kaltes Lüftchen und alle Osterhasen freuen sich über das noch kuschelig warme Fellkleid. Lesen ist angesagt.
  2. In unserer realen Welt gibt es immer was zu lachen.
  3. Es sieht nicht gut aus, für die kommenden Wochen und Monate mit den steigenden Coronazahlen. Ungeklärt ist ja immer noch wie schnell sich die neuen Virusmutanten tatsächlich ausbreiten. Ich fürchte inzwischen, dass ein kurzer Lufthauch genügt !
  4. Ich habe niemanden eingeladen.
  5. Ich kann verstehen , dass die Pandemie allen Menschen so langsam auf die Nerven geht. Aber nun sind Geduld und richtiges Handeln gefragt.
  6. Nix gibt es statt Zucker.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf TV und auf meine neuen Leseexemplare, morgen habe ich nix geplant, und Sonntag möchte ich mir noch nix Bestimmtes vornehmen!

Das Wörtchen NIX ist inzwischen ziemlich beliebt bei mir 😉 !

Ich wünsche Euch trotz dieser unbefriedigenden Aussichten ein ruhiges und erholsames Osterfest!

*Freitagsfüller*

Guten morgen liebe Leser*innen, schon wieder ist eine Woche vorbeigeflogen und der Frühling naht. Die Laune ist immer noch gut trotz der Widrigkeiten und Ärgernisse über die Pandemie-Politik. Nun folgt der Lückentextfüller von Barbara. https://scrapimpulse.com

  1. So langsam wird es jeden Tag ein wenig wärmer und frühlingshafter in Natur und Garten.
  2. Ich bin glücklich darüber und genau deshalb kann man sich wieder vermehrt draussen aufhalten und die Natur geniessen!
  3. Mein Gefühl sagt , halte dich fern von Menschenansammlungen und Städten.
  4. Das ist die Osterfarbe – grün.
  5. Ich habe eine Schwäche für traditionelle Osterdeko. Sie darf ruhig spielerisch und bunt sein.
  6. Ich freue mich immer über Kommentare.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Online Event ,die Vorstellung des neuen Buch von Daniel Speck *Jaffa Road* im Literaturhaus München, morgen habe ich nix geplant , und Sonntag möchte ich in den Wald gehen !

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

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Der Vogel des Jahres-das Rotkehlchen !

Es ist mir leid…

Vielleicht über diese Zeilen mal nachdenken?

meineliteraturwelt

Hallo liebe Freunde des Lesens,

man ist erschöpft nicht durch das ständige hin und her im sogenannten Lockdown, sondern vom Verhalten der Menschen. Die Zeit wird vorbeigehen, so wie alles vorbeigeht. Doch ich möchte dass die Menschen sich eins merken. Es wird so sein wie nach dem 2. Weltkrieg, nur weil die Nazis besiegt waren, waren sie nicht verschwunden. Corona und das dadurch erzeugte Verhalten der Menschen und die Ignoranz mancher Menschen in entscheidenen Positionen werden nicht verschwinden. Wenn man erst nach der Pandemie wieder eine neue Generation braucht um die Mauer des Schweigens zu brechen, siehe Fritz Bauer, dann haben wir nichts dazu gelernt. Wir wollen doch lernen? Wir wollen doch besser werden? Oder ist das ein menschlicher Irrtum? Wer weiß, wer weiß….der nun folgenden kleine Text spricht ein anderes Lied.

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt (Jan Erichson)

Es ist mir leid…

von Jan Erichson

Es ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 108 weitere Wörter

*Klaras Schweigen* von Bettina Storks

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung:

Eine berührende und fesselnde Familiengeschichte hat uns die Autorin Bettina Storks mit dem obengenannten Buch präsentiert. Der Roman ist auf zwei Zeitsträngen aufgebaut . Wir nehmen teil am unruhigen Leben der jungen Klara während des 2. Weltkrieg in Freiburg, während der Nachkriegsjahre in Konstanz am Bodensee – sowie im Heute und Jetzt von Freiburg. Klara ist inzwischen eine alte Dame , die durch einen Schlaganfall ihr Sprachvermögen verloren hat – bis auf einige französische Worte und Sätze. Ihre Enkelin Miriam ist völlig erstaunt darüber, denn ihre geliebt Grossmutter hatte früher nie Französisch gesprochen. Dann begleiten wir Miriam in heutiger Zeit, eine Literaturwissenschaftlerin, die in der Mitte ihres Lebens steht und doch immer wieder mit inneren Unsicherheiten und Ängsten zu kämpfen hat.

Besonders gut gefallen hat mir die stimmige Beschreibung vom damaligen Freiburg, der Bodenseeregion und Klaras komplizierter Familiengeschichte inmitten dieser wunderschönen Region. Sie erlebte mit Mutter, jüngerer Schwester und einem schwierigen zänkischen Vater den zweiten Welt-Krieg in Freiburg, arbeitete in einem Économat (Lebensmittelgeschäft für die französischen Soldaten) und erlernte später den Beruf der Schneiderin. Der damalige Hass zwischen der deutschen Bevölkerung und den französischen Besatzern kommt ehrlich und schockierend zu Tage, wird von der Autorin ergreifend beschrieben.

Sehr einfühlsam und fesselnd , in einem professionellem und perfekten Schreibstil gehalten , verfolgen wir die Suche der Enkelin Miriam nach ihren plötzlich auftauchenden französischen Wurzeln. Da ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben gekommen sind als Miriam erst zwei Jahre alt war , ist sie geborgen und behütet aufgewachsen bei den Grosseltern Klara und Edi. Trotzdem spürt sie instinktiv , dass irgendetwas in der Familien-Vergangenheit passierte, welches ihr die Grosseltern und Tante Lotte verheimlichten und verschwiegen hatten. Völlig schockiert erfährt sie auf Grund ihrer Nachforschungen, dass sie wohl einen französischen Grossvater hat. Sie macht sich auf eine spannende Suche, wird von sympathischen Franzosen und Deutschen darin unterstützt und hilft dadurch auch ihrer geliebten Grossmutter Klara, die nun endlich mit einigen dramatischen Ereignissen abschliessen kann , die während ihrer Jugendzeit im zweiten Weltkrieg passiert sind.

Ein absolut lesenswertes Buch, welches eine Verbindung schlägt zwischen deutscher und französischer Geschichte in der damaligen schwierigen Kriegszeit, die endlich durch eine heutige Versöhnung beider Länder miteinander gekennzeichnet ist.

Meine Bewertung: FÜNF * Sterne für diesen grossartigen Roman.
Ich danke der Autorin und dem Verlag herzlich für das Leseexemplar.

Inhalt/Klappentext: Freiburg im Breisgau, 2018: Nach einem Schlaganfall spricht Miriams hochbetagte Großmutter plötzlich französische Worte – eine Sprache, die sie angeblich nie gelernt hat. Miriam erkennt schnell, dass Klara weit mehr verbirgt, doch alle Nachfragen finden kein Gehör. Was genau passierte im Leben ihrer Großmutter? Warum verließ sie Freiburg und ging im Dezember 1949 überstürzt nach Konstanz? Miriams Suche nach Antworten führt sie bis in die Bretagne, immer auf der Spur eines jahrzehntelang gehüteten Familiengeheimnisses …

Bettina Storks, geboren bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Die Leidenschaft für Familiengeheimnisse und die Faszination für die deutsch-französische Geschichte vereint Bettina Storks immer wieder in ihren vielschichtigen Romanen. Die Autorin lebt und arbeitet am Bodensee.II

Warum ich keine Bücher verreiße

Hier einige sehr vernünftige Denkansätze von Günter Keil!

literaturblog günter keil

Ich habe keine Lust auf Verrisse. Auf die akribische Suche nach Schwächen und Fehlern, auf eitle Belehrungen und verletzende Schmähungen.

Wozu sollte das auch gut sein? Wem hilft es, wenn Literaturkritiker*innen den Platz, der ihnen in Medien zur Verfügung steht, für Bücher nutzen, von denen sie abraten? Klar: Wenn selbstgefällige Rezensenten ein vernichtendes Urteil fällen, gibt es Schlagzeilen, Klicks und mediales Echo. Aber: Wäre es nicht viel besser, konstruktive Kritik zu üben? Begründete Empfehlungen zu geben? Zum Kauf guter Bücher anzuregen statt vom Erwerb schlechter Literatur abzuraten?

Literaturkritik ist ein komplexes, widersprüchliches Thema. Sie schwebt irgendwo zwischen Journalismus und Literaturwissenschaft, zwischen Lesebegeisterung und Prüfmechanismen. Rezensionen sind so vielfältig wie ihre Verfasser*innen, und die Bandbreite von Literaturkritik ist enorm – sie wird seit Jahren immer größer. Ihr Spektrum reicht von digitalen Buchplattform-Kommentaren, Leserkreis-Tipps und Regionalzeitungs-Buchbesprechungen, über Blogs und Vlogs, bis zur literaturgeschichtlich eingeordneten Feuilletonkritik in Qualitätsmedien.

Diese Vielfalt ist wichtig. Und…

Ursprünglichen Post anzeigen 511 weitere Wörter

Es ist soweit…. — wortgeflumselkritzelkram

Ihr Lieben, ich mache nochmal Werbung für mein Buch „Jenseits von Worten“, das ab sofort über BoD, A*azon (hinkt noch ein wenig hinterher) und allen Buchhandlungen bestellbar ist.   Das Ebook gibt es für die nächsten zwei Wochen zum Sonderpreis für 1,99 Euro, danach zum regulären Preis von 4,99 Euro. Das Taschenbuch kostet 7,99 Euro. […]

Es ist soweit…. — wortgeflumselkritzelkram *Werbung, unbezahlt*

*Freitagsfüller*

Guten morgen , auf zum Freitagsfüller von https://scrapimpulse.com
  1. Warum müssen wir – ich muss nix! Basta!
  2. Schreiben und Schauen beim FF, das ist inzwischen eine Gewohnheit.
  3. Unser FF erinnert mich daran, dass wir gleich los müssen!
  4. Ich mache es so, wie ich es immer mache.
  5. Wie sollte ich denn wissen, was in der Zukunft passiert?
  6. Selber kochen , eine preiswerte Lösung .
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen relaxten Abend , morgen habe ich so einiges geplant, und Sonntag möchte ich einfach ausspannen!

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

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