*Der silberne Elefant* von Jemma Wayne

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Drei unglaublich interessante Frauen und ihre Lebensgeschichten werden von der Autorin in diesem Roman vorgestellt und ihre Schicksale unverhofft miteinander verbunden. Sie sind sehr unterschiedlich in ihrer Vita und die Autorin hat ihre Einzelschicksale behutsam und mitfühlend dargestellt. Jemma Wayne’s Schreibstil lässt sich angenehm flüssig lesen und man hat sofort die passenden Bilder im Kopf.

Am eindrucksvollsten, sehr berührend, aber auch total schockierend empfand ich die brutalen Schilderungen aus der Vergangenheit der jungen Emilienne aus Ruanda. Die damals dreizehnjährige Emilienne lebte dort glücklich mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden in einem kleinen Dorf. Sie hat als einzige ihrer Familie den schrecklichen Genozid in Ruanda während der 90er Jahre zwischen den Volksgemeinschaften der Hutus und Tutsis überlebt. Sie ist schwer traumatisiert, lebt nun schon jahrelang in London und kann sich allein nicht von den Gewaltbildern in ihrem Kopf lösen. Im Grunde würde diese Lebensgeschichte allein ausreichen , um ein ganzes Buch damit zu füllen. Emily, wie sie in London genannt wird trifft auf die krebskranke Lynn, die eine Art Mutterersatz für sie darstellt und ihr mit mitfühlender Hilfestellung die Hand reicht, um Emily bei der Verarbeitung der grausamen Erinnerungen zu helfen.

Lynn eine begabte Malerin hat zugunsten für die Erziehung ihrer beiden Söhne Luke und John, sowie für den Ehemann auf ihre berufliche Karriere verzichtet, hadert aber jetzt am Ende ihres Lebens mit dieser Entscheidung. Vor allem das Heiratsvorhaben des religiösen Luke mit der in ihren Augen unscheinbaren Vera bereitet ihr Unbehagen und Kummer. Und schon sind wir bei der dritten jungen Londoner Frau namens Vera. Sie muss mit einer schweren Last aus ihrer drogenbehafteten Vergangenheit leben und sucht Trost durch den Glauben und die Kirche, sowie bei ihrem Verlobten Luke.

Der Roman streift in seiner ganzen Thematik viele Frauenthemen wie die Rolle der Frau in ihrer Weiblichkeit, ihr Bedürfnis nach beruflicher Selbstverwirklichung, Vertrauen in sich und ihre persönlichen Fähigkeiten und der gleichzeitige Wunsch nach einem harmonischen Familienleben, der vor einigen Jahrzehnten nicht leicht zu erfüllen war. Es geht auch um Liebe und Freundschaft, die Fähigkeit sich den nächststehenden Menschen, ( auch neu kennen zulernenden Mitmenschen), mit allen Stärken und Schwächen vertrauensvoll zu öffnen. Verständnis und Verzeihung aufzubringen für angetanes Leid und/oder Unrecht. Teilweise war es eine dramatische und fesselnde Lektüre , die mit viel berührender Zartheit und starken Emotionen an den Leser herangetragen wurde.

Nur mit der Kaminfigur des silbernen Elefanten hatte ich einige Schwierigkeiten. In meinen Augen war er für diese Geschichte ein wenig überflüssig und zu unbedeutend.

Meine Bewertung: VIER **** Sterne für diesen Roman!

Danke an die Autorin und den Eisele Verlag für das gebundene Rezensionsexemplar !

Inhalt/Klappentext: Als Einzige ihrer Dorfgemeinschaft überlebte die junge Emilienne den Bürgerkrieg in Ruanda. In London versucht sie unter dem Namen Emily ein neues Leben zu beginnen und die allgegenwärtigen Erinnerungen an die grausamen Erlebnisse zu verdrängen. Vera, eine junge Londonerin, deren früheres Leben von Drogenexzessen geprägt wurde, hat gerade zum Christentum gefunden und möchte ein guter und moralischer Mensch sein. Geplagt von Schuldgefühlen, schafft sie es nicht, ihrem Verlobten Luke vom größten Fehler ihres Lebens zu erzählen. Auch die fortschreitende Krebserkrankung von Lukes Mutter Lynn wird zur Belastungsprobe für das junge Paar. Während die End-Fünfzigerin immer mehr auf die Hilfe anderer angewiesen ist, rechnet sie schonungslos mit den verpassten Chancen ihres Lebens ab. Erst als die Schicksale der drei Frauen sich eines Winters kreuzen, bewegt sich etwas in ihnen und sie nehmen nach und nach den Kampf gegen ihre Dämonen auf.

JEMMA WAYNE arbeitet als freie Journalistin, Theater- und Romanautorin. Ihr Debüt Der silberne Elefant schaffte es auf die Shortlist des Waverton Good Read Awards und auf die Longlist des Bailey’s Women’s Prize for Fiction sowie des Guardian‘s Not the Booker Prize. Die Idee zum Roman kam Jemma Wayne bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung für Überlebende des Völkermords in Ruanda, bei der sie zum ersten Mal mit Zeitzeugen über die verheerenden Gewalttaten des Krieges sprach. Jemma Wayne lebt mit ihrer Familie im Norden Londons.

Klaus Zaugg / Sieben Reisen zu den Enden der Welt — lesefieber.ch

Etwas mehr als 4000 Menschen leben auf St. Helena und es kommt vor, dass man tagelang niemanden mit einem Handy am Ohr herumlaufen sieht. Auf der Insel hat man einen sehr hohen Bildungsstandard, das älteste Tier, die Schildkröte Jonathan, lebt hier und die Küsten sind schroff und unzugänglich. 63 weitere Wörter

Klaus Zaugg / Sieben Reisen zu den Enden der Welt — lesefieber.ch

*Freitagsfüller*

Guten morgen,,, an diesem Wochenende werden wir den Sprung in den Sommer wagen ! Unglaubliche 27 Grad werden für Sonntag vorhergesagt! Im Moment verkrieche ich mich aber noch bei 6 Grad hinter den Lückentextfüller von https://scrapimpulse.com

  1. Ich hoffe, die Nachbarn bleiben so nett wie sie sind!
  2. Leider kommt wohl niemand zu Besuch.
  3. Ich hab da ein paar Projekte für meinen Garten im Kopf. Ich werde an vielen Plätzen kleine Blüh -Wildblumen Wiesen anlegen.
  4. Das sind keine Umwege zu einem naturnahen Garten. Den habe ich nämlich schon. Hornissen, Wildbienen und Igel sind bei mir zuhause. Leider auch ab und an einige Waschbären und Marder. Diese possierlichen Tierchen möchten auch leben,,,,
  5. Am Sonntag ist Muttertag , wie nur am Sonntag? Mir ist nicht bekannt dass Mütter Urlaubstage angerechnet bekommen haha !
  6. Heute ist noch Putztag angesagt. Aber – nicht jetzt.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Durchsehen der vielen neuen Rezensionsexemplare , morgen habe ich noch nix geplant, und Sonntag möchte ich den Tag einfach locker auf mich zukommen lassen und das schöne Wetter am Fluss geniessen.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

*Die Beichte einer Nacht*

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Der Roman wurde von der Autorin vor ca. neunzig Jahren verfasst und hat von seiner zeitlosen Aussage, sehr passend auch für unser heutiges ERLEBEN, nichts verloren. Marianne Philips hat viele autobiografische Erfahrungen und Erlebnisse in ihr Buch einfliessen lassen und wohl so persönlich verarbeitet. Mit ihren klaren und oft auch zarten Aussagen vermag sie den Leser vom Beginn bis zum Ende des Buches zu fesseln. Der Roman liest sich interessant , spannend und ist in einem erzählenden Monolog verfasst. Die in einer Nervenheilanstalt lebende Protagonistin Heleen erzählt nachts, am Ende ihres Lebens, einer still zuhörenden Nachtschwester von ihren Gedanken und Erlebnissen.

Zitat Seite 29: „Jetzt, da ich an die vielen versunkenen Jahre denke, ist diese halbe Stunde noch ganz da, sie ist wahrscheinlich das Herrlichste, was ich je erlebt habe. Ich sah, dass die Bäume regungslos verharrten, weil sie innerlich leise lachten, aber ich wusste dass sie mir nachschauten. Die Wolken zogen ganz ruhig vor mir her, um den Weg zu weisen, und der Sommerwind blies so sanft in meinen Nacken, als würde er atmend hinter mir hergehen, ich weiss noch gut, wie lau die Luft war.“

Obiges Zitat erzählt die Gefühlslage der jungen ca. 10 jährigen Heleen, die auf ihren Spazierwegen träumend der grässlichen Lebensrealität ihres Familienlebens zu entgehen versucht. Als ältestes Kind von neun Geschwistern wird ihr von der überforderten und gleichgültigen Mutter zu viel Verantwortung für die Familienorganisation aufgebürdet. Zusätzlich verachtet und gehasst vom behinderten Vater, der einen schweren Arbeitsunfall erlitt, hatte sie es sehr schwer sich behütet, geliebt und geborgen zu fühlen. Doch sie entwickelt im Lauf ihres Lebens eine unbändige Energie den Umständen eines ärmlichen Daseins zu entkommen. Durch eine unglückliche und herzlose Partnerwahl durchläuft sie eine ungeliebte und emotionslose Ehe, erfährt allerdings materielle Befriedung und gesellschaftlichen Aufstieg. Mit ihrer eigenen Familie hat sie gebrochen und abgeschlossen, nur mit ihrer jüngsten Schwester Leentje, um die sie sich nach dem Tod der Eltern kümmert, verbindet sie unauslöschlich eine enge Beziehung zur Vergangenheit.

Plötzlich begegnet Heleen Hannes, einem dynamischen Sportlehrer, der Liebe ihres Lebens und erfährt durch ihn zum ersten mal eine beglückende Beziehung. Ja sogar ein idyllisches Familienleben zusammen mit ihrem neuen Ehemann Hannes und der viel jüngeren und liebenswerten Schwester Leentje. Doch kann Heleen dieses kleine Glück bewahren? Sie scheitert immer öfter an ihren eigenen überzogenen, äusseren Ansprüchen an sich und in ihrem kleinen Lebenskreis.

Mein Leseeindruck: Ein bemerkenswertes, emotional verfasstes und absolut lesenswertes Buch über ein tragisch verlaufendes Frauenschicksal!

FÜNF ***** Sterne!

Herzlichen Dank an den Diogenes Verlag für das Rezensionsexemplar!

INHALT/KLAPPENTEXT: Niederlande, Anfang des 20. Jahrhunderts: Heleen wächst auf dem Land in einer armen protestantischen Arbeiterfamilie auf. Doch angetrieben von ihrem Wunsch nach einem Leben voller Schönheit lässt sie sich von nichts aufhalten. Sie geht in die Stadt und erreicht alles, was sich eine Frau ihrer Zeit erträumen kann; trotzdem stellt sich das ersehnte Glücksgefühl nicht ein. Zu klein ist das eigene Selbstvertrauen, zu groß die Angst vor dem Kontrollverlust. Als sich dazu noch Eifersuchtsgefühle gesellen, verstrickt sich Heleen zusehends in ihrer Gedankenwelt, die sie schließlich zu einer verheerenden Tat treibt.

Ein Roman, der seiner Zeit voraus war. Eine Geschichte über weibliche Identität, Selbstbestimmung und das Streben nach dem, was sich Glück nennt. Eine Lebensgeschichte, die auch aus heutiger Sicht nichts von ihrer Faszination verloren hat.

Marianne Philips, geboren 1886 in Amsterdam, war Politikerin, Schriftstellerin und Mutter von drei Kindern. Für die Sozialdemokratische Arbeiterpartei wurde sie 1919 als eine der ersten Frauen zum Ratsmitglied der Niederlande gewählt. Sie schrieb fünf Romane und einige Novellen. Ab 1940 war ihr das Publizieren als Jüdin untersagt. Sie überlebte den Krieg, war aber krankheitshalber bis zu ihrem Lebensende (1951) ans Bett gefesselt.

*Der Mai ist gekommen*

Wohl sind die Königinnen der Blumenwelt die, die auf der Höhe des Frühlings blühen, Maiblumen, Jasmin und Rose. Aber auch noch am gefrornen Fenster dem schlanken Wuchs der über dem Wasserglase schwebenden Hyacinthe, dem Krokus, der noch aus dem Schneegefild heraus sein buntes Glockenköpfchen heben muß, zu lauschen, es kann über die Wonnen der Rosenzeit gehen. Erinnerung, Sehnsucht, Hoffnung sind die Begleiter der ersten Frühlingsboten und Sehnsucht beglückt oft mehr als Besitz.

Karl Gutzkow (1811 – 1878), Karl Ferdinand Gutzkow, deutscher Schriftsteller und Journalist, Pseudonym: El Bulwer

Quelle: Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1869

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*Freitagsfüller*

Guten morgen,,, heute wieder der Lückentextfüller von Barbara https://scrapimpulse.com. Nach einigen Frühlingstagen regnet es heute, doch der Natur sei es gegönnt. Erdbeeren, Spargel und das frische junge Grün brauchen dringend die Nässe, was
auch Barbara schon erwähnt hat. Dem schliesse ich mich gern an. Leider passiert ja immer noch nicht viel im öffentlichen Leben – und das kann nur gut sein für das Eindämmen der Pandemie. Nun geht es los:

1. Ohne Bücher kann ich nicht leben.

2. Die Hausarbeit kann ruhig etwas warten , mache ich _ später.

3. Wenn ich rieche, freue ich mich am meisten über frische Blumen – oder Gartendüfte.

4. Lesen, Bloggen, Rezensieren ist bestimmt ein großer Teil meines Lebens .

5.Ich freu mich so auf die warme Jahreszeit , die ich hauptsächlich draussen verbringen möchte.

6. Alle Jahreszeiten haben Vor- und Nachteile __ und das ist auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Netflix Abend , morgen habe ich ein Spargelessen geplant, und Sonntag möchte ich den Tag je nach Wetterlage draussen oder mit meinen Büchern verbringen !















Photo by Geraud pfeiffer on Pexels.com

Ein toller saisonaler Kochratgeber!

*Werbung, unbezahlt*

Meine Meinung: Fast zweihundert Seiten nachhaltige Rezepte mit Tips zur saisonalen und regionalen Küche haben mich für dieses Buch schwärmen lassen. Es ist in vier unterschiedlich farbig illustrierte Kapitel gegliedert, die den vier Jahreszeiten entsprechen , sowie mit wunderschönen Motiven ( natürlich mit Fotos von fertig gekochten Rezepten und herrlichen Gemüsen und Kräutern ) ausgestattet. Ein Saisonkalender und ein Rezeptregister vervollständigen diesen ansprechenden Kochratgeber.

Es ist aber nicht nur eine Anreihung von Rezepten , sondern das Autorenpaar gibt dem Leser zu jedem Gericht praktische Tips zum Einkochen, Einlegen und/oder Fermentieren vieler Gemüsearten und Kräuter. Auch das Gärtnern für den Anfänger*in kommt nicht zu kurz. Die kurzen Anleitungen für den Gemüse – und/oder Kräuteranbau auf Balkon, Topf , Hochbeet oder in einem kleinem Garten inspirieren zum eigenen Ausprobieren und Pflanzen. Ich habe schon einige dieser schönen Anregungen nachgekocht und bin begeistert von den Ergebnissen. Die meisten dieser Rezepte sind für vier Personen aufgelistet , allerdings fehlen Kalorien – und Nährwertangaben, was ich persönlich aber nicht vermisst habe.

Zu meinem neuen Lieblingsrezepten gehört ein einfaches, aber geniales Rezept (Petersilienpesto), welches ich Euch hier per Foto verraten werde. So köstlich und einfach nachzukochen für begeisterte Nudelesser.

Meine Bewertung für das Buch: Eine absolute Empfehlung mit FÜNF***** Sternen.

Inhalt/Klappentext:

Altbewährtes Kochwissen neu entdecken

Man nehme Omas wohlgehütete Küchengeheimnisse, ergänze eine Prise moderne Genussleidenschaft und ein nachhaltiges Einkaufskonzept. Heraus kommen über 70 wunderbare Rezepte und eine Fülle an Möglichkeiten, den Kochalltag klimafreundlich und lecker zu gestalten. Altbewährtes Wissen über saisonales und regionales Einkaufen, Haltbarmachen, Lagerung, Müllvermeidung oder Kochen ohne Zusätze liefern den Hintergrund für unkomplizierte Rezeptideen, nachhaltige Alltagstipps und Anleitungen für kleine Gartenprojekte auf dem Fensterbrett, Balkon oder Garten. Für alle Genießer, die ohne großen Aufwand einen kleinen Beitrag für eine bessere Kochzukunft leisten wollen.

Eva-Maria Hoffleit arbeitet als Servicekraft in der Gastronomie, ist leidenschaftliche Hobbyköchin und baut ihr Obst und Gemüse am liebsten selbst an. Zusammen mit ihrem Partner Philipp Lawitschka betreibt sie seit 2015 den Blog „Ye Olde Kitchen“, auf dem sie über saisonales Kochen, Gärtnern und Nachhaltigkeit schreibt. Sie lebt und arbeitet in Fellbach.

Philipp Lawitschka arbeitet seit 2009 als selbständiger Softwareentwickler. Den Ausgleich zum technischen Beruf findet er beim Kochen und im Garten. Seit 2015 betreibt er mit seiner Partnerin Eva-Maria Hoffleit den Food- und Gartenblog „yeoldekitchen.com“. Dort schreibt er über nachhaltiges Kochen und das Gärtnern auf dem Balkon und im eigenen Garten.

https://yeoldekitchen.com

*Freitagsfüller*

Guten mittag,, heute kommt der Lückentextfüller von Barbara https://scrapimpulse.com etwas später, aber noch rechtzeitig zum Wochenende 😉 ! Ich hoffe es geht Euch allen gut und ihr freut Euch auch so wie ich auf die endlich steigenden Frühlingstemperaturen.

  1. Auf einmal ist es warm , die Tulpen öffnen ihre Blüten und Bienen, Hummeln und andere Insekten kommen zu Besuch!
  2. Der Spaziergang im Tierpark während der letzten Woche hat Spaß gemacht.
  3. Wenn ich nach unten schaue sehe ich das frisch wachsende grüne Gras im Garten.
  4. Ich hatte heute morgen einiges zu erledigen und deshalb gibt es den Lückentextfüller etwas später.
  5. Wer sagt eigentlich dass intolerante Menschen zu erdulden sind?
  6. Ich fühle mich gut und jetzt noch besser.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Lesen und Musik hören , morgen habe ich nichts besonderes geplant, und Sonntag möchte ich über mein aktuelles Buch bloggen , vorher aber noch ein neues Rezept aus dem Kochbuch ausprobieren.

Wenn ihr mitmachen wollt, könnt ihr die Fragen vom Freitagsfüller gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt.

Danke für’s Mitmachen!

Aktuelle Lektüre, *Werbung, unbezahlt* !

Altbewährtes Kochwissen neu entdecken Man nehme Omas wohlgehütete Küchengeheimnisse, ergänze eine Prise moderne Genussleidenschaft und ein nachhaltiges Einkaufskonzept. Heraus kommen über 70 wunderbare Rezepte und eine Fülle an Möglichkeiten, den Kochalltag klimafreundlich und lecker zu gestalten. Altbewährtes Wissen über saisonales und regionales Einkaufen, Haltbarmachen, Lagerung, Müllvermeidung oder Kochen ohne Zusätze liefern den Hintergrund für unkomplizierte Rezeptideen, nachhaltige Alltagstipps und Anleitungen für kleine Gartenprojekte auf dem Fensterbrett, Balkon oder Garten. Für alle Genießer, die ohne großen Aufwand einen kleinen Beitrag für eine bessere Kochzukunft leisten wollen.